russische nachrichten aktuell

Mittwoch, 21. September 2022

Putin über ausländische Konkurrenz

Wenn ausländische Partner beschließen, [nach Russland] zurückzukehren - und das werden sie - muss man sicherstellen, dass Nischen von einheimischen Produzenten bereits besetzt sind.

Andersdenkende Senatorin

Der einzige Senator, die im russischen Föderationsrat gegen Änderungen im Gesetz über die Teilmobilisierung bzw. Kriegsrecht stimmte, ist Ljudmila Narussowa, die dies gegenüber Journalisten auch bestätigte. Frau Narussowa ist die Witwe von Anatolij Sobtschak, dem Bürgermeister von St. Petersburg und somit direkten Vorgesetzten von Wladimir Putin in den 1990er Jahren.

Xi Jinping gibt neue militärische Ziele vor

Das chinesische Staatsoberhaupt Xi Jinping hat das chinesische Militär aufgefordert, sich auf militärische Aktionen vorzubereiten. Diesen Aufruf machte er auf einer Konferenz über nationale Verteidigung und Militärreform in Peking:
"Es ist notwendig, erfolgreiche Reformerfahrungen gewissenhaft zusammenzufassen und anzuwenden, die neue Situation zu meistern und die Anforderungen der Aufgaben zu verstehen, sich auf die Kriegsvorbereitung zu konzentrieren und den Mut zur Erforschung und Innovation zu haben", zitiert die Nachrichtenagentur Xinhua den chinesischen Staatschef.

Kurzer Weg zum russischen Pass

Der russische Föderationsrat hat ein Gesetz über die vereinfachte Verleihung der russischen Staatsbürgerschaft an Ausländer, die einen Militärdienstvertrag abgeschlossen haben, verabschiedet.

Schoigu über Luftlandetruppen

Russische Luftlandetruppen, die an einer speziellen Militäroperation in der Ukraine teilnehmen, bewältigen die schwierigsten Aufgaben und ihre Kampfkraft wird zunehmen, so der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu.

Fünf Jahre Knast für Teilnahme an Referenden

Die stellvertretende ukrainische Ministerpräsidentin Wereschtschuk drohte den Bewohnern der Ostukraine mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren für die Teilnahme an Volksabstimmungen.

KKW Saporoschje unter Beschuss

Das KKW Saporoschje geriet unter ukrainischen Beschuss, wobei die Hochspannungsleitung und die Kommunikationseinrichtungen eines der Kraftwerksblöcke beschädigt wurden.

Interview mit russischem Verteidigungsminister

Aus dem heutigen Interview mit dem russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu:

21.09.22: Putins Ansprache / Teilmobilmachung

Thesen der Ansprache Putins:

Scharfschützengewehr erfolgreich getestet

In Russland wurde ein Scharfschützengewehr erfolgreich auf eine Entfernung von über 5 Kilometern getestet. Nach Angaben des Herstellers des Großkalibergewehrs ORSIS-CT20 wurde ein drei mal drei Meter großes Papierziel in einer Entfernung von 5.117 Metern getroffen. Diese Größe des Papierziels ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass es visuell erfasst werden musste. Das Unternehmen 'Promtechnologia' stellt bereits die hochpräzisen Scharfschützengewehre ORSIS T-5000 her, die im März 2019 in Dienst gestellt wurden und werden bei Antiterroroperationen eingesetzt.

Scharfschützengewehr aus Russland

Dienstag, 20. September 2022

Wiederaufbau in Mariupol

Ein lokaler Kameramann aus Mariupol veröffentlicht Videos und Fotos von seiner sich erholenden Stadt.



Moskauer Börse ohne britischen Pfund

Moskauer Börse setzt den Handel mit dem britischen Pfund ab dem 3. Oktober wegen der möglichen Risiken und Schwierigkeiten bei der Abrechnung in Fremdwährung aus.

Die 77. Sitzung der UN-Generalversammlung startet auf Russisch

Der Präsident der 77. Sitzung der UN-Generalversammlung, der ungarische Diplomat Csaba Körösi, eröffnete die Generalversammlung mit einer Rede auf Russisch:
"Die weltweite Inflation hat den höchsten Stand seit 40 Jahren erreicht. Ein Viertel der Weltbevölkerung lebt in Gebieten, die von Konflikten, Kämpfen und politischer Instabilität geplagt sind. Selten hat es so viel Gewalt auf der Welt gegeben".

Gas-Streamnig aus Russland

Der Russe aus Rostow am Don startet auf Twitch ein Streamnig mit ständig brennenden Gaskochern. Nach Angaben des Autors läuft der Herd 24 Stunden am Tag sieben Tage die Woche. Es kostet ihn 1,44 € pro Monat.


Weissrussland: Alarmbereitschaft nach Normen der Kriegszeit

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko hat den Sicherheitsrat seines Landes angewiesen, alle Streitkräfte - von den militärischen Einheiten bis hin zur Volksmiliz - zu inspizieren:
"Sie sollen bereit sein, nach den Normen der Kriegszeit in Alarmbereitschaft zu gehen."

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