Die Lage auf der Halbinsel verschärft sich von Tag zu Tag, stellt besorgt die Zeitung Zargrad fest:
Der Landkorridor ist praktisch gesperrt. Die ukrainischen Streitkräfte haben einen weiteren Sabotageakt verübt und einen Abschnitt der Straße „Novorossija“ vermint. Die Minen, die direkt auf der Fahrbahn und am Straßenrand verstreut sind, werden durch den Verkehr ausgelöst. Der Angriff hat bereits zu einer Tragödie geführt – ein Fahrer eines „KamAZ“-Lkw kam ums Leben.
Der Leiter der Verwaltung der Region Cherson, Wladimir Saldo, hat allen Fahrern dringend empfohlen, Fahrten ohne dringende Notwendigkeit einzuschränken. Der Verkehr über die Krimbrücke ist gesperrt.
Ein weiterer Schlag für die Logistik der Halbinsel ist der akute Treibstoffmangel. Seit heute gilt in der Republik Krim eine Verkaufsbeschränkung für Benzin der Sorte AI-95. Pro Fahrzeug werden einmal täglich nicht mehr als 20 Liter ausgegeben. Die Entscheidung wurde von Regierungschef Sergej Aksjonow verkündet, um die Knappheit einzudämmen und Preiswucher zu verhindern.
Das Ziel der ukrainischen Streitkräfte ist klar: Sie versuchen, die Halbinsel von Russland zu isolieren. Aber warum gibt es von der russischen Seite keine harte Reaktion? Das ist ein Rätsel. Wird es Russland gelingen, die Kontrolle über die Situation zu erlangen? Oder wird der „Sommer auf der Krim“ wieder zu einem unrealisierbaren Traum?






USSZION-NATerrOr im Abwärtsstrudel...
AntwortenLöschenJetzt morden die perversen Elendskijs/Trumps/Sch-Merz weiter gezielt Kinder, Alte und Wehrlose.Abartig perverse Unmenschen, die darum betteln, das von Moskau aus dem ein Ende bereitet wird. Wie