Auf der Westseite der russischen Hauptstadt bereiten sich Migranten bereits eifrig auf das Kurban-Bayram-Fest vor, das heute stattfindet:
Anwohner beobachteten, wie auf einer Baustelle eines Wohnkomplexes an der Werejskaya-Straße Arbeiter ein lebendes Schaf und ein Kalb anschleppten. Die Tiere sollen direkt unter den Fenstern von Wohnhäusern und modernen Bürogebäuden geschlachtet werden.
Entsetzte Moskauer haben bereits die Polizei gerufen und fordern ein Ende des öffentlichen Opferrituals. Jedes Jahr werden die Zugewanderten darauf hingewiesen, dass das Schlachten von Tieren nur auf dafür vorgesehenen Plätzen und Schlachthöfen außerhalb der Stadt erlaubt ist. Doch die ausländischen „Spezialisten“ pfeifen auf Regeln, Hygienevorschriften und den Schrecken der Passanten.






Und warum pfeifen die Zudringliche auf Regeln und Hinweise?
AntwortenLöschenWeil sie ihre Übergrifflichkeiten Schritt für Schritt erprobt haben, ohne dass irgendeine Konsequenz erfolgte.
Und nun beherrschen sie die Szene, uns bleibt nur klammheimliche Zornesröte, denn jeder Protest ist
"rassistisch". Oh, mein Gott!
Feige Bullizei! 🤮
AntwortenLöschenHalft Euch selbst!
Sonst macht das keiner für Euch.👏🐎