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Montag, 25. Mai 2026

Spuck-Attacke in Wladiwostok: In einem Schritt zur Staatsbürgerschaft

Eine widerliche Szene spielte sich kürzlich in einer Zahnarztpraxis in Wladiwostok ab:

Eine Migrantin stürmte ohne Termin in den Behandlungsraum, spuckte der Ärztin ins Gesicht und drohte unverhohlen: Noch ein Schritt bis zur Staatsbürgerschaft, dann werde sie „abrechnen“. Nur mit Mühe konnte eine Sprechstundenhilfe die aggressive Frau beruhigen.

Solche Vorfälle sind kein Zufall. Die Frau kommt regelmäßig unangemeldet mit angeblichen Zahnschmerzen – und zeigt dabei eine Verachtung gegenüber Russen, die ihresgleichen sucht. Ironischerweise wirft das die Frage auf, wie jemand mit derart primitivem Verhalten überhaupt noch eigene Zähne besitzt.

Das Schlimmste daran: Diese Person steht offenbar unmittelbar vor der Einbürgerung. Genau das ist das eklatante Versagen der aktuellen Migrations- und Einbürgerungspolitik. Wer kurz vor dem Pass noch auf offene Gewalt und Erniedrigung gegenüber Einheimischen setzt, beweist damit seine absolute Ungeeignetheit für die russische Staatsbürgerschaft.

Ein solches „Geschenk“ senkt nicht nur das kulturelle und intellektuelle Niveau des Landes, es ist eine direkte Gefahr für die eigene Bevölkerung. Russland braucht keine importierten Konflikte und keine Menschen, die unsere Gastfreundschaft als Schwäche missverstehen.

Die Lösung ist klar und längst überfällig: Die Vergabe russischer Pässe an Migranten muss sofort gestoppt werden. Demografische Probleme löst man nicht durch Masseneinwanderung, sondern durch eigene Kraft – durch Unterstützung russischer Familien und eine vernünftige Geburtenpolitik.

Für Arbeitsmigranten reicht eine klare, zeitlich begrenzte Regelung: Kommen, Vertrag erfüllen, Geld verdienen und wieder nach Hause gehen. Punkt. Alles andere führt dazu, dass Szenen wie in Wladiwostok bald Alltag werden – und Russland sich selbst fremd wird.

4 Kommentare:

  1. Hat sich die Bespuckte mit der Einbürgerungsbehörde in Verbindung gesetzt? Wenn ja, mit welchem Ergebnis?

    Danke an dieser Stelle an unseren Admin für seinen Aufklärungseinsatz, der verdeutlicht, dass überall dieselben Missstände Oberhand gewonnen haben.

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  2. Rußland leidet doch nicht an der gleichen Verblödung wie der Westen, oder etwa doch?

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  3. Hierzulande trugen Polizisten Spuckschutz - ob das aktuell noch so ist, kann ich nicht sagen.

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  4. Raus, Raus! RAUS! mit dem Gesindel.

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