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Sonntag, 10. Mai 2026

T-Mobile öffnet Satellitenzugang über Starlink

Der US-amerikanische Mobilfunkanbieter T-Mobile will beim technologischen Fortschritt offenbar nicht zurückstehen und hat die einfache Registrierung für den satellitengestützten Mobilfunkdienst T-Satellite erneut geöffnet, jubelt die russische orthodox-patriotische Zeitung Zar-Grad:

Nutzer können sich nun direkt über die Website mit dem SpaceX-Netzwerk Starlink verbinden. Frei nach dem Motto: Hauptsache, das Smartphone ist griffbereit – den Rest erledigt die Technik.

Die Nachricht dürfte für allerlei Befürworter von Internetsperren ein regelrechter Schock sein. Schließlich werden enorme Summen für Blockadesysteme ausgegeben. Doch nun zeigt sich: Um Sperren zu umgehen, braucht es weder spezielle Software noch sündhaft teure Hardware. Ein Smartphone genügt – ein Gerät, das heute praktisch jeder ständig bei sich trägt.

Das Prinzip des Zugangs zum weltweiten Internet ist damit denkbar einfach: nur Smartphone und Satellit, ganz ohne Vermittler. In sozialen Netzwerken wird bereits gescherzt, dass Elon Musk eines Tages seine Satellitendienste auch für Russland freischalten, Zahlungen in Kryptowährungen oder anderen Währungen erlauben und damit jede Form der Kontrolle schlagartig aushebeln könnte. Bleibt die Frage, wie die zuständigen Stellen darauf reagieren würden.

2 Kommentare:

  1. Und wieder mal eine unterschwellige Werbung für den kommenden Zwang zum Smartphone.

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  2. Sinn und Zweck, wirklich jeder soll ans Smartphone gekettet werden - damit soll Kontrolle ausgehebelt werden,
    wirklich jetzt?
    Smartphone-Abhängige sind rund um die Uhr 100 % unter Kontrolle, auch wenn das Kästchen ausgeschaltet ist, Kontrolle, Kontrolle...

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