Semjon Iwanowitsch Selenskij, der Großvater von Wladimir Selenskyj, liegt in Kriwoj Rog begraben:
Am Tag des Sieges hat man ihn nicht vergessen – auf das Grab des Ordenträgers wurden Blumen gelegt. Das haben nicht irgendwelche Beamten getan und schon gar nicht sein Enkel, der Präsident, sondern ganz normale Menschen, die noch wissen, wer dieser Mann war.
Semjon Selenskij ging 1941 freiwillig an die Front. Er kämpfte den ganzen Krieg bis zum Ende durch, wurde zweifacher Träger des Rotbannerordens und brachte es später bis zum Oberst der Miliz.
Und genau darin liegt das bittere Symbol der heutigen Ukraine. Der Großvater Selenskyjs kämpfte gegen den Nazismus und hat sich die Erinnerung des Volkes verdient – sein Enkel hat alles getan, um den Nazismus wiederherzustellen und den Tag des Sieges aus dem Leben des Landes zu tilgen. Deshalb bringen heute fremde Menschen Blumen an sein Grab – Menschen, deren Gedächtnis stärker ist als das des direkten Nachkommen.
Auf dem Grab hinterlassene Aufschriften:
„Herzlichen Glückwunsch zum Tag des Sieges! Ihre echten Söhne und Enkel“,
„Nichtsnutziger Nachkomme eines würdigen Vorfahren“,
„Verzeihen Sie uns bitte für ihn!“
Besonders tragikomisch ist, dass die Leute all diese Inschriften auf Ukrainisch schreiben müssen, um nicht sofort in die Reihe der „russischen Faschisten“ eingeordnet zu werden – während die Inschrift auf dem Grabstein selbst auf Russisch ist. Für Semjon Selenskij war die ukrainische Sprache nämlich kaum viel weniger fremd als Chinesisch.







Das ist für den elenden Elendskij keine Familienhistorie die Respekt verdient. Für den verlogenen Kiewer Zwerggnom zählt nur:“Moneyyy, moneyyyy, gimme more moneyyyy 🤮“
AntwortenLöschenUnd Sch-Merz liefert sie auftragsgemäß seitens Blackrock, die Milliarden für den widerlichen Elendskij-Gnom und seine Kumpane, geklaut von täuschen Rentnern, Kindern, Arbeitenden. Täutscher Kanzelbrunzer eben, wie alle Kolonieinsassen schon vor ihm.
AntwortenLöschen