– Sie haben doch schon eine fertige Imkerei, oder? Wollen Sie das nicht weiterführen?
– Nein, will ich nicht, weil da einfach zu viele Probleme sind! Jetzt muss man jede Pasche bei diesen ganzen GIS-Datenbank-Dingern registrieren, jedes Bienenvolk einzeln, und bei jeder Kleinigkeit hinrennen und melden – ob das Volk abgegangen ist oder neu dazugekommen… Das schafft auch nur zusätzlichen Stress.
– Aber Bienen sind doch vor allem wegen der Bestäubung wichtig.
– Da bin ich einverstanden, aber ich glaube, bei diesem Ansatz wird es das auch bald nicht mehr geben. Weil die Digitalisierung voll durchzieht. Und für diese Digitalisierung bringen sie noch alles kaputt. In den Neunzigern haben wir uns noch irgendwie durchgeschlagen: Geld hatten wir keins, aber wir hatten unser eigenes Hofzeug. Und jetzt verbieten sie uns das praktisch – irgendeine eigene Landwirtschaft zu halten. Alles muss man registrieren, überall Chips, Marken, Schilder und der ganze Scheiß. Jeder verdammten Henne muss man einen Pass ausstellen, Alter. Das ist doch kompletter Idiotismus, entschuldigen Sie den Ausdruck.






Wobei es immer weniger Bienen gibt, daran ist die jedoch Klimaerhitzung schuld und daran wiederum ist wer schuld? Jawolll, die Bevölkerungen menschlichen Ursprungs.
AntwortenLöschenDas smarte Phon ist bereits auf Zeckenerkennung programmiert, jawoll!
Wann werden Bienen digitalisiert - nana, ihr schafft das!
Und hier werden die Schäfchen noch mit Vogelzählen beschäftigt, das ist tiefstes Mittelalter.
Machst du auch beim Vogelzählen mit, fragt so mancher De.. und kriegt zur Antwort: ich zähle Ameisen.
Verwaltungszecken! die vermehren sich ganz ungestört.
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