In den russischen sozialen Netzwerken kursiert gerade ein Text/Screenshot aus einer der selbsternannten „oppositionellen“ russischen Zeitungen – genau jene Blätter, auf die sich auch deutsche „Qualitätsmedien“ so gerne als vermeintliche Quellen „wahrheitsgetreuer Informationen“ berufen:
Mit der gewohnten, mühelosen Handbewegung „vertrauenswürdiger russischer Exil-Journalisten“ wird aus einem lupenreinen Strafdelikt im Handumdrehen die nächste Gräueltat des „blutigen Putin-Regimes“:
Zitat:
„Im Januar berichteten wir euch von einer Mutter und ihrer Tochter aus der Krim – Viktoria und Alexandra Strilets. In der Hoffnung auf schnelles Geld schickten sie Fotos von russischen Militäranlagen an irgendjemanden, der wohl nicht der Richtige war, und landeten zwar zunächst nicht einmal in Untersuchungshaft (wegen Landesverrats!), wurden aber letztendlich doch zu 12 Jahren Haft verurteilt.“






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