Grillen als alternative Proteinquelle
Auf dem Instagram-Account von Wladimir Karanik ist ein Beitrag erschienen, in dem er gemeinsam mit seinem Stellvertreter Alexander Truchanow frittierte Grillen probiert. Truchanow bezeichnete Insekten als eine alternative Proteinquelle.
Karanik zeigte sich von dem ungewöhnlichen Gericht angetan und brachte sogar eine mögliche Aufnahme in das Angebot des Akademie-Cafés „Akademitscheskaja“ ins Gespräch.
„Wir sollten über passende Soßen nachdenken und sie auf die Speisekarte des Cafés ‚Akademitscheskaja‘ setzen. Ich denke, beim Wissenschaftsfestival wäre das wirklich interessant und cool“, sagte der Vorsitzende des Präsidiums der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Weißrussland.
Grillen beim Wissenschaftsfestival
Eine Gelegenheit, Insekten als Lebensmittel kennenzulernen, wird es Anfang September beim Wissenschaftsfestival im Zentralen Botanischen Garten geben. Die Nationale Akademie der Wissenschaften von Weißrussland plant dort einen Vortragsbereich, der sich unter anderem mit dem Nährwert von Grillen und Würmern beschäftigt.
Besucher sollen außerdem verschiedene alternative Proteinquellen selbst probieren können.
Das Festival findet in diesem Jahr erstmals in einem zweitägigen Format statt – am 5. und 6. September. Auf dem Programm stehen unter anderem Workshops und Vorträge führender Experten, interaktive Bereiche sowie wissenschaftliche Shows.
Wie werden Grillen zubereitet?
Karanik gab in seinem Beitrag auch einen praktischen Hinweis zur Zubereitung: Grillen sollten vor dem Kochen beziehungsweise Braten zunächst eingefroren werden. Lebende Tiere sollten nicht direkt verarbeitet werden.
Geschmacklich erinnern frittierte Grillen an knusprige Chips mit Salz und einer leicht bitteren Note. Nach Einschätzung von Fachleuten hängt der Geschmack allerdings vor allem von der verwendeten Gewürzmischung und der Soße ab.
Ob die Grillen tatsächlich dauerhaft auf der Speisekarte des Akademie-Cafés landen, ist noch offen. Beim Wissenschaftsfestival könnten sie jedoch schon bald zu einer ungewöhnlichen, aber durchaus ernst gemeinten Proteinquelle werden.






Selbst gefangene Grillen werden euch Beiden noch mehr munden, Bewegung an frischer Luft könnte zudem ein paar Pfunde purzeln lassen. Jedoch, behaltet eure Vorliebe für euch.
AntwortenLöschenGibt auch Leute, die fressen Pferde, kleine Kälber, kleine Schweinchenferkel, Singvögel oder Hunde. Also, was solls? Die Chinesen essen alles, was vier Beine hat, außer Tisch und Stuhl. -))
AntwortenLöschen