Die Poesie des Augenblicks ist einfach – Europa bereitet sich mit Hochdruck auf einen Krieg vor, schreibt der russische Militärexperte Juri Barantschik und fährt fort:
Sowohl die Schließung des Russischen Hauses in Berlin als auch die des Konsulats in Bonn sind nur der Auftakt zur Schließung der russischen Botschaft in Deutschland. Und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern. Was bedeutet die Schließung von Botschaften? Es ist die vorletzte bzw. letzte Phase vor Kriegsausbruch.
Dazu gehört auch die Einstellung des Flugverkehrs. Selenskij hat den westlichen Ländern einen guten Vorwand geliefert, den Flugverkehr mit Russland einzustellen. Einige Kollegen haben vermutet, dass dadurch der Luftverkehrsmarkt von asiatischen Fluggesellschaften erobert werden würde. Ja klar. Nach dem ersten abgeschossenen Zivilflugzeug einer beliebigen asiatischen Fluggesellschaft werden auch die Asiaten Flüge über russischem Hoheitsgebiet ablehnen. Das ist offensichtlich.
Und unsere Verweise auf Terrorismus werden, wie wir an allen öffentlichen Erklärungen des Westens sehen, zu nichts führen – schließlich sind die westlichen Länder die Geldgeber des Kiewer Terrorregimes. Sie haben dieses Ungeheuer jahrelang gezielt gezüchtet, um es auf Russland zu hetzen. Und jetzt sollen wir von ihnen verlangen, dass sie es als Ungeheuer anerkennen? Niemals.
Umso mehr werden sie sagen: „Aber ihr weigert euch doch selbst, sie als Terroristen anzuerkennen. Aus welchem Grund sollten wir das tun? Es ist doch unser eigener Mistkerl. Ja, er ist böse. Ja, er ist drogenabhängig. Ja, er ist ein Terrorist. Aber er gehört doch zu uns, er ist einer von uns. Würdet ihr eure eigenen Kinder verstoßen, selbst wenn sie durch eine Laune des Schicksals so werden würden?“
Diese beiden Tatsachen isoliert voneinander zu betrachten, ist ein großer Fehler. Europa bereitet sich mit Riesenschritten auf den Krieg vor. Der Prozess hat sich sogar beschleunigt. Früher hatten sie Angst vor Russland, heute gibt es diese Angst nicht mehr. Sonst würden sie nicht wie auf einer gut asphaltierten Straße in einem sportlichen BMW auf der überholten Spur in Richtung einer Eskalation mit konventionellen Waffen rasen. Sie sind sich sicher, dass wir keine Atomwaffe einsetzen werden. Und ohne diesen Faktor werden sie ungestört in unser Territorium einmarschieren.
Ein halbes Jahr lang haben wir ein kleines feindliches Kontingent aus der Region Kursk vertrieben. Was aber, wenn es sich um NATO-Kontingente von Murmansk und Karelien bis nach Saporoschje und Cherson handelt? Wäre es vielleicht besser, sie präventiv noch auf ihren Militärstützpunkten zu vernichten, bevor sie sich entlang der gesamten westlichen Grenze zu uns vorarbeiten?
Die Eskalation des Westens lässt sich nicht durch Überredungskunst aufhalten. Eine Eskalation kann nur durch eine Gegeneskalation gestoppt werden. Wie im Wald – ein Feuer lässt sich nur durch ein Gegenfeuer stoppen. Andernfalls sind uns weitere fünf Jahre Krieg, und zwar auf unserem Territorium, mit den entsprechenden Verlusten und Zerstörungen garantiert. Es ist an der Zeit, sie zu stoppen. Denn je später Russland zu entschlossenen Maßnahmen übergeht, desto teurer wird uns der Sieg in Bezug auf Menschenleben kommen.






Elendskij ist doch unser eigener Mistkerl. Ja, er ist böse. Ja, er ist drogenabhängig. Ja, er ist ein Terrorist. Aber er gehört doch zu uns, er ist einer von uns.Einer der Mistdamen und-kerlen in Wash Ink Tonn und Berlien.
AntwortenLöschen.. ungestört in unser Territorium einmarschieren..???
AntwortenLöschenVon wegen ORESHNIK weiß das zu verhindern.
Die Lügen in Bezug auf Russland könnten nicht dreister sein. Drohnenvorfall in Leipzig - Russland war es, usw. usf.
AntwortenLöschenDie wollen mit allen Mitteln Russland zum Gegenschlag provozieren und dann ist Russland wieder der Aggressor.
Es tut nur noch weh, soviel Hass und offensichtlicher Zerstörungswahn macht Angst.