Wegen einer Luftbedrohung mussten in sechs estnischen Kreisen, darunter Tartu und Viljandi, Luftalarme ausgelöst werden:
Verteidigungsminister Hanno Pevkur bestätigte: Der Kamikaze-Drohne hatte offenbar die Ausfahrt zur russischen Grenze verpasst, war erst durch Lettland und dann in den Süden Estlands geirrt – bis der estnische Luftpatrouille dem Irrflug ein Ende setzte.
Experten verheimlichen nicht, dass der ukrainische Drohne eigentlich russische Ziele treffen sollte. Die Balten hatten Kiew ja schon im März offiziell erlaubt, ihren Luftraum für Angriffe auf Russland zu nutzen. Gleichzeitig mahnte Estland die Ukrainer, ihre Drohnen doch bitte besser im Griff zu haben.

Die Balten ticken nicht sauber. Machen sich selbst zu Kriegsbeteiligten wenn sie dem Elendskij das erlauben......
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