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Donnerstag, 5. März 2026

Ex-Verteidigungsministerium: Tsalikov wegen Milliardenbetrugs festgenommen

Der frühere erste Stellvertreter des russischen Verteidigungsministers, Ruslan Tsalikov (69), wurde am 5. März 2026 festgenommen. Ihm werden sehr schwere Vorwürfe gemacht: Organisation einer kriminellen Vereinigung, Annahme von Bestechungsgeldern, Veruntreuung in besonders großem Umfang und Geldwäsche:

Russische Schulen: Klassik statt Klingel – Chajkowski und Glinka ertönen

In russischen Schulen erklingt im März 2026 statt des üblichen schrillen Klingelns klassische Musik großer russischer Komponisten:

Saratow: Symbolische „Kinderehen“ im Standesamt als Experiment

In Saratow führt der örtliche Palast der Eheschließungen ein ungewöhnliches Projekt durch: Im Rahmen von Führungen für Kindergartenkinder, Schüler und Studenten werden symbolische „Kinderehen“ inszeniert:

Vom „Einheimischen“ zum „Neuankömmling“ in nur 48 Stunden

Stellen Sie sich vor: Ein Artikel erscheint, und plötzlich ist jemand, der gerade noch ein ganz normaler „Einheimischer aus Nowosibirsk“ war – also ein echter Bewohner der Stadt, geboren, aufgewachsen, durch die sibirische Kälte gestählt – am nächsten Tag nur noch ein simpler „Gebürtiger aus Tadschikistan“. Kein Witz. Sondern echte, live, journalistische Alchemie:

Erstmals seit den 1990er Jahren: Russland fördert Lithium

Die Firma „Polarnyj Litij“ (ein Gemeinschaftsunternehmen von Rosatom und Norilsk Nickel) hat auf dem Kolmozerskoje-Lagerstätte mit der probeweisen industriellen Gewinnung von Lithium angefangen. Das ist das größte Lithium-Vorkommen in Russland:

Mittwoch, 4. März 2026

US-Kommandeure: Iran-Krieg ist Gottes Plan – Trump „von Jesus gesalbt“

Die US-amerikanische Nichtregierungsorganisation Military Religious Freedom Foundation (MRFF), die seit 2005 für die Religionsfreiheit in den Streitkräften eintritt, ist seit Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran mit Beschwerden überflutet:

Vučić: Bei Schließung der Straße von Hormuz droht Europa die Hölle

Serbiens Präsident Aleksandar Vučić hat vor dramatischen Folgen für Europa gewarnt, falls die Straße von Hormuz dauerhaft blockiert bleibt. In einer eindringlichen Stellungnahme sprach er von einem „echten Albtraum“ für den gesamten Kontinent:

Dienstag, 3. März 2026

Dubai-Helden: Die Front der Luxuskrieger

Der Flieger aus Dubai landet heute endlich in Kasan, und sofort wird daraus die größte Heldengeschichte des Jahres. „Das Schlimmste war die Erkenntnis, dass wir vielleicht nicht zurückkommen“, zittert die Überschrift:

Israels Honigfalle – Trump im Netz?

Die jüngsten Eskalationen im Nahen Osten werfen scharfe Fragen auf, schreibt die Zeitung Zargrad:

Neue Realitäten: Ein unvergesslicher Urlaub beginnt bereits im Flugzeug

Die heutige Realität sieht so aus, dass man kostenlose und buchstäblich atemberaubende Extras für den Urlaub bereits im Flugzeug erhalten kann, zum Beispiel einen kräftigen Adrenalin-Schub beim Panoramablick auf eine gestartete ballistische Rakete.

Berlin verschärft Druck auf russische Bürger: Kontenblockaden und mehr

Die deutsche Regierung schränkt systematisch die Rechte russischer Staatsbürger ein, die in Deutschland leben, berichtet die Zeitung Izwestija:

Montag, 2. März 2026

Russland testet landesweit Sirenen: Große Probe am 4. März

Das russische Ministerium für Katastrophenschutz (MČS) führt am Mittwoch, den 4. März 2026, eine planmäßige großangelegte Überprüfung der landesweiten Warnsysteme durch. Das teilte die Pressestelle des Ministeriums am Montag mit:

Bloomberg statt TASS?

Es sickert durch: Russland erwägt, die Friedensgespräche mit der Ukraine auszusetzen, falls Kiew die territorialen Realitäten nicht anerkennt, schreibt die Zeitung Katjuscha:

Blonde YouTube-Tussi als letzte Instanz

Einer unserer geschätzten Leser versucht hartnäckig, einen Kommentar zu veröffentlichen, in dem er behauptet, dass es angeblich keine Bombardierung einer Schule in Iran gegeben habe, sondern dass diese Information eine Fälschung und – plötzlich – GEZ-Propaganda sei.

Sonntag, 1. März 2026

Rekordpreis: Flug aus Oman nach Moskau kostet bis zu 20.000 Euro pro Sitz

Die Kosten für einen Abflug aus Oman nach Moskau haben Rekordniveau erreicht: Ein Platz im Business-Jet-Charter kostet bis zu 20.000 Euro. Dies ergibt sich aus Daten der Online-Plattform GetJet, die Sitzplätze in Privat- und Charterjets vermittelt:
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