Russland Jetzt

Freitag, 28. Januar 2022

Neues Militärhilfepaket an die Ukraine

Die USA würden mit der Lieferung eines neuen Militärhilfepakets an die Ukraine beginnen, das sowohl letale als auch nicht letale Ausrüstung umfasst. Außerdem seien rund 200 Angehörige der Nationalgarde Floridas weiterhin in der Ukraine im Einsatz. Generell würden Eliteeinheiten der Luftlandetruppen das Rückgrat der US-Streitkräfte bilden, die sich auf einen Einsatz in Europa vorbereiten, teil das Pentagon mit.

Donnerstag, 27. Januar 2022

Konflikt zwischen Kirgisistan und Tadschikistan

Der Konflikt zwischen den beiden zentralasiatischen Ländern Kirgisistan und Tadschikistan ist heute erneut eskaliert. Zwischenergebnisse sind wie folgt:
- In der Konfliktzone an der Grenze zwischen den beiden Ländern wird weiterhin von beiden Seiten geschossen
- Tadschikistan bringt schweres Gerät und Soldaten an die kirgisische Grenze
- Ein tadschikischer Dorfbewohner ist an der kirgisischen Grenze erschossen worden
- Vier kirgisische Militärangehörige wurden bei einer Schießerei an der kirgisisch-tadschikischen Grenze verletzt

Personenbezogene Daten der Russen

Das Internet-Sicherheitsunternehmen Kaspersky deckt auf, wie viel persönliche Informationen der Russen im Darknet wert sind: Betrüger würden ab ca. 3,50 Euro fürs Paket mit einem eingescannten Reisepass, Selfies mit Reisepass, Steuernummer + Sozialversicherungsnummer oder knapp über 1,00 Euro für einen eingescannten Reisepass + Steuernummer zahlen.

Rubel legt aufgrund der Ukraine-Nachrichten zu

Der russische Rubel legte deutlich zu, nachdem das Außenministerium Russlands erklärt hatte, der Krieg mit der Ukraine sei inakzeptabel. Der Dollar fiel im Handel am 27. Januar um 1,6 ₽ oder 2 Prozent und lag um 15:50 Uhr bei 77,92 ₽, wie Daten der Moskauer Börse zeigen. Der Euro fällt um ₽2,4 auf ₽86,99.

Reserven Russlands auf Allzeithoch

Internationale Reserven Russlands beliefen sich am 21. Januar auf 639,6 Mrd. USD, wie die Zentralbank Russlands in ihrer Erklärung mitteilt. Zuvor, am 14. Januar, betrugen die Reserven 638,2 Mrd. USD. Damit erhöhte sich das Volumen um 1,4 Milliarden Dollar und aktualisierte damit den historischen Rekord. Diese Rücklagen stellen hochliquide finanzielle Vermögenswerte dar, die von der russischen Zentralbank und der russischen Regierung verwaltet werden.

Übungen der Bomber über Woronesch

Su-34-Bomber der Luftstaffel des westlichen Militärbezirks Russlands haben unter schwierigen Wetterbedingungen Gefechtsübungen über der Region Woronesch durchgeführt.

Gazprom über europäische Gasreserven

Gazprom: Weniger als ein Viertel der im Sommer eingepumpten Gasreserven ist in Europa noch vorhanden, verbleibende Gasmenge ist inzwischen auf 40,9 Prozent gesunken.

Übungen der Raketentruppen in Südrussland

Wie der Pressedienst der russischen Schwarzmeerflotte mitteilt, haben Raketentruppen in der Region Krasnodar eine Übung abgehalten, um eine feindliche Landungsangriffe abzuwehren.

Umfrage: Russen und Bitcoin

Fast jeder fünfte Russe hat noch nie etwas von Bitcoin gehört. Gleichzeitig wissen nur 17 % der Befragten gut darüber Bescheid, so die Umfrage. Von denjenigen, die sich mit Kryptowährungen auskennen, halten jedoch 56 Prozent den Kauf von Kryptowährungen für eine schlechte Investition. Das Gegenteil wurde von 22 % der Befragten angegeben.

Video: Schiesserei in der Ukraine

In der Ukraine, Stadt Djepr(opetrowsk) hat Soldat Artjom Rjabtschuk fünf Kameraden erschossen und ebenso viele verwundet.


Russische Luftstreitkräfte: Auf alles gefasst

Die Besatzungen der operativ-taktischen Luftstreitkräfte des russischen Militärbezirks West üben die Maßnahmen zum Nehmen des Personals aus der Schusslinie nach einem simulierten feindlichen Angriff.


Mittwoch, 26. Januar 2022

US-Außenministerium: Botschafter gegen Wachleute

Das US-Außenministerium hat die Frage der Abreise des russischen Botschafters Anatolij Antonow aus Washington aufgeworfen, falls Russland den Wachleuten des US-Botschafters in Moskau keine Visa erteilt.

Reaktion der Staatsduma: Aus dem Westen nichts Neues

Der erste stellvertretende Vorsitzende des Internationalen Ausschusses der russischen Staatsduma Wjatscheslaw Nikonow kommentiert die heute überreichte westliche Antwort folgendermaßen:

US-Botschafter im russischen Außenministerium

Offizielle Stellungnahme des russischen Außenministeriums:

Klitschko: Metro schützt vor Russen

Klitschko bezeichnet die Kiewer Metro als den Hauptbunker der Stadt für den Fall eines Krieges. Der Kiewer Bürgermeister meint, dass sich die Einwohner Kiews im Falle einer sog. "russischen Invasion in der Ukraine" in der U-Bahn verstecken können.