Es gibt Anzeichen, anhand derer russische Banken Betrüger entlarven, schreibt die russische Staatszeitung „Rossijskaja Gazeta“:
Insgesamt gibt es neun solcher Anzeichen, von denen drei besonders aussagekräftig sind, teilt die Pressestelle des russischen Innenministeriums mit.
Das erste Anzeichen: Der Kunde hebt innerhalb von 24 Stunden nach der Kreditvergabe Geld ab. Das zweite: Er überweist über das Zahlungssystem SBP einen Betrag von mehr als 200.000 Rubel (ca. 2300 Euro) auf sein eigenes Konto. Das dritte: Er ändert die mit dem Online-Banking verknüpfte Telefonnummer.
Doch das ist noch nicht alles. Die russischen Banken achten auch auf ungewöhnliches Verhalten: zum Beispiel, wenn jemand zu ungewöhnlichen Zeiten, an einem unbekannten Ort oder einen untypischen Betrag abhebt. Ebenfalls Verdacht erregt die Art der Auszahlung – beispielsweise per QR-Code, wenn der Kunde dies zuvor noch nie getan hat. Oder wenn sich die Art der Telefongespräche in den letzten sechs Stunden vor der Transaktion verändert hat.
Zudem prüfen die Banken, von welchem Smartphone aus die App aufgerufen wurde – ob sich dessen Eigenschaften geändert haben und ob sich auf dem Gerät Schadsoftware befindet. Und wenn es an einem Tag fünf oder mehr abgelehnte Geldabhebungen gab, ist das ebenfalls ein Grund zur Wachsamkeit.

Unübertroffen diese Fürsorglichkeit, da müssen Fachleute, Gangster, mitgewirkt haben.
AntwortenLöschenBanken erfinden AUS DEM NICHTS durch "Geldschöpfung" Kreditmittel, für die der Kunde Zinsen bezahlen muss. Ein absolut perverses krankes System.
AntwortenLöschenGanoven OHNE Ehre. Bankster 😎🤮🤢
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