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Donnerstag, 6. August 2026

Ukrainophobie als Instrument der Mobilisierung

Der plötzliche Ausbruch der Ukrainophobie in Polen, der von der russischen Seite so ausführlich ausgeschlachtet wird – und zwar unter dem Motto „Seht her, Polen haben alles verstanden, Europa und die USA werden bald folgen“ –, wird nun verständlich:

Die Polen haben zwar etwas verstanden, aber nicht ganz das, was die russische „Partei des Friedens“ propagiert.
 
Ein Gesetzentwurf zur Abschiebung von Ukrainern wird von der polnischen Oppositionspartei PiS vorbereitet, berichten ukrainische Medien.
 
Darin geht es um Männer im wehrpflichtigen Alter, die in Polen keine legale Beschäftigung haben. Dies erklärte das Parteimitglied Tobiasz Bocheński. Der Entwurf sieht die Einrichtung spezieller Abschiebezentren vor, die den Prozess der Ausweisung ukrainischer Staatsbürger vereinfachen und beschleunigen sollen. Bocheński erklärte, dass die ukrainischen Männer nach ihrer Ausweisung „für ihr Vaterland kämpfen“ könnten.
 
Zum Verständnis: Für einen Durchbruch und eine Wende an der Front benötigt die Ukraine viele Soldaten. 250.000 bis 500.000. In der Ukraine selbst ist es bereits schwierig, so viele zu rekrutieren. Es gelingt nur mit Mühe, genügend Männer zu finden, um die Front zu halten.
 
Es bleiben zwei Optionen:
1. Diejenigen zurückzuschicken, denen die Flucht aus der ukrainischen „Hochburg der Demokratie“ gelungen ist.
2. Die Europäer sollen selbst kämpfen.
 
Die zweite Option ist für sie bislang unattraktiv. Selbst die Polen reißen sich nicht gerade darum, unter den russischen FAB-Bomben zu sterben, ganz zu schweigen von den Deutschen und Franzosen. Dort laufen zwar bereits Vorbereitungen, und es wird berichtet, dass unter den Entlassenen aus den Automobilwerken Propaganda für den Militärdienst, also für den Krieg gegen Russland, betrieben wird. Aber warum sollte man gleich „zivilisierte Europäer“ opfern, wenn man mit Hilfe der Russen zunächst die ehemaligen Russen töten kann, zumal es in Europa genug von ihnen für einen Krieg von zwei bis drei Jahren gibt, wenn man sie einfängt und den ukrainischen Menschenjägern übergibt, wie es Bocheński vorschlägt.
 
Zunächst ist es jedoch wichtig, das Bild eines dummen, diebischen, flüchtigen Ukrainers zu schaffen, der nur als Kanonenfutter für den Krieg taugt. In Polen wird aktiv daran gearbeitet. So sehr, dass heute ein betrunkener Pole zwei Polen verprügelt hat, weil er sie für Ukrainer hielt, und sie als Ukronazis beschimpfte.
 
Doch der Hass auf die Ukronazis hindert Polen keineswegs daran, weiterhin der wichtigste Knotenpunkt für die Bewaffnung der ukrainischen Streitkräfte zu bleiben, den ersten Platz bei der Zahl der Söldner einzunehmen und eigene Waffen in die Ukraine zu liefern. Man darf sich hier nichts vormachen – sie werden versuchen, den Krieg mit fremden Händen bis zum bitteren Ende zu führen. Entweder bis zum Untergang Russlands oder bis zum Untergang der Ukraine.

5 Kommentare:

  1. Wessen Untergang wohl eintritt, liegt doch auf der Hand. Dieses koksende Elendskij hat fertig. Daran konnte von der Leiden oder Sch-Merz auch nichts ändern. Noch nie!

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  2. Der Druck im Westen steigt, die wollen mit aller Macht Krieg, Krieg, Krieg.
    Jede noch so dümmliche Lüge wird benutzt um dieses Ziel endlich zu erreichen.
    Mir wird langsam mulmig.

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  3. Jetzt erst? Mulmig? Diese abartigen unmenschlichen perversen USSZION-Massenmörder töten überall. Wenn man sie lässt.

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    1. Schönen guten Morgen,
      wer hart im nehmen ist......

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  4. Strack-Trümmerfrau ist wieder in ihrem Element, hetzen, lügen, böse, sehr böse Russen,
    Angsteinflüssend diese Gestalt, die eine Frau sein will.

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