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Donnerstag, 23. Oktober 2025

NATO-Streitkräften fehlt Erfahrung gegen reguläre Armeen

Die NATO verfüge zwar über moderne und hochwertige Bewaffnung, jedoch hätten ihre Truppen noch nie gegen eine schlagkräftige Armee gekämpft – dies sei ihr Hauptproblem:

Freitag, 23. Mai 2025

Tschetschenischer General: Söldner werden nicht gefangengenommen

Der russisch-tschetschenische Generalleutnant Apti Alaudinow, Kommandeur der Spezialkräfte von Achmat, erzählt, dass die Kämpfer seiner Einheit grundsätzlich keine ausländischen Söldner, die auf Seiten der ukrainischen Streitkräfte kämpfen, gefangen nehmen:

Sonntag, 20. April 2025

Ostergruss des muslimischen Generals

Apty Alaudinow, tschetschenischer General der russischen Armee, richtete gestern Abend eine bemerkenswerte Grußbotschaft an die Christen in Russland anlässlich des Osterfestes:

Mittwoch, 5. Juni 2024

General Alaudinow: Russland gewinnt noch im Jahr 2024

Generalmajor Apty Alaudinow, stellvertretender Leiter der militärpolitischen Hauptdirektion der russischen Streitkräfte und Befehlshaber der Achmat-Spezialkräfte, ist nach eigenen Angaben nach wie vor zuversichtlich, dass Russland den Ukraine-Konflikt im Jahr 2024 gewinnen wird. Er erläuterte seine Position in einer Sendung des Fernsehsenders Rossija 1:

Sonntag, 12. Mai 2024

Ukrainische Verluste: rund 700.000 Soldaten

Die Verluste, die die ukrainische Seite während der russischen Militäroperation erlitten hat, nähern sich 700.000 Menschen. Dies erklärte der Kommandeur der Spezialkräfte von Achmat, der stellvertretende Leiter der militärischen und politischen Hauptabteilung der russischen Streitkräfte, Apty Alaudinow:

Montag, 9. Oktober 2023

Russischer General über den bevorstehenden Sieg Russlands

Russisch-tschetschenischer General Apti Alaudinow:
Entweder verstehe ich gar nichts, oder das nächste Jahr wird das Jahr des russischen Sieges in diesem Krieg sein, egal welche Anstrengungen die USA und Europa unternehmen und egal welche Ressourcen sie einsetzen. Es gibt zu viele verschiedene Ereignisse in der Welt, die sich überschneiden, so dass Amerika nicht in der Lage sein wird, den Krieg in der Ukraine weiter zu finanzieren, und Europa auch nicht. Sie haben schon genug eigene Probleme. Ursprünglich wurde damit gerechnet, dass die Ukraine diesen Krieg mit der Unterstützung der USA und der EU innerhalb von höchstens 10 Monaten gewinnen würde. Man rechnete nicht damit, dass Russland eine Konfrontation mit der NATO anderthalb oder gar zweieinhalb Jahre lang aushalten würde.


Sonntag, 27. August 2023

General Alaudinow: Ukrainische Angriffsversuche der Hoffnungslosigkeit

Der russisch-tschetschenische General Apti Alaudinow berichtet erneut von der Front in der Ukraine:

Wir nehmen viel häufiger Gefangene als zu Beginn der Militäroperation in der Ukraine. Und sie ergeben sich viel schneller. Das sagt mir, dass sie sehr müde sind. Sie erkennen, dass sie diesen Krieg niemals gewinnen werden. Heute werden Soldaten der ukrainischen Streitkräfte mit Bajonetten im Rücken an die Frontlinie getrieben. Das wissen wir aus verschiedenen Quellen. Wir wissen auch, dass in den meisten Einheiten der ukrainischen Streitkräfte nur noch 25-30 % des Personals übrig sind. Der Feind wird in großem Umfang getötet. Dieses Gesamtbild veranlasst die feindlichen Kämpfer immer häufiger, sich uns zu ergeben.

Freitag, 14. Juli 2023

Interview mit gefangenen ukrainischen Soldaten

Die ukrainischen Medien berichten über einen gewissen 'Erfolg' des ukrainischen Gegenangriffs in Richtung Bachmut. Daraufhin veröffentlicht der russsich-tschetschenische General Apty Alaudinow sein eigenes Video von der Vernehmung ukrainischer Soldaten aus diesem Frontabschnitt:
Alaudinow: Sagt mir, welche Einheit?
- 419 Gewehr-Bataillon.
Alaudinow: Gewehrbataillon von was?
- Ein separates 
Gewehrbataillon.
Alaudinow: Unter welchen Umständen wurdet ihr gefangen genommen?
- Uns wurde befohlen, Schützengräben auszuheben. Aber eure Leute kamen und wir haben ihnen unsere Waffen 
einfach übergeben. Es wurde nicht geschossen.
Alaudinow: OK, ihr habt nicht geschossen und ihr habt euch ergeben. Richtig?
- Ja, wir wollen nicht sterben.
Alaudinow: Wir versuchen, alles zu tun, um diese Männer so weit wie möglich gefangen zu nehmen. Es ist nicht nötig, sie zu töten. Sie treffen selbst ihre Entscheidungen und ergeben sich bei jeder Gelegenheit.


Montag, 19. Juni 2023

Zusammenfassung der Frontlage vom General Alaudinow

Der russisch-tschetschenische General Apti Alaudinow schildert wie üblich kurz und klar die Lage an der Front:
Die Situation auf der Marjinka-Richtung ist völlig unter Kontrolle. Die Kämpfer kämpfen. Sie vernichten den ukrainischen Feind. Die Männer der 150. Division arbeiten in unserer Richtung, die 5. Brigade ist auf der rechten Seite und die 20. ist links. Der Feind wird systematisch zurückgedrängt. Natürlich machen wir keine plötzlichen Bewegungen, damit wir keine schweren Verluste erleiden. Unser Oberbefehlshaber und die Führung des russischen Verteidigungsministeriums haben uns solche Anweisungen gegeben. Deshalb werden die Aufgaben in aller Ruhe erfüllt. Es herrscht keine Eile. Alles ist gut.
Der "großen Gegenoffensive" des Feindes gingen monatelange Erzählungen voraus, was für eine schreckliche Offensive das sein würde. Hätten wir auf sie gehört, hätten wir schon längst alles aufgeben und alle Stellungen räumen müssen. Aber es kam so: Die Ukrainer trugen eine riesige Menge an Ausrüstung zusammen, bereiteten eine große Anzahl von Einheiten vor und warfen sie auf unsere Stellungen entlang der gesamten Widerstandslinie. So kam es zu dem ganzen Schlamassel, denn sie erlitten sowohl bei der Ausrüstung als auch bei dem Personal sehr schwere Verluste. Angesichts der unbegabten Zerstörung der importierten Ausrüstung durch die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, die sie in die Minenfelder und unsere Widerstandslinien warfen, beschlossen die westlichen Herren, zumindest das Image ihrer Ausrüstung zu wahren und diese nicht an die vorderste Front zu werfen, sondern das ukrainische Fleisch. Der Krieg gegen den letzten Ukrainer geht eben weiter...
Achmat ist stark, Russland ist mächtig, Allah ist groß!



Sonntag, 4. Juni 2023

General Alaudinow über Telefongespräch mit Putin

Der tschetschenische General Apti Alaudinow über sein Telefongespräch mit Putin:
Ich hatte das Gefühl, als ob wir unser ganzes Leben lang nebeneinander gelebt hätten und in Kontakt stünden. Das ist das Gefühl. Ich war wirklich überrascht von seinem Wissen über die Situation. Er weiß über alles Bescheid, über jede Nuance. Er hat nicht von oben herab mit mir gesprochen. Ich will es ganz offen sagen. Er sprach auf eine väterliche, private Art. Er gab Ratschläge, er stellte Fragen...


Freitag, 19. Mai 2023

General Alaudinow: Lage an der Front ist logisch

Russischer General Apti Alaudinow berichtet von der Front (zusammengefasster Wortlaut aus dem u.a. Viedeo):

Dienstag, 7. Februar 2023

General Alaudinow: Keine Söldner, sondern NATO-Berufssoldaten

General Apti Alaudinow im russischen Fernsehen über die Berufskader der NATO an der ukrainischen Front:
Sie sind keine Söldner, sondern Berufssoldaten des NATO-Blocks. Dies ist offensichtlich. Wenn es sich um gewöhnliche Söldner handeln würde, wäre es unwahrscheinlich, dass bei der Evakuierung der Leiche eines Söldners vom Schlachtfeld heftige Kämpfe ausbrechen würden, wie es jetzt der Fall ist. Heute wird das Leben Hunderter ukrainischer Kämpfer geopfert, um die Leiche eines "Söldners" zu bergen. Können Sie sich das vorstellen? Schließlich ist ein Mann nur gekommen, um fürs Geld zu kämpfen, aber es findet eine ganze Schlacht um seinen Körper statt. Es handelt sich also um Berufskader des NATO-Blocks. Es wäre daher falsch zu behaupten, dass etwa 3.000 Berufssoldaten eliminiert worden sind. Das ist eine zu geringe Zahl. Wir haben hier eine ganze Reihe solcher Militärangehöriger erfasst.


Donnerstag, 2. Februar 2023

Kopfzerbrechen für russischen General

Russischer General Apti Alaudinow sprach gestern im russischen Zentralfernsehen (s. Video) in seinem Bericht von der Frontlinie über seltsame Taktiken der ukrainischen Armee:

Moderator:
Das russische Verteidigungsministerium hat heute einen weiteren Versuch der ukrainischen Armee bestätigt, den Dnjepr in kleinen Gruppen von 2-3 Booten mit 10-20 Personen zu überqueren. Sie schicken also praktisch Selbstmörder zum anderen Ufer, die dort natürlich sofort abgeknallt werden. Wozu soll das gut sein? Wird dadurch etwa die Gegenoffensive geprobt und geübt?

Alaudinow:
All diese Versuche unternehmen sie fast täglich auf allen Abschnitten der Front. Darin gibt es nichts Neues. Es ist aber schon beeindruckend, mit welcher Intensität sie ihr eigenes Personal dadurch vernichten. Sie schicken es einfach auf alle Frontabschnitte, um unsere Verteidigung zu erproben. Und auf allen Abschnitten, in denen sie diese Kräfte einsetzen, werden diese täglich eliminiert. Aber daraus ziehen die Ukrainer irgendwie keine Konsequenzen. Vielleicht ist dies ihre Art, unsere Aufmerksamkeit abzulenken, damit wir uns nicht auf die beiden für uns wichtigsten Gebiete, Artjomowsk und Ugledar, konzentrieren. Ich sehe, dass auch dort jeden Tag eine riesige Menge an neuen ukrainischen Kräften und Mitteln eingesetzt wird. Sie versuchen mit allen Mitteln vor allem Artjomowsk zu halten. Aber sie sind dabei wie die Motten, die ins Lagerfeuer fliegen. Es wird täglich eine beträchtliche Anzahl von ukrainischen Kämpfern vernichtet, und zwar absolut sinnlos. Tun sie das vielleicht für irgendeine Analyse? Um sich selbst zu beweisen, dass sie hier und dort und allgegenwärtig sind? Vielleicht versuchen sie auf diese Weise, sich in ihren Gedanken zu behaupten, dass sie überall präsent sind? Vielleicht ist das der Sinn dieser Versuche...


Samstag, 28. Januar 2023

Geistliche Dimension des Krieges

Apti Alaudinow, ein russischer General tschetschenischer Herkunft, der an der speziellen Militäroperation in der Ukraine aktiv teilnimmt, trat gestern im russischen Fernsehen auf. Text aus dem beliegenden Video:

Dienstag, 24. Januar 2023

Mehr als 400.000 tote ukrainische Soldaten?

Die ukrainischen Streitkräfte könnten bereits mehr als 400.000 Soldaten verloren haben. Dies berichtet soeben der stellvertretende Kommandeur des 2. Armeekorps der Lugansker Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk Apti Alaudinow in der Sendung "60 Minuten" des russischen Zentralfernsehens:
"Die Ukrainer haben große Verluste zu beklagen. Dies wird bereits von allen Seiten registriert. Vor zwei Monaten schätzte ich ihre Verluste noch auf 200.000 Tote. Doch die Gesamtanalyse deutet nun darauf hin, dass es mehr als 400.000 Tote geben könnte."


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