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Sonntag, 15. Januar 2023

Tragödie in Dnjepropetrowsk

Alexej Arestowytsch, Berater des Leiters des ukrainischen Präsidialamtes, hat die Ursache für den Einsturz des mehrstöckigen Gebäudes bei einer Explosion in Dnepropetrowsk genannt. Eine von den ukrainischen Streitkräften abgeschossene Rakete sei auf das Haus gefallen, sagte er in einem Interview auf dem YouTube-Kanal von Mark Fejgin.
Arestowitsch stellte klar, dass es die Arbeit der ukrainischen Luftabwehrkräfte war, die die Tragödie mit Todesopfern ausgelöst hat. Das ukrainische Militär schoss eine über der Stadt fliegende Rakete ab, die jedoch auf einen Eingang fiel und detonierte:
"Die über Dnjepropetrowsk fliegende Rakete wurde abgeschossen. Sie explodierte, als sie auf einem Eingang landete", stellte Arestowitsch fest.


Djepropetrowsk Einsturz

Dienstag, 7. Juni 2022

Empörende Untätigkeit der Deutschen

Der ukrainische Präsidentenberater Aleksej Arestowitsch ist empört über die deutschen Politiker und die Untätigkeit des deutschen Volkes:
"Das deutsche Volk soll sich mit seinen Politikern auseinandersetzen. Wir versuchen mühsam herauszufinden, welche Art von Rüstungsgütern Deutschland an die Ukraine geliefert hat... Ich will immer noch die 5 Tausend Helme sehen, die sie uns angeblich geliefert haben".

Donnerstag, 19. Mai 2022

Propagandachef mal anders

Der ukrainische Propagandachef Alexej Arestowitsch hebt die Kampfmoral der ukrainischen Armee durch sein eigenes Beispiel.


Samstag, 14. Mai 2022

Hohe Kunst der Kapitulation

Der ukrainische Propagandachef Aleksey Arestowitsch im Interview aus dem Paralleluniversum:
Journalistin: Warum ergeben sich die russischen Soldaten jetzt nicht mehr? Schließlich sind so viele von ihnen demoralisiert.
Arestowitsch: Die Kapitulation ist eine technisch schwierige Aufgabe. Um zu kapitulieren, muss man paradoxerweise ein sehr guter Fachmann sein.


Mittwoch, 4. Mai 2022

Grundlagen ukrainischer Ideologie

Einer der wichtigsten Propagandisten der Ukraine ist bekanntlich der Berater von Präsident Selenskij, Aleksej Arestowitsch. Er tritt regelmäßig im ukrainischen Fernsehen auf, um die ukrainischen Bürger zu beruhigen und aufzuklären. Und das sind Arestowitschs Vorstellungen von der Welt:


Sonntag, 1. Mai 2022

Betriebsanleitung zum Präsidenten

Der ukrainische Präsidentenberater Aleksej Arestowitsch ist heute einer der wichtigsten Propagandisten der Ukraine. In seiner spezifischen Manier eines "behandelnden Psychotherapeuten" äußert er sich im ukrainischen Fernsehen regelmäßig und siegreich über die aktuelle Lage im Lande. Es gibt jedoch auch andere Videos von Arestowitsch, die im Internet erhalten geblieben sind. Zum Beispiel dieses hier aus dem Jahr 2020, wo er sagt:
"Selenskij ist ein schwacher Mensch, es gibt zwei Tasten, um ihn zu kontrollieren: kleinliches Ego und Angst".


Dienstag, 19. April 2022

Chef-Ideologe: Lüge als nationale Idee

Das sagte der heutige Chef-Ideologe und -Propagandist der Ukraine Aleksey Arestowitsch vor zwei Jahren, als er noch als Lektor für gesellschaftspolitische Themen tätig war:

Die nationale Idee der Ukraine, eine der zentralen nationalen Ideen der Ukraine, ist es, sich selbst und andere so viel wie möglich zu belügen. Denn wenn man die Wahrheit sagt, bricht alles zusammen, und man wird etwas anderes erfinden müssen. Dies ist unser grundlegender unausgewogener Widerspruch.


Freitag, 15. April 2022

Kein Grund zur Panik

Auftritte von Aleksej Arestowitsch, dem Berater des ukrainischen Präsidenten, sind in der ukrainischen Bevölkerung als eine Art Psychotherapie beliebt. Beispielsweise erklärte Aleksej heute den Ukrainern, dass "die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Marschflugkörpers zu werden, in etwa derjenigen entspricht, von einem Auto angefahren zu werden".


Mittwoch, 13. April 2022

Alternative ukrainische Realität

In Mariupol haben - laut dem russischen Verteidigungsministerium - 1.026 Militärs der 36. Unabhängigen Marineinfanterie-Brigade der ukrainischen Streitkräfte ihre Waffen niedergelegt und sich ergeben, darunter 162 Offiziere. Der Berater des Präsidenten der Ukraine Alexej Arestowitsch beschreibt diese Situation in Mariupol auf seinem Facebook-Account wie folgt:

Mittwoch, 6. April 2022

Kompetenz ist wichtiger als Familienname

Der ukrainische Chefpropagandist Aleksej Arestowitsch mit einer Aussage, die auch die "blutigen russischen Invasoren" charakterisiert:
Mein Neffe ist ein Arzt, auch mit dem Nachnamen Arestowitsch. Er weigerte sich, die Kranken zu verlassen und blieb während der gesamten 39 Tage der Besetzung bei ihnen. Er hat gerade Kontakt aufgenommen. Nach seinem Nachnamen wurde nie gefragt. Niemand von den Kranken oder den Einheimischen hat ihn verraten.


Donnerstag, 17. März 2022

Ukraine: Aufruf zum totalen Eisenbahnkrieg

Der ukrainische Präsidentenberater Aleksej Arestowitsch hat zu einem "totalen Eisenbahnkrieg" in den besetzten Gebieten aufgerufen. Dieser Aufruf sei mit der Führung des Landes abgestimmt worden.

Sonntag, 13. März 2022

Ukraine: Psychologisches Training vom Präsidentenberater

Der ukrainische Präsidentenberater Aleksej Arestowitsch hat ein Video veröffentlicht, in dem er davor warnt, dass viele Ukrainer bald in die zweite Phase des psychologischen Zusammenbruchs eintreten werden begleitet vom Rückgang des Glaubens an den Sieg und der Enttäuschung über die Handlungen der politischen Führung des Landes.
Wie Arestowitsch voraussagt, könnten sich die ukrainischen Bürger zum Beispiel fragen, warum man Mariupol "im Stich gelassen" und das Asow-Regiment dort dem Tod überlassen hat. Der ukrainische Präsidentenberater rät, solche Gedanken zu verdrängen, der ukrainischen Führung zu glauben und die positivsten Interpretationen der Ereignisse zu wählen.


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