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Dienstag, 2. Juni 2026

Nordkoreaner auf russischer Baustelle: Wie ein Alien-Desant

Auf die Baustelle – wie zu einem Fest: Organisiert in Kolonne, in klassischen schwarzen Anzügen und weißen Hemden sind Bauarbeiter aus Nordkorea in Russland angekommen:

Mittwoch, 4. Februar 2026

Moskauer Zentraltelegraf: Historischer Globus dreht sich wieder

Auf dem Gebäude des Zentraltelegrafen in Moskau, einem der bekanntesten der russischen Hauptstadt, dreht sich wieder der Globus – das Hauptelement dieses Baudenkmals von historischer und kultureller Bedeutung:

Freitag, 27. Juni 2025

Immer mehr nordkoreanische Arbeiter auf russischen Baustellen

Die Zahl der nordkoreanischen Arbeiter auf russischen Baustellen wird sich bis Ende des Jahres mehr als verdreifachen und voraussichtlich 50.000 Personen erreichen:

Sonntag, 25. Mai 2025

Holzhäuser sind wieder im Trend

Der Bau von Wohnhäusern aus Holz wird in Russland innerhalb eines Jahres beginnen:

Dienstag, 16. April 2024

Selbstrettung trotz der Bauvorschriften

Die Bewohner des Dorfes Perowskij in der Nähe von Orenburg haben etwa 3 Millionen Rubel gesammelt und selbst einen Damm gebaut, der ihre Häuser vor Überschwemmungen bewahrt hat:

Sonntag, 4. Februar 2024

Wiederaufbau von Wohnhäusern in Mariupol fast abgeschlossen

Der Wiederaufbau von Wohnhäusern in Mariupol in der Volksrepublik Donezk ist fast abgeschlossen, sagte der stellvertretende russische Ministerpräsident Marat Chusnullin während des Geschäftsprogramms des Thementags "Infrastruktur und Umwelt für das Leben" auf der Internationalen Ausstellung und dem Forum Russland.
"Die Halbmillionenstadt Mariupol ist ziemlich stark beschädigt worden. Aber fast alle Wohnhäuser sind bereits wiederhergestellt worden", sagte Chusnullin.
Der stellvertretende Ministerpräsident wies darauf hin, dass neben der Wiederherstellung des Wohnungsbestands auch an der Wärmeversorgung, der Wiederherstellung der Straßeninfrastruktur und der Verbesserung öffentlicher Bereiche gearbeitet werde.
Chusnullin betonte, dass die Wiederherstellungsarbeiten in allen Gebieten des Donbass und Noworossija durchgeführt werden.

Donnerstag, 19. Januar 2023

Norilsk: Sprengung von Schornsteinen

In der russischen Stadt Norilsk, 300 km nördlich des Polarkreises, wurden beim Umbau einer Nickelfabrik zwei 150 bzw. 180 Meter hohe Schornsteine gesprengt.


Nachfrage nach Luxuswohnungen sinkt

Der Verkauf der teuersten Wohnungen in Moskauer Neubauten hat sich nach Angaben führender Immobilienagenturen im Jahr 2022 mehr als halbiert. Die Nachfrage nach Luxuswohnungen war auf dem niedrigsten Stand der letzten fünf Jahre. Im Jahr 2022 wurden in Moskau 202 Luxuswohnungen verkauft, im Jahr 2021 waren es noch 2,5 Mal mehr - 513 Wohnungen. Als Luxuswohnungen gelten solche, bei denen ein Quadratmeter mindestens 1 Million RUB kostet.

Freitag, 15. Juli 2022

Neues Krankenhaus in Lugansk

Das russische Militär baut in Lugansk ein multifunktionales Krankenhaus. Die Arbeiten schreiten zügig voran. Im Mai war das Gelände des künftigen Krankenhauses noch ein sauberes Feld. Das neue Krankenhaus mit 200 Betten soll bis November fertig gestellt sein.


Sonntag, 10. Juli 2022

Neue Wohnungen in Mariupol

Die Bauabteilung des russischen Verteidigungsministeriums hat die ersten Wohnungen in einem im Bau befindlichen Wohnkomplex in Mariupol gezeigt.


Freitag, 1. Juli 2022

Wiederaufbau von Donbass

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums werden russische Militärbauunternehmen im Herbst eine neue Wohnsiedlung mit 1.000 Wohnungen in Mariupol fertig stellen. Es ist geplant, 12 fünfstöckige Gebäude zu bauen. Außerdem ist der Bau eines multifunktionalen medizinischen Komplexes mit 200 Betten in Lugansk geplant, der im November in Betrieb genommen werden soll.

Dienstag, 14. Juni 2022

Sanktionen gegen russische Wolkenkratzer

In Russland herrscht nun ein Mangel an Hochgeschwindigkeitsaufzügen für Wolkenkratzer. Sie wurden von Unternehmen hergestellt, die den russischen Markt verlassen haben. Lokale Unternehmen sind noch nicht in der Lage, entsprechende Produkte anzubieten, so dass die Entwickler von Hochhausprojekten nach Ersatzprodukten von türkischen und chinesischen Herstellern suchen, so Forbes. Dabei handelt es sich in erster Linie um die Hersteller Otis (USA) und Kone (Finnland), die Russland nach dem 24. Februar verlassen haben. Die von Forbes befragten russischen Marktteilnehmer sind der Meinung, dass dies keine nennenswerten Auswirkungen auf den Massenwohnungsbau haben wird, aber es wird ein Problem für Projekte mit hohen Budgets sein, vor allem für den Bau von Wolkenkratzern.

Mittwoch, 9. Februar 2022

Teure Baumaterialien führen zu Vertragsstornierungen

Steigende Preise für Baumaterialien in Russland haben dazu geführt, dass im vergangenen Jahr ein Fünftel aller staatlichen Bauaufträge storniert wurde. Der Preisanstieg machte ihre Ausführung für die Auftragnehmer sinnlos.

Dienstag, 28. Dezember 2021

Moskaus Neubauten werden immer teurer

Preise für Neubauten (meistens Wohnungen in Stockwerkhäusern) in Moskau sind im Laufe des Jahres um mehr als 40% gestiegen: Der gewichtete durchschnittliche Angebotspreis auf dem Moskauer Primärwohnungsmarkt ist im vergangenen Jahr um 42% gestiegen und erreichte im Dezember 268.300 Rubel (ca. 3200,00 Euro) pro Quadratmeter.

Dienstag, 14. Dezember 2021

Stalin ist wieder da

Im Zentrum von Jekaterinburg wurde ein in den 1990er Jahren abgebautes Flachrelief von Stalin am Haus der Offiziere aufgehängt. Das Bildnis des sowjetischen Führers wurde im Zusammenhang mit der Restaurierung des Hauses der Offiziere wieder angebracht.

Stalin in Jekaterinburg

Mittwoch, 1. Dezember 2021

1,5 Mrd. Euro für neue Strassen in Russland

Die russische Regierung hat fast 128 Milliarden Rubel (ca. 1,5 Mrd. Euro) für den Straßenbau bereitgestellt.

Sonntag, 21. November 2021

Immer weniger Migranten in Moskau tätig

Moskauer Bürgermeister meint, dass sich die Zahl der Migranten auf den Baustellen der russischen Hauptstadt halbiert habe. Nach seinen Angaben die städtischen Behörden seit langem an einem Programm würden, um Migranten bei wichtigen städtischen Projekten zu ersetzen. Dies sei darauf zurückzuführen, dass russische Fachleute ständig im Baugewerbe tätig sind und daher über ein höheres Qualifikationsniveau verfügen.

Montag, 15. November 2021

Fundamentaler Zaun

Fundamentaler Zaun an der weißrussisch-polnischen Grenze soll in der ersten Hälfte des Jahres 2022 errichtet werden. -- Polnisches Innenministerium

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