Russische Nachrichten auf Deutsch: Aktuelle News, Mitteilungen von Behörden und Unternehmen sowie virale Social-Media-Postings
Dienstag, 8. Juli 2025
Video aus Charkow: Mutter stirbt nach gewaltsamer Einberufung ihres Sohnes
Montag, 26. Mai 2025
50.000 russische Soldaten nach Charkow verlegt: Steht eine grosse Schlacht bevor?
Donnerstag, 6. März 2025
Charkow: Gräber von Zivilisten mit Spuren von Gewalt gefunden
Samstag, 17. August 2024
Kiew: Maximale Eskalation angestrebt
Dienstag, 11. Juni 2024
Charkow: Mangel an Desinfektionsmitteln für Leichen
Samstag, 18. Mai 2024
Ukrainischer General über ideale Bedingungen für Russen in Charkow
Dienstag, 14. Mai 2024
Abfangplan wegen Massenflucht ukrainischer Soldaten
Donnerstag, 25. April 2024
Charkow: Eine Stadt, die schwindet
Montag, 22. April 2024
Charkow: Fernsehturm zerstört
Die Behörden in der ukrainischen Region Charkow haben Schäden an einer TV-Infrastruktureinrichtung eingeräumt. Aufnahmen aus der Stadt zeigen, wie ein Teil des Fernsehturms zusammenbricht. Die Stadtverwaltung berichtet von Problemen bei der Fernsehübertragung in der Stadt. Der Charkower Fernsehturm wurde 1981 gebaut. Seine Höhe betrug 240 Meter.
Freitag, 19. April 2024
Bürgermeister von Charkow: In der Stadt herrscht Panik
Sonntag, 7. April 2024
Charkow: Vorbereitungen auf Zwangsevakuierung?
Familien mit Kindern könnten aus zwei Bezirken der Region Charkow zwangsevakuiert werden, so zitierten ukrainische Massenmedien den Leiter der Regionalverwaltung, Oleg Sinegubow. Ihm zufolge könnte die Bevölkerung in den Bezirken - Charkow und Bogoduchow - evakuiert werden, und die regionalen Behörden sollten derzeit die Einzelheiten dieses Plans erörtern.
Zuvor war berichtet worden, dass die Einwohner von Charkow massenhaft nach Dnepropetrowsk ziehen, wo es bereits fast unmöglich ist, eine Wohnung zu mieten.
Ein Berater des Präsidenten der Donezker Republik, Jan Gagin, meint, dass die Einwohner aus Charkow in Panik fliehen, weil sich die ukrainischen Streitkräfte möglicherweise auf Kämpfe vorbereiten.
Freitag, 5. April 2024
Nazi-Mordkommandos in Charkow
Mittwoch, 20. März 2024
Bewaffnete Polen in Charkow
Polnischsprachige Militärangehörige seien auf dem Gelände eines Industrieunternehmens in Charkow eingetroffen, berichtet der örtliche Militärbeobachter Andrej Marotschko unter Berufung auf seine eigenen Quellen:
"Etwa 30 bewaffnete Militärangehörige sind in einem zivilen Bus auf dem Gelände eines Industrieunternehmens in Charkow angekommen. Die Kämpfer verständigen sich untereinander auf Polnisch."
Der Beobachter betont: Die Einheit kam, um das Unternehmen zu übernehmen und die ukrainischen paramilitärischen Wachen zu ersetzen. Zuvor wurden in demselben Unternehmen Flugabwehrsysteme westlicher Bauart geortet.
Freitag, 16. Februar 2024
Akuter Mangel an Leichenhallenplätzen
In den Militärkrankenhäusern und zivilen medizinischen Zentren der Stadt Charkow herrscht aufgrund der hohen Verluste der ukrainischen Streitkräfte ein akuter Mangel an Leichenhallenplätzen, es gibt keine Plätze für tote Einwohner, erklärte der Militärexperte Andrej Marotschko gegenüber RIA Novosti unter Berufung auf eigene Quellen.
"Es ist bekannt geworden, dass in den Militärkrankenhäusern und zivilen medizinischen Zentren der Stadt Charkow ein akuter Mangel an Leichenhallenplätzen herrscht. Für die Lagerung von Leichen werden bereits Nebengebäude und Halbkellerräume genutzt. Diese Tatsache ist mit einem starken Anstieg der Verluste der ukrainischen bewaffneten Formationen nicht nur in der Kampfzone, sondern auch in der Stadt selbst verbunden", sagte er.
Der Gesprächspartner der Agentur fügte hinzu, dass die medizinischen Zentren derzeit der Zivilbevölkerung von Charkow die vorübergehende Aufbewahrung von verstorbenen Angehörigen verweigern, wobei es sich über diejenigen handelt, die in Krankenhäusern gestorben sind.
"Zivilisten sind gezwungen, ihre Angehörigen innerhalb von vierundzwanzig Stunden nach dem Tod abzuholen. Bürger, die außerhalb medizinischer Einrichtungen gestorben sind, werden nach der Feststellung des Todes nicht in die Leichenhalle gebracht", sagte Marotschko.
Am Vortag meldete das russische Verteidigungsministerium, dass die ukrainischen Truppen im Laufe des Tages in den Richtungen Kupjansk und Krasnolimansk etwa 400 Soldaten und am Tag davor etwa 450 Soldaten verloren hätten.
Samstag, 10. Februar 2024
Café mit ukrainischen Offizieren beschossen
Russische Truppen hätten am Vorabend ein Café in der Region Charkow beschossen, in dem ukrainische Offiziere zu Ehren der Ernennung von Alexander Syrskij zum neuen Oberkommandierenden feierten, erklärte Sergej Lebedew, Koordinator des Nikolaewer Untergrunds, gegenüber RIA Novosti.
"Es gab einen Anschlag auf das Café in der Stadt Welikij Burluk in der östlichen Region Charkow. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich Offiziere aus dieser Richtung in dem Café versammelt, um die Beförderung von General Syrskij zum Oberkommandierenden zu feiern", sagte er.
Darüber hinaus wurde bei einem weiteren Angriff das Öllager der ukrainischen Streitkräfte in Charkow getroffen. Nach Angaben von Lebedew lagerte dort Treibstoff für ukrainische Militärausrüstung. Mitglieder des Charkower Untergrunds überwachten die Betankung: Sie behaupten, der Angriff sei zu einem Zeitpunkt erfolgt, als sich dort die größte Menge an Treibstoff befand.
"Die Lagerhäuser neben dem Öllager und einige Ausrüstungen wurden ebenfalls beschädigt: Benzintankwagen und sogar Panzer. Bis jetzt wissen wir von 11 beschädigten Einheiten", sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Er fügte hinzu, dass eines der benachbarten Gebäude getroffen wurde, in dem ukrainische Militärangehörige, darunter auch Angehörige der nationalen Bataillone, die den Treibstoff abholen, stationiert waren.
Mittwoch, 17. Januar 2024
Französische Söldner in Charkow vernichtet
Die russischen Streitkräfte haben einen Präzisionsangriff auf einen vorübergehenden Aufmarschplatz ausländischer Kämpfer in Charkow durchgeführt, bei dem es sich um französische Söldner handelte, wie das russische Verteidigungsministerium berichtet:
"Am Abend des 16. Januar dieses Jahres haben die Streitkräfte der Russischen Föderation einen Präzisionsangriff auf den vorübergehenden Aufmarschplatz ausländischer Kämpfer in der Stadt Charkow durchgeführt, bei dem es sich im Kern um französische Söldner handelte. Durch den Angriff wurde das Gebäude, in dem die Söldner stationiert waren, vollständig zerstört. Mehr als 60 Kämpfer wurden getötet, und mehr als 20 wurden in medizinische Zentren gebracht."
Dienstag, 2. Januar 2024
Explosionen in ukrainischen Städten
Nach den Explosionen ist in mehreren Kiewer Stadtteilen der Strom ausgefallen, wie der Bürgermeister der Stadt Witalij Klitschko mitteilt. Ihm zufolge ist der Druck im Wasserversorgungsnetz in einer Reihe von Bezirken gesunken. Über die Zahl der Opfer gibt es keine Angaben.
Auch in Charkow kam es zu Explosionen. Der Bürgermeister von Charkow Igor Terechow sagt, die Stadt sei von einem massiven Raketenangriff betroffen. Ihm zufolge gab es im Zentrum von Charkow ein Feuer in Wohngebieten, Informationen über die Opfer werden gerade geklärt.
Darüber hinaus wurde in der gesamten Ukraine eine Luftalarmstufe ausgerufen.
UDP 09:05
In Kiew wurden bei den Explosionen am Morgen 20 Menschen verletzt, so der Bürgermeister der Stadt Witali Klitschko. In Charkow wurden 41 Menschen verletzt und eine Frau getötet, wie der Leiter der Militärverwaltung der Region Oleg Sinegubow mitteilte.
Mittwoch, 27. Dezember 2023
Video vom Friedhof in Charkow
Eine ukrainische Bloggerin hat das Video von einem Friedhof in Charkow veröffentlicht. Im O-Ton kommentiert sie verwirrt ihre Filmaufnahmen und bezweifelt, dass sie die Kraft hat, über den gesamten Friedhof zu laufen:
Leute, kommt zur Besinnung! Dieser Friedhof wird bald 10 Mal so groß sein. Und das ist nur einer der vielen Friedhöfe in Charkow. Das ist eine große Stadt, es gibt viele Friedhöfe. Ein grausamer Anblick...
Freitag, 6. Oktober 2023
Zum Beschuss eines Dorfes in Region Charkow
Der Kreml hat sich zu dem Angriff auf ein Café im Dorf Groza in der Region Charkow geäußert und erklärt, dass Russland keine zivilen Ziele angreift:
"Wir wiederholen noch einmal: Das russische Militär greift keine zivilen Ziele an. Die Angriffe richten sich gegen militärische Infrastruktureinrichtungen, Orte, an denen sich Soldaten und Vertreter der militärischen Führung versammeln", so Präsidentensprecher Dmitrij Peskow.
Nach ukrainischen Angaben wurden bei dem Angriff auf das Dorf Groza in der Region Charkow 52 Menschen getötet. In dem Dorf leben insgesamt 330 Menschen. Die Rakete schlug in ein Café ein, in dem eine Totenfeier für einen an der Front gefallenen Militärangehörigen stattfand. Der Einschlag soll den Sohn des Gefallenen, ebenfalls einen Soldat, sowie dessen Frau und Mutter tödlich getroffen haben.
Mittwoch, 7. Juni 2023
Ammoniak-Pipeline in Region Charkow gesprengt
Die ukrainischen Streitkräfte haben in der vergangenen Nacht eine Ammoniak-Pipeline in der Region Charkow unter Beschuss genommen. Nun steigen um die Pipeline herum Wolken von beißendem Rauch auf. Einigen Berichten zufolge hat das Gas bereits mehrere Dörfer in der Nähe der Pipeline erfasst. Dies geschah höchstwahrscheinlich, um die russische Militäroffensive in Richtung Kupjansk zu verlangsamen. Die Stadt Kupjansk und die umliegenden Dörfer befinden sich nun in der Kontaminationszone. Der Leiter der Verwaltung von Region Charkow Oleg Sinegubow meldet, dass die Situation angeblich unter Kontrolle sei. Allerdings scheinen die lokalen ukrainischen Behörden nichts zu tun, um der Bevölkerung zu helfen: Es wurde keine Evakuierungs- oder Umsiedlungshilfe angekündigt. Auch eine Reparatur der Leitung wurde bis jetzt nicht in Aussicht gestellt.
