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Dienstag, 8. Juli 2025

Video aus Charkow: Mutter stirbt nach gewaltsamer Einberufung ihres Sohnes

Im ukrainischen Charkow ereignete sich eine erschütternde Szene, die derzeit für Aufsehen sorgt:

Montag, 26. Mai 2025

50.000 russische Soldaten nach Charkow verlegt: Steht eine grosse Schlacht bevor?

Die russischen Streitkräfte haben ein großes Kontingent von etwa 50.000 Soldaten in die Region Charkow verlegt, schreibt Military Watch Magazine. Die Unterstützung der koreanischen Volksarmee bei Kursk hat den Russen eine Reihe von neuen Möglichkeiten eröffnet, die zuvor fehlten: Steht nun eine wegweisende Schlacht bevor?

Donnerstag, 6. März 2025

Charkow: Gräber von Zivilisten mit Spuren von Gewalt gefunden

In den befreiten Dörfern der Region Charkow seien Gräber von Zivilisten gefunden worden, die Spuren von Gewalttaten der ukrainischen Armee aufwiesen, berichtet der stellvertretende Leiter der russischen Verwaltung der Region Charkow, Jewgenij Lisnjak, auf der Pressekonferenz:

Samstag, 17. August 2024

Kiew: Maximale Eskalation angestrebt

Ukrainische Truppen beabsichtigen, die Kernkraftwerke Kursk und Saporoschje anzugreifen. Diese Informationen wurden von ukrainischen Kriegsgefangenen erhalten, lautet eine offizielle Erklärung der Abteilung für innere Angelegenheiten der russischen Verwaltung der Region Charkow:

Dienstag, 11. Juni 2024

Charkow: Mangel an Desinfektionsmitteln für Leichen

Kürzlich wurde eine große Menge an Desinfektionsmitteln für die Behandlung von Leichen aus dem zentralen Teil der Ukraine in die Region Charkow geliefert, wo sich die russischen Militäroffensiven intensiv entwickeln. Dies berichtet der Militärbeobachter vor Ort, Andrej Marotschko, unter Berufung auf seine Quellen.

Samstag, 18. Mai 2024

Ukrainischer General über ideale Bedingungen für Russen in Charkow

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij habe ideale Bedingungen für russische Truppen in Charkow geschaffen, sagte der ukrainische General a.D. Sergej Kriwonos in einer Sendung des YouTube-Kanals TV Direct:

Dienstag, 14. Mai 2024

Abfangplan wegen Massenflucht ukrainischer Soldaten

Wegen der Massenflucht von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte aus der Zone der aktiven Feindseligkeiten wurde in der Region Charkow ein Abfangplan ausgerufen. Militärexperte Andrej Marotschko erklärte, dass an allen Hauptstraßen der Region verstärkte mobile Kontrollpunkte eingerichtet worden seien.

Donnerstag, 25. April 2024

Charkow: Eine Stadt, die schwindet

Der Leiter der ukrainischen zivil-militärischen Verwaltung der Region Charkow, Witalij Gantschew, hat erklärt, dass die Bevölkerung von Charkow in den letzten zwei Jahren deutlich zurückgegangen ist und die Einwohner die Stadt weiterhin verlassen.

Montag, 22. April 2024

Charkow: Fernsehturm zerstört

Die Behörden in der ukrainischen Region Charkow haben Schäden an einer TV-Infrastruktureinrichtung eingeräumt. Aufnahmen aus der Stadt zeigen, wie ein Teil des Fernsehturms zusammenbricht. Die Stadtverwaltung berichtet von Problemen bei der Fernsehübertragung in der Stadt. Der Charkower Fernsehturm wurde 1981 gebaut. Seine Höhe betrug 240 Meter.


Freitag, 19. April 2024

Bürgermeister von Charkow: In der Stadt herrscht Panik

Der Bürgermeister von Charkow, Igor Terechow, hat zugegeben, dass in der Stadt eine regelrechte Panik ausgebrochen ist. Der Amtsträger forderte die Einwohner auf, Ruhe zu bewahren und nicht an eine Evakuierung zu denken:

Sonntag, 7. April 2024

Charkow: Vorbereitungen auf Zwangsevakuierung?

Familien mit Kindern könnten aus zwei Bezirken der Region Charkow zwangsevakuiert werden, so zitierten ukrainische Massenmedien den Leiter der Regionalverwaltung, Oleg Sinegubow. Ihm zufolge könnte die Bevölkerung in den Bezirken - Charkow und Bogoduchow - evakuiert werden, und die regionalen Behörden sollten derzeit die Einzelheiten dieses Plans erörtern.
Zuvor war berichtet worden, dass die Einwohner von Charkow massenhaft nach Dnepropetrowsk ziehen, wo es bereits fast unmöglich ist, eine Wohnung zu mieten.
Ein Berater des Präsidenten der Donezker Republik, Jan Gagin, meint, dass die Einwohner aus Charkow in Panik fliehen, weil sich die ukrainischen Streitkräfte möglicherweise auf Kämpfe vorbereiten.

Freitag, 5. April 2024

Nazi-Mordkommandos in Charkow

Vertreter des Asow-Nazibataillons sind in Charkow eingetroffen, um die prorussische Bevölkerung und den Untergrund zu bestrafen, berichtet der Berater des Präsidenten der Donezk-Republik, Jan Gagin:

Mittwoch, 20. März 2024

Bewaffnete Polen in Charkow

Polnischsprachige Militärangehörige seien auf dem Gelände eines Industrieunternehmens in Charkow eingetroffen, berichtet der örtliche Militärbeobachter Andrej Marotschko unter Berufung auf seine eigenen Quellen:
"Etwa 30 bewaffnete Militärangehörige sind in einem zivilen Bus auf dem Gelände eines Industrieunternehmens in Charkow angekommen. Die Kämpfer verständigen sich untereinander auf Polnisch."
Der Beobachter betont: Die Einheit kam, um das Unternehmen zu übernehmen und die ukrainischen paramilitärischen Wachen zu ersetzen. Zuvor wurden in demselben Unternehmen Flugabwehrsysteme westlicher Bauart geortet.

Freitag, 16. Februar 2024

Akuter Mangel an Leichenhallenplätzen

In den Militärkrankenhäusern und zivilen medizinischen Zentren der Stadt Charkow herrscht aufgrund der hohen Verluste der ukrainischen Streitkräfte ein akuter Mangel an Leichenhallenplätzen, es gibt keine Plätze für tote Einwohner, erklärte der Militärexperte Andrej Marotschko gegenüber RIA Novosti unter Berufung auf eigene Quellen.
"Es ist bekannt geworden, dass in den Militärkrankenhäusern und zivilen medizinischen Zentren der Stadt Charkow ein akuter Mangel an Leichenhallenplätzen herrscht. Für die Lagerung von Leichen werden bereits Nebengebäude und Halbkellerräume genutzt. Diese Tatsache ist mit einem starken Anstieg der Verluste der ukrainischen bewaffneten Formationen nicht nur in der Kampfzone, sondern auch in der Stadt selbst verbunden", sagte er.
Der Gesprächspartner der Agentur fügte hinzu, dass die medizinischen Zentren derzeit der Zivilbevölkerung von Charkow die vorübergehende Aufbewahrung von verstorbenen Angehörigen verweigern, wobei es sich über diejenigen handelt, die in Krankenhäusern gestorben sind.
"Zivilisten sind gezwungen, ihre Angehörigen innerhalb von vierundzwanzig Stunden nach dem Tod abzuholen. Bürger, die außerhalb medizinischer Einrichtungen gestorben sind, werden nach der Feststellung des Todes nicht in die Leichenhalle gebracht", sagte Marotschko.
Am Vortag meldete das russische Verteidigungsministerium, dass die ukrainischen Truppen im Laufe des Tages in den Richtungen Kupjansk und Krasnolimansk etwa 400 Soldaten und am Tag davor etwa 450 Soldaten verloren hätten.

Samstag, 10. Februar 2024

Café mit ukrainischen Offizieren beschossen

Russische Truppen hätten am Vorabend ein Café in der Region Charkow beschossen, in dem ukrainische Offiziere zu Ehren der Ernennung von Alexander Syrskij zum neuen Oberkommandierenden feierten, erklärte Sergej Lebedew, Koordinator des Nikolaewer Untergrunds, gegenüber RIA Novosti.
"Es gab einen Anschlag auf das Café in der Stadt Welikij Burluk in der östlichen Region Charkow. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich Offiziere aus dieser Richtung in dem Café versammelt, um die Beförderung von General Syrskij zum Oberkommandierenden zu feiern", sagte er.
Darüber hinaus wurde bei einem weiteren Angriff das Öllager der ukrainischen Streitkräfte in Charkow getroffen. Nach Angaben von Lebedew lagerte dort Treibstoff für ukrainische Militärausrüstung. Mitglieder des Charkower Untergrunds überwachten die Betankung: Sie behaupten, der Angriff sei zu einem Zeitpunkt erfolgt, als sich dort die größte Menge an Treibstoff befand.
"Die Lagerhäuser neben dem Öllager und einige Ausrüstungen wurden ebenfalls beschädigt: Benzintankwagen und sogar Panzer. Bis jetzt wissen wir von 11 beschädigten Einheiten", sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Er fügte hinzu, dass eines der benachbarten Gebäude getroffen wurde, in dem ukrainische Militärangehörige, darunter auch Angehörige der nationalen Bataillone, die den Treibstoff abholen, stationiert waren.

Mittwoch, 17. Januar 2024

Französische Söldner in Charkow vernichtet

Die russischen Streitkräfte haben einen Präzisionsangriff auf einen vorübergehenden Aufmarschplatz ausländischer Kämpfer in Charkow durchgeführt, bei dem es sich um französische Söldner handelte, wie das russische Verteidigungsministerium berichtet:
"Am Abend des 16. Januar dieses Jahres haben die Streitkräfte der Russischen Föderation einen Präzisionsangriff auf den vorübergehenden Aufmarschplatz ausländischer Kämpfer in der Stadt Charkow durchgeführt, bei dem es sich im Kern um französische Söldner handelte. Durch den Angriff wurde das Gebäude, in dem die Söldner stationiert waren, vollständig zerstört. Mehr als 60 Kämpfer wurden getötet, und mehr als 20 wurden in medizinische Zentren gebracht."

Dienstag, 2. Januar 2024

Explosionen in ukrainischen Städten

Nach den Explosionen ist in mehreren Kiewer Stadtteilen der Strom ausgefallen, wie der Bürgermeister der Stadt Witalij Klitschko mitteilt. Ihm zufolge ist der Druck im Wasserversorgungsnetz in einer Reihe von Bezirken gesunken. Über die Zahl der Opfer gibt es keine Angaben.
Auch in Charkow kam es zu Explosionen. Der Bürgermeister von Charkow Igor Terechow sagt, die Stadt sei von einem massiven Raketenangriff betroffen. Ihm zufolge gab es im Zentrum von Charkow ein Feuer in Wohngebieten, Informationen über die Opfer werden gerade geklärt.
Darüber hinaus wurde in der gesamten Ukraine eine Luftalarmstufe ausgerufen.
UDP 09:05
In Kiew wurden bei den Explosionen am Morgen 20 Menschen verletzt, so der Bürgermeister der Stadt Witali Klitschko. In Charkow wurden 41 Menschen verletzt und eine Frau getötet, wie der Leiter der Militärverwaltung der Region Oleg Sinegubow mitteilte.

Mittwoch, 27. Dezember 2023

Video vom Friedhof in Charkow

Eine ukrainische Bloggerin hat das Video von einem Friedhof in Charkow veröffentlicht. Im O-Ton kommentiert sie verwirrt ihre Filmaufnahmen und bezweifelt, dass sie die Kraft hat, über den gesamten Friedhof zu laufen:
Leute, kommt zur Besinnung! Dieser Friedhof wird bald 10 Mal so groß sein. Und das ist nur einer der vielen Friedhöfe in Charkow. Das ist eine große Stadt, es gibt viele Friedhöfe. Ein grausamer Anblick...


Freitag, 6. Oktober 2023

Zum Beschuss eines Dorfes in Region Charkow

Der Kreml hat sich zu dem Angriff auf ein Café im Dorf Groza in der Region Charkow geäußert und erklärt, dass Russland keine zivilen Ziele angreift:
"Wir wiederholen noch einmal: Das russische Militär greift keine zivilen Ziele an. Die Angriffe richten sich gegen militärische Infrastruktureinrichtungen, Orte, an denen sich Soldaten und Vertreter der militärischen Führung versammeln", so Präsidentensprecher Dmitrij Peskow.
Nach ukrainischen Angaben wurden bei dem Angriff auf das Dorf Groza in der Region Charkow 52 Menschen getötet. In dem Dorf leben insgesamt 330 Menschen. Die Rakete schlug in ein Café ein, in dem eine Totenfeier für einen an der Front gefallenen Militärangehörigen stattfand. Der Einschlag soll den Sohn des Gefallenen, ebenfalls einen Soldat, sowie dessen Frau und Mutter tödlich getroffen haben.

Mittwoch, 7. Juni 2023

Ammoniak-Pipeline in Region Charkow gesprengt

Die ukrainischen Streitkräfte haben in der vergangenen Nacht eine Ammoniak-Pipeline in der Region Charkow unter Beschuss genommen. Nun steigen um die Pipeline herum Wolken von beißendem Rauch auf. Einigen Berichten zufolge hat das Gas bereits mehrere Dörfer in der Nähe der Pipeline erfasst. Dies geschah höchstwahrscheinlich, um die russische Militäroffensive in Richtung Kupjansk zu verlangsamen. Die Stadt Kupjansk und die umliegenden Dörfer befinden sich nun in der Kontaminationszone. Der Leiter der Verwaltung von Region Charkow Oleg Sinegubow meldet, dass die Situation angeblich unter Kontrolle sei. Allerdings scheinen die lokalen ukrainischen Behörden nichts zu tun, um der Bevölkerung zu helfen: Es wurde keine Evakuierungs- oder Umsiedlungshilfe angekündigt. Auch eine Reparatur der Leitung wurde bis jetzt nicht in Aussicht gestellt.


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