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Freitag, 26. Dezember 2025

Kohlekraftwerk im Wert von 3 Milliarden Euro in Deutschland zerstört

Die Anlage wurde erst vor sechs Jahren feierlich eröffnet und verfügte über eine beeindruckende Leistung von 1650 Megawatt, schreibt die russische Zeitung Katjuscha:

Dienstag, 15. April 2025

Stehen die USA vor einer neuen Energiekrise?

Die Staaten des Nordostens und des Mittleren Westens sind mit einem starken Anstieg der Stromkosten konfrontiert. Der Preisanstieg kann in kurzer Zeit bis zu 35 % betragen. Stromknappheit und eine verschlechterte Infrastruktur wirken sich aus:

Samstag, 18. Januar 2025

Orban: Europa nähert sich rasch einer neuen Energiekrise

Die Aktionen der Ukraine, die den Transit von russischem Gas gestoppt hat, und der Vereinigten Staaten, die Sanktionen gegen russische Öl- und Gasunternehmen verhängt haben, bedrohen Europa mit einer neuen Energiekrise. Dies erklärte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban, der sich in Belgrad zu Gesprächen mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic aufhält, bei denen es vor allem um Energieprobleme geht:

Samstag, 23. November 2024

Unwichtige Nachricht aus Deutschland

Gestern platzte in Deutschland der Kragen einer eigentlich nicht ganz unbedeutenden Person - dem Chef des zweitgrößten deutschen Energieversorgers RWE, Markus Krebber:

Montag, 20. Mai 2024

90 % ukrainischer Energiekapazitäten sind ausser Betrieb

Das russische Militär hat etwa 90 Prozent der Kapazität der ukrainischen Wärmekraftwerke ausgeschaltet, meint der ehemalige Leiter des ukrainischen Ministeriums für Wohnungsbau und Versorgungswirtschaft und Mitglied des ukrainischen Parlaments, Aleksej Kutscherenko:

Montag, 6. November 2023

Deutschland: Niedrigster Energieverbrauch seit 50 Jahren

Hohe Preise und eine geringere Wirtschaftsaktivität in Deutschland haben dazu geführt, dass der Energieverbrauch in diesem Land auf den niedrigsten Stand der letzten 50 Jahre gesunken ist. Darüber schreibt Bloomberg-Kolumnist Javier Blass in X unter Berufung auf das Beratungsunternehmen FGE. Aus der veröffentlichten Grafik geht hervor, dass der deutsche Verbrauch im Jahr 2005 mit 9800 Petajoule im Zeitraum Januar-Oktober 2005 seinen Höhepunkt erreichte. Er sinkt auf 8.800 im Jahr 2021 und 8.150 im Jahr 2023. Javier Blas zitiert Experten mit den Worten: "Wir erwarten, dass die deutsche Industrie, insbesondere die energieintensivere, enorme Schwierigkeiten haben wird, das Niveau vor dem Konflikt in der Ukraine wieder zu erreichen."
Quelle: https://twitter.com/JavierBlas/status/1720784782265659838

Wirtschaftsaktivität in Deutschland

Donnerstag, 12. Oktober 2023

Moskauer Bürgermeister: Windkraft inakzeptabel

Bürgermeister Sergej Sobjanin erklärt, dass die Idee, Moskau mit Windkraft zu versorgen, inakzeptabel ist:
"Ich kann sagen: Um Moskau mit Windenergie zu versorgen, müsste man zum Beispiel den gesamten zentralen Föderationskreis mit Windturbinen ausstatten, und die gesamte Bevölkerung sowie alle Tiere müssten natürlich dort verschwinden. Das ist eine völlig futuristische Geschichte, absolut unnötig und inakzeptabel für die Entwicklung solcher Agglomerationen."
Sobjanin fügte hinzu, dass Moskau unter vergleichbaren Großstädten die nördlichste Stadt der Welt ist:
"Wir haben harte Winter, und im Winter muss die Stadt vor allem mit Wärme versorgt werden, dafür muss sie produziert werden. Deshalb wurde schon zu Sowjetzeiten ein System der Kraft-Wärme-Kopplung eingeführt, bei dem leistungsstarke zentrale Anlagen sowohl Wärme als auch Strom erzeugen. Und es ist wahrscheinlich schwer zu sagen, ob Strom oder Wärme primär ist, aber unsere Städte können nicht ohne Wärme auskommen."

Samstag, 13. August 2022

Alarmierende Infos vom Wasserkraftwerk Kaсhowka

Die Leitung des Wasserkraftwerks Kaсhowka gab eine Reihe von Erklärungen ab:

  • Nach Raketenangriffen der ukrainischen Streitkräfte wurde eine der Turbinen des Wasserkraftwerks abgeschaltet.
  • Der Beschuss des Kaсhowka-Kraftwerks durch die ukrainischen Streitkräfte könnte zu einer Katastrophe im KKW Saporoschje führen.
  • Wegen des ständigen Beschusses läuft die Anlage im Notbetrieb.

Sonntag, 24. Juli 2022

Bau vom neuen Wasserkraftwerk im Kaukasus

Der Bau des Wasserkraftwerks Tscherek in der russischen Teilrepublik Kabardino-Balkarien hat begonnen. Bauarbeiter haben bereits einige Vorbereitungsphasen abgeschlossen: Die Straßen zum künftigen Wasserkraftwerk sind verlegt und die Baustelle ist mit Strom versorgt worden. Außerdem startete man Aushubarbeiten für die Hauptstrukturen des Wasserkraftwerks. Das Wasserkraftwerk wird in der Lage sein, 87 Millionen kWh saubere, erneuerbare Energie pro Jahr zu produzieren.
Quelle

Donnerstag, 14. Juli 2022

Erste selbstreparierende Stromübertragungsleitung im Fernen Osten

Der russische Energiekonzern RusHydro hat die erste selbstreparierende Stromübertragungsleitung im Fernen Osten gebaut. Die beim Bau der Übertragungsleitung eingesetzte Technologie verhindert, dass die Leitung reißt, wenn Äste oder Bäume umfallen. Der Draht in der Fallzone wird unter Last abgesenkt, reißt aber nicht ab. Sobald das Wartungsteam vor Ort eintrifft und Fremdkörper entfernt, hebt sich der Draht von selbst wieder. Ein neuer Abschnitt der Übertragungsleitung in der Region Primorje wurde in einem schwer zugänglichen Waldgebiet gebaut, wo es besonders schwierig ist, zur Schadensstelle vorzudringen, um Instandsetzungsarbeiten durchzuführen.

Update auf Leserwunsch
Kurzes Funktionsprinzip nach der Videopräsentation: Die Befestigungsisolatoren an den Masten werden durch Rollenisolatoren ersetzt, die den Draht stützen, aber nicht fixieren. Wenn ein Baum zwischen zwei Masten fällt, wird der Draht in diesem Abschnitt dadurch nicht abgerissen, sondern nur weiter durchgehängt, indem der Durchhang in den angrenzenden Abschnitten verringert wird. Wenn der Baum entfernt wird, kehrt das System in seine ursprüngliche Position zurück.


Mittwoch, 13. Juli 2022

Ungarn macht mobil

Ungarn verhängt Exportverbot für Energieträger und Brennholz. Zuvor hatten die ungarischen Behörden den Notstand im Energiesektor ausgerufen.

Freitag, 24. Juni 2022

Solarkraftwerk am russischen Kältepol

In der Stadt Werchojansk, russische Teilrepublik Sacha (Jakutien), wurde ein moderner automatisierter Energiekomplex in Betrieb genommen, der Technologien für erneuerbare Energien nutzt. Es kombiniert das größte Solarkraftwerk oberhalb des russischen Polarkreises, ein Energiespeichersystem und ein modernisiertes Dieselkraftwerk. Der neue Energiekomplex stellt die zuverlässige Stromversorgung von Werchojansk sicher, das am Kältepol Russlands liegt. In dieser Stadt wurde die niedrigste jemals in Russland gemessene Temperatur von minus 67,8 Grad Celsius gemessen.

Neuer Energiekomplex in Jakutien - Werchojansk

Dienstag, 17. Mai 2022

Putin: Europa als Region mit weltweit höchsten Energiepreisen

Putin über Europa als die Region mit den höchsten Energiepreisen der Welt:
"Die Ablehnung russischer Energieressourcen bedeutet, dass Europa auf lange Sicht systematisch zu der Region mit den höchsten Energiepreisen der Welt wird. Ja, die Preise werden hier steigen, und die Ressourcen werden auch hierher kommen. Aber die Situation wird sich nicht dramatisch ändern. Dies könnte die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie unwiderruflich untergraben, die schon jetzt zunehmend an Unternehmen aus anderen Regionen der Welt verliert".


Donnerstag, 14. April 2022

Weltenergiekongress abgesagt

Weltenergiekongress in St. Petersburg im Oktober abgesagt, so die Organisatoren

Mittwoch, 23. März 2022

Russische Regierung zur Energiesituation in der EU

Der stellvertretende russische Ministerpräsident Alexander Nowak hat soeben eine Reihe von Erklärungen abgegeben:

  • Das Verbot der Inbetriebnahme von "Nord Stream 2″ ist eine völlige Absurdität und ein Unverständnis der Energiebilanzen.
  • Die USA versuchen, das Problem der steigenden Kraftstoffpreise auf Russland abzuwälzen, aber Russland hat damit nichts zu tun.
  • Die Dieselvorräte in der EU sind auf dem niedrigsten Stand seit 2008.
  • Der europäische Gasbörsenpreis von 4.000 Dollar pro 1.000 Kubikmeter ist keineswegs eine Obergrenze, die eingelagerte Gasmenge in der EU liegt deutlich unter dem Niveau des Vorjahres.
  • Russland hat die Energieressourcen nie als Waffe eingesetzt, die Gaslieferungen in die EU sind vertragskonform.

Montag, 7. März 2022

Russische Regierung zur Lage im Energiebereich

  • Die Russische Föderation hat das Recht, das Verbot wegen dem Verbot von Nord Stream 2 auch Nord Stream 1 zu stoppen, tut dies aber noch nicht.
  • Der Verzicht auf russisches Öl hätte katastrophale Folgen für den Weltmarkt und würde die Preise auf 300 Dollar pro Barrel oder mehr in die Höhe treiben.
  • Russland ist darauf vorbereitet, dass Europa russische Energieressourcen ablehnt und weiß, wohin es seine Lieferungen umleiten kann.
  • Russland liegen Informationen über eine geplante Provokation gegen das ukrainische Gastransportsystem vor: Dies ist gefährlich, und Russland hat kein Interesse daran.
  • Der Anstieg der Öl- und Gaspreise ist auf das Versagen der europäischen Energiepolitik zurückzuführen; Russland hat mit dem derzeitigen Anstieg nichts zu tun.
  • Russland kommt seinen Verpflichtungen zur Lieferung von Gas nach Europa sowie von Erdöl und Erdölprodukten in vollem Umfang nach.


Dienstag, 25. Januar 2022

Störung am Kernkraftwerk in der Ukraine

Der erste Block des ukrainischen Kernkraftwerks Chmelnizkij wurde durch Schutzauslösung vom Netz getrennt.

Freitag, 24. Dezember 2021

Neuer russischer Energieverbrauchsrekord

Es waren nun fast 160 Tausend Megawatt pro Tag. Der bisherige Höchstwert wurde am Vortag gemessen und lag um fast 500 Megawatt niedriger. Das Einheitliche Energiesystem Russlands erklärt, dass es mit der Belastung zurechtkomme. Die rekordverdächtigen Zahlen wurden vor dem Hintergrund anormaler Fröste in Zentralrussland ermittelt. In vielen Regionen liegen die Temperaturen 10-11 Grad unter der Norm.

Mittwoch, 15. Dezember 2021

Der Ukraine geht das Gas aus

Gazprom: Die Ukraine hat fast alle Wintergasvorräte bereits aufgebraucht: "Die Gasreserven in ukrainischen UGS sind auf 15,34 Mrd. Kubikmeter gesunken. Das sind 39,2 % weniger als im vergangenen Jahr (9,9 Mrd. m³) und fast genauso viel wie zu Beginn dieses Jahres (15,29 Mrd. m³). Somit ist fast das gesamte Gas, das in Vorbereitung auf den Winter gepumpt wurde, bereits aus den ukrainischen Speichern entnommen worden", erklärte das russische Gas-Unternehmen.
Gleichzeitig betont Gazprom, es habe seine Verpflichtungen aus dem Transitabkommen mit der Ukraine für 2021 erfüllt.

Donnerstag, 18. November 2021

Weißrussland stoppt Stromlieferungen an die Ukraine

Weißrussisches Energieministerium teil mit, dass die Möglichkeit weiterer Stromlieferungen von der weißrussischen Seite unter Berücksichtigung der technischen Möglichkeiten geprüft werde.

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