Die Verwaltung der ukrainischen Region Sumy hat der Bevölkerung empfohlen, sich aus einer Zehn-Kilometer-Zone in der Nähe der Grenze zu Russland zu evakuieren. Dies teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung Wladimir Artjuch im staatlichen Fernsehen mit.
"Auf Vorschlag des Militärkommandos wurde die Evakuierung in der 10-Kilometer-Zone empfohlen", sagte er.
Die ukrainische Region Sumy grenzt an die russischen Regionen Brjansk, Kursk und Belgorod.
Russische Nachrichten auf Deutsch: Aktuelle News, Mitteilungen von Behörden und Unternehmen sowie virale Social-Media-Postings
Dienstag, 14. Mai 2024
Ukrainische Region Sumy: Evakuierung empfohlen
Sonntag, 7. April 2024
Charkow: Vorbereitungen auf Zwangsevakuierung?
Familien mit Kindern könnten aus zwei Bezirken der Region Charkow zwangsevakuiert werden, so zitierten ukrainische Massenmedien den Leiter der Regionalverwaltung, Oleg Sinegubow. Ihm zufolge könnte die Bevölkerung in den Bezirken - Charkow und Bogoduchow - evakuiert werden, und die regionalen Behörden sollten derzeit die Einzelheiten dieses Plans erörtern.
Zuvor war berichtet worden, dass die Einwohner von Charkow massenhaft nach Dnepropetrowsk ziehen, wo es bereits fast unmöglich ist, eine Wohnung zu mieten.
Ein Berater des Präsidenten der Donezker Republik, Jan Gagin, meint, dass die Einwohner aus Charkow in Panik fliehen, weil sich die ukrainischen Streitkräfte möglicherweise auf Kämpfe vorbereiten.
Sonntag, 12. November 2023
Evakuierung von Russen aus dem Gaza-Streifen begonnen
Russland hat mit der Evakuierung von Russen aus dem Gaza-Streifen begonnen, teilt das Ministerium für Notfälle mit. Sie werden nach Kairo geschickt, wo ein operatives Personal eingesetzt wird, das bei der Erstellung aller erforderlichen Dokumente helfen wird.
UPD 12:28
Mehr als 60 Russen haben den Kontrollpunkt Rafah überquert und befinden sich auf ägyptischem Territorium, teilte das russische Katastrophenschutzministerium mit.
Freitag, 2. Juni 2023
Evakuierung aus Schebekino
Die Grenzsiedlungen der Region Belgorod, vor allem Schebekino, stehen unter Beschuss. Die Zivilbevölkerung wird von dort evakuiert.
Text aus dem u.a. Video:
Korrespondent:
Mehrere provisorische Unterbringungszentren für die evakuierten Einwohner von Schebekino befinden sich in großen Sportzentren in Belgorod. Mehr als 2.500 Menschen wurden bereits registriert. Doch die Bewohner von Schebekino kommen weiterhin mit Bussen und privaten Verkehrsmitteln an. An den Registrierungsstellen bilden sich Warteschlangen.
Anwohnerin:
Hier ist alles gut organisiert. Es gibt Unterhaltung für die Kinder, Essen. In Anbetracht der Umstände ist alles in Ordnung.
Korrespondent:
Die Menschen sind müde und erschöpft. Sie sagen, sie hätten alles aufgegeben, um ihr Leben zu retten. Viele konnten in der Eile nur ihre Dokumente mitnehmen. Die ukrainische Armee hat die Stadt mit Panzern, Mörsern und Mehrfachraketenwerfern beschossen.
Anwohnerin:
Als wir die Stadt verließen, war es sehr beängstigend. Ich hatte Angst, auch nur aus dem Fenster zu schauen...
Dienstag, 2. Mai 2023
Evakuierung aus dem Sudan
Das russische Verteidigungsministerium hat eine erfolgreiche Evakuierung von mehr als 200 Personen aus dem Sudan gemeldet. Dabei sind die Mitarbeiter der russischen diplomatischen Vertretung, des Verteidigungsministeriums, russische Staatsangehörige und Bürger der GUS-Staaten und einer Reihe anderer Staaten. Vier IL-76-Flugzeuge sind an der Operation beteiligt.
Mittwoch, 19. Oktober 2022
Cherson: Evakuierung läuft
Video der Evakuierung von Einwohnern aus Cherson auf die andere Seite des Dnjepr. Die Fähren sind zu Wasser gelassen worden. In Aljoschki am linken Ufer des Dnjepr wurde ein provisorisches Unterbringungszentrum eingerichtet.
Evakuierungsaufforderung in Cherson
Die Einwohner von Cherson erhalten SMS-Nachrichten, in denen sie aufgefordert werden, die Stadt zu verlassen. In der Nachricht hieß es, dass mit dem Beschuss von Wohngebieten durch die ukrainische Armee zu rechnen sei. Für die Evakuierung werden Busse vom Flusshafen zum linken Ufer eingesetzt.
Sonntag, 8. Mai 2022
Evakuierung abgeschlossen?
Sowohl Russland als auch die Ukraine haben mitgeteilt, dass die Evakuierung der Zivilbevölkerung aus Asowstal abgeschlossen sei. Nach Angaben der Donezk-Republik wurden insgesamt 176 Zivilisten evakuiert, der ukrainische Präsident Selenskij meint, es wären 300.
Freitag, 6. Mai 2022
Mariupol: Erfolgreiche Evakuierung
Russisches Verteidigungsministerium:
Heute ist eine weitere Evakuierung von Zivilisten, die von Nazis in Asowstal festgehalten werden, erfolgreich durchgeführt worden. 50 Zivilisten, darunter 11 Kinder, sind gerettet worden.
Unverlässliche Information?
UN-Generalsekretär António Guterres erklärte heute Morgen in den sozialen Medien, dass mehr als 500 Menschen aus Asowstal evakuiert worden seien, was nach Angaben der Behörden der Donezker Volksrepublik unverlässliche Information sei.
Montag, 2. Mai 2022
Mariupol: Evakuierung läuft
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums verließen am 30. April 46 Personen Asowstal und die umliegenden Häuser. Alle Geretteten haben sich alle freiwillig für einen Verbleib in der Donezker Volksrepublik entschieden.
Am 1. Mai wurden weitere 80 Zivilisten aus dem Gebiet des Werkes gerettet, von denen 11 in der Donezker Volksrepublik verblieben. Neunundsechzig Personen beschlossen, in die von Kiew kontrollierten Gebiete zu gehen.
Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilt, gewährleistet das russische Militär die Sicherheit des humanitären Konvois mit Evakuierten aus Asowstal in das von Kiew kontrollierte Gebiet.
Freitag, 29. April 2022
Zwei Ansichten über eine Evakuierung
Kiew:
Die stellvertretende Premierministerin der Ukraine hat nach dem Treffen Selenskijs mit dem UN-Generalsekretär erklärt, dass sie mit der Planung einer Operation zur Evakuierung der Zivilbevölkerung aus Asowstal begonnen habe. Präsident Selenskij selbst meint, die Ukraine sei zu dringenden Verhandlungen über die Evakuierung der Menschen aus Mariupol bereit und rechne mit der Unterstützung der UN.
Moskau:
Kreml-Sprecher: Putin hat klar gesagt - Die Zivilbevölkerung kann Asowstal in jede beliebige Richtung verlassen. Das Militär muss die Waffen niederlegen, es wird am Leben erhalten. Alle Verwundeten und Kranken werden medizinisch versorgt. Es gibt nichts zu verhandeln.
Donnerstag, 17. März 2022
Video: Kontrollen bei Ausreise aus Mariupol
Die Militärs der Volksrepublik Donezk überprüfen Männer, die Mariupol verlassen, auf Anzeichen einer Beteiligung an Kampfhandlungen. Sie suchen beispielsweise nach Spuren vom längeren Tragen der Waffen oder Munition am Körper sowie nach Tätowierungen, die auf die Zugehörigkeit einer Person zu den ukrainischen Streitkräften oder zu Nazibataillonen schließen lassen.
Mittwoch, 16. März 2022
Russisches Verteidigungsministerium über Evakuierung aus Mariupol
Die russischen Streitkräfte haben innerhalb von 24 Stunden über 31.000 Bürger aus Mariupol evakuiert. Die geretteten Bewohner sprechen von den massenhaften Gräueltaten und Verbrechen der ukrainischen Nationalisten. 99 % der aus Mariupol evakuierten Zivilisten haben den Wunsch geäußert, nach Russland und in die von den russischen Streitkräften kontrollierten Gebiete zu gehen.
Montag, 14. März 2022
Evakuierung aus Mariupol schleppend fortgesetzt
Pressestelle der Donezk-Republik: 86 Menschen wurden innerhalb von 24 Stunden aus Mariupol evakuiert, darunter 15 Kinder.
Freitag, 11. März 2022
Evakuierung aus der Stadt Irpen
Evakuierung aus der Stadt Irpen (Region Kiew) über eine vom ukrainischen Militär gesprengte Brücke.
Donnerstag, 10. März 2022
Russisches Verteidigungsministerium zu Evakuierungsproblemen
Russisches Verteidigungsministerium teilt mit:
Die ukrainische Seite verhindert die Evakuierung von Zivilisten und Ausländern auf jede erdenkliche Weise. Niemand informiert die Menschen über das Bestehen der humanitären Korridore, und diejenigen, die davon erfahren, sind aufgrund des Massenterrors der Kiewer Behörden physisch nicht in der Lage, dorthin zu gelangen. In der Nähe solcher Korridore wurden Umgruppierungen und Schüsse von Territorialverteidigungsbataillonen festgestellt.
Kiew hat Nationalisten ermächtigt, Waffen gegen diejenigen einzusetzen, die versuchen, nach Russland zu fliehen. Die heutige Operation zur Öffnung der humanitären Korridore hat erneut keine nennenswerten positiven Ergebnisse erbracht, was allein auf die Schuld Kiews zurückzuführen ist.
Die humanitären Korridore in der Ukraine in Richtung russisches Hoheitsgebiet werden nun jeden Tag ab 10 Uhr von der russischen Seite einseitig geöffnet.
Mittwoch, 9. März 2022
Video: Menschenmassen, die Sumy vergeblich verlassen wollen
Eine riesige Schlange hat sich gebildet, um Sumy zu verlassen - die Menschen fliehen in Massen aus der Stadt. Ukrainische Nationalisten stören jedoch erneut die Evakuierung und halten die Menschen absichtlich aus der Stadt fest, um sie als Deckschild für die ukrainischen Streitkräfte zu nutzen.
Dienstag, 8. März 2022
Evakuierung als PR-Aktion der Nazis?
Unabhängigen Medienberichten zufolge sei die Evakuierung über die einzige von der Ukraine zugelassene Route von Sumy nach Poltawa abgebrochen worden, nachdem ausländische und russische Medien Bilder von Zivilisten, die in der Region Poltawa heil ankamen, erhalten und der ganzen Welt gezeigt hatten. In Wirklichkeit, so die Berichterstatter, wären jedoch viele Einwohner von Sumy nicht in Sicherheit gebracht worden. Auf halber Strecke wären die ukrainischen Busse umgekehrt worden und unter dem Vorwand eines "anrückenden russischen Konvois" zurück in die Stadt gefahren seien. Es hätte aber keinen russischen Konvoi geben. Die Route mit den Bussen wäre aber von ukrainischen Truppen beschossen worden. Hier ist ein Video von einem Augenzeugen und seinen entsprechenden Kommentaren:
Eine hoffentlich gelungene Evakuierung aus Sumy
Ukrainische Medien berichten, dass ein Konvoi mit Evakuierten aus Sumy in der Region Poltawa angekommen ist.

