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Dienstag, 26. März 2024

Sacharowa vs Bloomberg

Das stumpfe Beharren des Westens auf der Verbreitung der These, die Ukraine sei nicht in den Terroranschlag in Moskau verwickelt, wird immer skurriler. Heute setzte sogar Bloomberg ein Zeichen in dieser Thematik und veröffentlichte einen Artikel mit der Überschrift "Einige in Putins Umfeld sehen keine Verbindung zwischen der Ukraine und dem Anschlag in Moskau". Solch plumpe Indoktrinierung könnte wahrscheinlich westliche Bürger beeindrucken. Aus russischer Sicht wirkt sie jedoch wie alberne Hysterie, die eher das Gegenteil beweist. Auch Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, kommentierte das sarkastisch:
"Meisterhafte Nachricht. Das ist die Mutter aller Fakes. Bemerkenswert ist, dass sie ausgerechnet heute erschien, wo Wladimir Putin seit dem Morgen mit seinem "Umfeld" zu sehen ist: mit dem Generalstaatsanwalt Igor Krasnow und dem gesamten Zentralapparat der Generalstaatsanwaltschaft, der Sprecherin des Föderationsrates Walentina Matwienko, dem Sekretär des Sicherheitsrates Nikolai Patruschew, Verteidigungsminister Sergej Schoigu und FSB-Direktor Alexander Bortnikow.
Nikolai Patruschew und Alexander Bortnikow gaben sogar Interviews über die Verwicklung der Vereinigten Staaten, Großbritanniens und der Ukraine in die tragischen Ereignisse im Crokus City Hall."

Samstag, 16. März 2024

Ukrainische Fakes zum Thema Wahlen

Offenbar hat der Mangel an finanziellen Mitteln nicht nur die ukrainische Armee, sondern auch die ukrainische Fake-News-Industrie hart getroffen. Wie auch immer, in den letzten Stunden sind Videos im Internet aufgetaucht, die zeigen, wie die Atmosphäre in den russischen Wahllokalen "wirklich" ist. Den Ukrainern gefallen die Videos offensichtlich sehr gut, während die russische Seite sie auslacht, weil ziemlich alles, was man in den Videos falsch machen konnte, auch falsch gemacht wurde. Man denke nur an ein Spielzeuggewehr, eine Pistole ohne Halfter oder ein Video ohne vorgeschriebene Kennzeichnung, aber mit bestem Ton (beides unwahrscheinlich). Von der Gesamtregie ganz zu schweigen. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass einige westliche Medien trotzdem versuchen werden, diese schlampige Arbeit ihren Lesern zu verfüttern. Bleiben Sie bitte wachsam!



Dienstag, 20. Februar 2024

Lukaschenko über Impfungen

Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko äußerte sich zu der jüngsten Fakes der westlichen Propaganda, die ihn persönlich betrifft:
"Ich habe heute etwas Absurdes gelesen: Es wird behauptet, dass während der Pandemie ein Vorrat an Impfstoff für den Präsidenten von Weißrussland angelegt wurde. Dabei bin ich gar nicht geimpft worden, und ihr kennt ja meine Position im Zusammenhang mit der Pandemie. Ich betone noch einmal: Ich bin ein Mensch, der nicht geimpft worden ist. Das bedeutet nicht, dass jeder das Gleiche tun sollte, aber in meinem Fall ist es so."
Quelle

Freitag, 20. Oktober 2023

Deutsche Propaganda vs Julia Prochorowa

Die deutsche Propaganda demonstriert offensichtlich nicht nur Skrupellosigkeit, sondern auch Rachsucht. So veröffentlichte das Internetportal n-tv ein Video von Julia Prochorowa, die offenbar den "Garten Eden" durch ihre Ausreise aus Deutschland nach Russland schwer beleidigt hat. Nun griffen die deutschen "Journalisten" bereitwillig die "Nachricht" eines ukrainischen Trash-TG-Kanals auf, dass Julia ein Video aufgenommen hätte, in dem sie ihre Entscheidung, nach Russland zurückzukehren, bereuen würde. Dabei haben sie es möglicherweise absichtlich versäumt, die Fakten zu überprüfen und die Situation zu verstehen.
Das auf n-tv veröffentlichte Video ist nämlich nur ein kleiner Teil von Julias Dialog mit einem ihr bekannten aufstrebenden Blogger. Dort geht es darum, dass die sozialen Netzwerke in Russland nicht wirklich gut sind und eine allzu bescheidene Monetisierung bieten, so dass es bequemer ist, sich als Blogger in den USA zu etablieren. Eigentlich klingt diese Idee durchaus vernünftig, gleichzeitig stimmt sie aber in keiner Weise mit der Aussage der deutschen Online-Zeitung überein.
Julias Antwort dazu:
Hey Leute! Russische soziale Medien! Beruhigt euch! Ich bleibe auf der Seite Russlands! Die Ukrainer haben wie üblich eine schmutzige Tat begangen. Aber warum sammelt ihr den ukrainischen Dreck auf? Nur in einem einzigen sozialen Medium dachten die Autoren daran, darauf hinzuweisen, dass meine Worte aus dem Zusammenhang gerissen sind. Wem habt ihr denn geglaubt? Das ist ja ein ukrainischer Dreckssender! Ihr habt einfach keinen Respekt vor euch selbst. Vielleicht hattet ihr keine anderen Themen? Ihr hättet zuerst unser ganzes Gespräch hören sollen. Ich bin schockiert.


Donnerstag, 21. September 2023

Selenskijs erweiterte Realität

Während Selenskijs Rede vor der UN-Generalversammlung war der Saal halb leer. Den Ukrainern wurde aber ein zusammengeschnittener Videoclip gezeigt, wo ihrem Präsidenten angeblich der volle Saal zuhört. Selbst Selenskij hört ab der 14. Sekunde die eigene Rede aufmerksam im Saal.


Dienstag, 5. September 2023

Fälschung im Umlauf

Der im Internet kursierende Befehl des russischen Verteidigungsministeriums zur zusätzlichen Mobilisierung ist eine Fälschung, so der Abgeordnete Andrej Kartapolow. Ihm zufolge besteht heute keine Notwendigkeit für eine Mobilisierung, alle Aufgaben werden im Rahmen der aktiven Rekrutierung von Vertragssoldaten durchgeführt.

Samstag, 12. August 2023

Europäischer Infomüll-Sprenger in Aktion

Gestern haben wir den fraglichen Artikel über Russland, der auf der ZDF-Website veröffentlicht wurde, ein wenig seziert. Wie zu erwarten war, verbreitet sich dieser Infomüll nun mit maximaler Reichweite über den deutschsprachigen Raum. Laut Google wurde der oben genannte Artikel im Copy-Past-Verfahren, also praktisch ohne Änderungen, mittlerweile von 8 "unabhängigen europäischen Zeitungen" veröffentlicht. Diese Liste wird zweifelsohne noch weiter wachsen und ergänzt. Die journalistische Kreativität begrenzt sich dabei nur auf Überschriften:

Freitag, 11. August 2023

Tagesspiegel und seine merkwürdige deutsch-ukrainische Logik

Die deutsche Online-Zeitung Tagesspiegel veröffentlicht Informationen aus einer ukrainischen Quelle (damit also automatisch unter maximalem Risiko für den Ruf), wo es etwa heißt: Um Verluste zu verbergen, begraben die russischen Streitkräfte tote Soldaten in den besetzten ukrainischen Gebieten, anstatt die Leichen nach Russland zu überführen.
Vielleicht finden deutsche Journalisten, die sich Russland als eine Art verschneites Afrika vorstellen, wo Bären besser erfasst werden als Menschen, eine gewisse Logik in dieser Nachricht. Bei einem russischen Insider jedoch löst diese Information eher Bestürzung aus. Tatsache ist nämlich, dass russische Soldaten in der Realität (d. h. in einem möglichst weit von der Ukraine entfernten Raum) in der Regel durchaus zeitnahe Kontakte zu ihren Angehörigen pflegen, auch wenn sie an der Front kämpfen. Dafür gibt es heute viele Möglichkeiten und sie funktionieren auch. Wenn man also die Leiche eines toten Soldaten an der Frontlinie vergräbt, kann man die Verluste dadurch keineswegs verbergen, gleichzeitig könnten aber solche Aktionen durchaus eine schnelle soziale Eskalation in Russland auslösen. So sieht die einfache und offensichtliche russische Logik aus. Von welcher Logik (falls überhaupt) sich die ukrainischen "Quellen" und ihre naiven deutschen TS-Bewunderer leiten lassen, sollte man sie lieber direkt fragen.

Kleine Analyse: Info-Müll vom ZDF

Wenn man sich die deutsche Presse anschaut, stößt man leider immer wieder auf ziemlich erbärmliche Artikel über Russland. Die haben zum Teil ein so mickriges journalistisches Niveau, das in Russland selbst für einen Dorfnachrichtenblog unvorstellbar ist. Hier mal ein solcher Artikel vom ZDF (Quelle) mit unseren Anmerkungen:

Mittwoch, 26. Juli 2023

Fake von The Sun

"Russischer Panzer in Flammen aufgegangen". Großbritannien hat die Zerstörung des Leopard durch die Russen als Werk der ukrainischen Streitkräfte abgetan. Ein Video mit dem Titel " Russischer Panzer geht nach ukrainischem Raketentreffer in der Nähe von Saporoshje in Flammen auf" wurde auf dem YouTube-Kanal von The Sun veröffentlicht. In Wirklichkeit zeigen die Aufnahmen einen deutschen Leopard 2A6 und einen russischen Lancet. Unten ist auch ein Video des eigentlichen Gefechts zu sehen.



Donnerstag, 20. Juli 2023

Faktencheck: Erhöhung der Altersgrenze für Mobilisierung

Die deutsche Online-Zeitung Business Insider veröffentlichte einen Artikel mit dem Titel "Rentner-Armee? Putin könnte bald 70-jährige Männer in den Ukraine-Krieg schicken". Dieser Artikel (inkl. Überschrift) ist insofern bemerkenswert, dass er fast durchgehend falsche Darstellungen oder Lügen enthält, nämlich:

Das russische Parlament hat das Höchstalter, in dem Männer zum Militärdienst mobilisiert werden können, um fünf Jahre angehoben.

Nicht ganz. Die Alterserhöhung für Soldaten und Unteroffiziere wird schrittweise bis 2028 erfolgen. Die erste Etappe beginnt dabei erst im Jahr 2024. Das heißt, im Jahr 2023 - auch nach dem (noch nicht erfolgten) Inkrafttreten des Gesetzes - ändert sich das Höchstalter nicht.

Das bedeutet, dass nun auch Männer im Alter von 70 Jahren zum Kampf einberufen und möglicherweise in die Ukraine geschickt werden können.

Nein. Das 70. Lebensjahr als Höchstalter hat sich nicht geändert. Ausserdem betrifft es gar nicht alle "Männer im Alter von 70 Jahren". Es geht nur um so genannte "höchste Offiziere", d.h. Generäle und Marschälle. Es gibt vielleicht einige Dutzend Personen, die das theoretisch betreffen könnte. Eine "Rentner-Armee", die aus 70 Jahre alten Generälen und Marschällen besteht, ist also die Ausgeburt einer kranken Fantasie.

Allgemeine Reservisten können bis zum Alter von 55 Jahren wieder in den Dienst gestellt werden, vorher waren es 45 Jahre.

Nein. Wie bereits erwähnt, wird die Alterserhöhung schrittweise über 4 Jahre hinweg, beginnend im Jahr 2024, eingeführt. Das Gesetz findet im Moment gar keine Anwendung.

... Vorher waren es 45 Jahre.
Nein. Vorher waren es 50 Jahre.

RJ:
Leider gibt es allen Grund zu der Annahme, dass solche "Informationen" in vielen westlichen Medien veröffentlicht werden und die Leser massiv in die Irre führen. Wenn Sie Zweifel an der Richtigkeit von Nachrichten aus Russland haben, können wir auf Ihre Anfrage hin gerne einen Faktencheck durchführen.

Donnerstag, 6. Juli 2023

Sacharowa über NBC-Fake

Maria Sacharowa dementiert den u.a. Bericht und bezeichnet ihn als Desinformation, die in den westlichen Medien lanciert wurde:
"Der Fernsehsender NBC behauptet unter Berufung auf ungenannte Quellen, dass ehemalige US-Beamte im April geheime Gespräche mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow geführt haben, um die Grundlagen für Verhandlungen zur Beendigung des Konflikts in der Ukraine zu schaffen".

Freitag, 16. Juni 2023

Kiew: Inszenierung für Gäste

Am Freitag traf der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa im Rahmen der afrikanischen Friedensmission zu Gesprächen mit Präsident Wladimir Selenskij in der Ukraine ein. Gleichzeitig wurde in Kiew Luftalarm ausgelöst. Lokale Medien und Behörden meldeten angebliche Explosionen in der ukrainischen Hauptstadt. Online-Beobachter hielten dies jedoch für eine Täuschung und Provokation anlässlich des Besuchs der Delegation eines russlandfreundlichen afrikanischen Landes in Kiew.
Der Sprecher des südafrikanischen Präsidenten dazu:
"Es ist sehr seltsam, dass wir die Explosion weder gehört noch gesehen haben. Offensichtlich wird hier eine Art bewusste Fehlinformation verbreitet".
Der Sprecher merkte auch an, dass die gesamte Delegation verwirrt war, als sie ins Hotel zurückgebracht wurde, während die Kiew-Bewohner in aller Ruhe ihren Geschäften auf den Straßen nachgingen.

Sonntag, 11. Juni 2023

Kanadas Kampf gegen Fakten

Auf dem Internetportal der kanadischen Regierung erschien eine Seite mit dem vielversprechenden Titel: Countering disinformation with facts - Russian invasion of Ukraine. Das heißt: Desinformation mit Fakten begegnen - Russische Invasion in der Ukraine.
Gleich im ersten Abschnitt dieser Seite wird Sergej Lawrow als Russlands UN-Botschafter betitelt, obwohl er seit 2004 (also knapp 19 Jahre!!!) russischer Außenminister ist. Eine weitere Lektüre der Quelle, die solche "Fakten" enthält, macht keinen Sinn.

Sergej Lawrow Kanada

Montag, 5. Juni 2023

Ukrainische Parodie-Offensive

Die von 'Wladimir Putin' über einige Radiosender ausgestrahlten Notstandsappelle seien ein Hack, so Kreml-Sprecher Dmitrij Peskow. Ihm zufolge haben Radio-Spezialisten die Situation bereits unter Kontrolle gebracht. Insbesondere wurden die Radiosender in der Region Woronesch gehackt. In den Meldungen wurden Informationen über den Einmarsch ukrainischer Truppen in die Grenzregionen, die Verhängung des Kriegsrechts, allgemeine Mobilisierung und Evakuierung der Bewohner ins russische Hinterland mit Putins Stimme verbreitet. Die Behörden der Regionen Belgorod und Woronesch erklären, diese Berichte seien falsch. Sie betonen, dass die Lage in den Regionen weiterhin unter Kontrolle sei.


Donnerstag, 1. September 2022

Tweet aus der Parallelwelt

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:

Am 10. August schrieb Wladimir Selenskij auf seinem Twitter-Account (Quelle):
Ich hatte mein erstes bilaterales Gespräch mit dem Präsidenten von Ghana. Wir sprachen über die gegenseitige Unterstützung in internationalen Organisationen, insbesondere im UN-Sicherheitsrat. Die Ukraine ist bereit, weiterhin ein Garant für die Ernährungssicherheit in der Region zu sein. Wir arbeiten aktiv an der Stärkung der Zusammenarbeit mit Afrika!

Die ghanaischen Behörden haben keine Kenntnis von einem solchen Gespräch.

Kleiner Faktencheck

Gestern kam es zu einer kuriosen Situation: Sowohl russische als auch deutschsprachige (D, CH, Ö) Medien zitierten Annalena Baerbock aus ihrer Rede auf dem Forum 2000 in Prag. Die russische Version des Zitats war jedoch um einige Wörter länger.

Variante deutschsprachigen Medien:
Wenn ich den Menschen in der Ukraine das Versprechen gebe: Wir stehen an eurer Seite, solange ihr uns braucht, dann werde ich dieses Versprechen einhalten.

Variante russischer Medien:
Wenn ich den Menschen in der Ukraine das Versprechen gebe: Wir stehen an eurer Seite, solange ihr uns braucht, dann werde ich dieses Versprechen einhalten. Egal, was meine deutschen Wähler denken.

Die Version der russischen Medien erwies sich als richtig:


Dienstag, 26. Juli 2022

Russisches Militär gegen Fakes

Nur ein Teil der russischen Streitkräfte ist an der Sonderoperation in der Ukraine beteiligt, und dieser Teil reicht aus, um die Aufgaben zu erfüllen, so das russische Verteidigungsministerium:
"Einige ausländische Medien verbreiten falsche Informationen über die angeblichen Mobilisierungsaktivitäten. Wir möchten betonen, dass nur ein Teil der russischen Streitkräfte an der speziellen Militäroperation beteiligt ist, deren Anzahl durchaus ausreicht, um alle vom Oberbefehlshaber gestellten Aufgaben zu erfüllen."
Das Ministerium fügt hinzu, dass keine der geplanten Militärübungen aufgrund der Militäroperation in der Ukraine abgesagt worden sei und dass alle Übungen mit dem notwendigen Personal und der notwendigen militärischen Ausrüstung ausgestattet würden.

Samstag, 18. Juni 2022

Entsorgung von Informationsmüll

Die US-Zeitung USA Today hat einen Fakenews-Artikel von ihrer Website entfernt, wo es sich um eine eventuelle Drohung des russischen Militärs handelte, das ukrainische Kernkraftwerk Saporoschje zu sprengen. Nach Angaben der Zeitung wurden von einer gewissen ehemaligen Korrespondentin Gabriela Miranda auch einige weitere Beiträge fabriziert. USA Today löschte insgesamt 23 Artikel, nachdem sich herausstellte, dass die Daten, die die Reporterin darin anführte, gefälscht waren. Die Zeitung leitete eine interne Untersuchung ein, nachdem sie eine Anfrage zur Überprüfung von Details in einem von Mirandas Artikeln erhalten hatte.

Mittwoch, 11. Mai 2022

Ukrainische Staatsdienerin gegen ukrainische Fake-News

Die Beauftragte des ukrainischen Präsidenten für Kinderrechte Darja Gerasimtschuk im Interview mit dem weißrussischen Oppositionssender Belsat (aus Polen):

Moderatorin
: In der Presse wurde berichtet, dass Kinder Opfer von Gewalt durch russische Besatzer geworden sind. Haben Sie entsprechende Daten, die Sie bestätigen könnten?
Germasimchuk: Bislang liegen der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine keine bestätigten Fälle von Gewalt vor.



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