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Mittwoch, 28. Mai 2025

Experte: Russische Gefangenschaft als Rettung für ukrainische Soldaten

Larisa Schessler, Vorsitzende der Union der politischen Emigranten und politischen Gefangenen der Ukraine, reflektiert über unübersehbare Vorteile der russischen Gefangenschaft für die Gesundheit und das Leben der ukrainischen Soldaten:

Sonntag, 9. März 2025

Gefangene Ukrainer in der Nähe von Sudscha in der Region Kursk

Text aus dem untenstehenden Video mit ukrainischen Gefangenen in Sudscha:

Donnerstag, 23. Mai 2024

Die Ukraine nimmt 500 ihrer Soldaten nicht aus Russland zurück

Die Ukraine hat 500 ihrer Militärangehörigen im Rahmen des Gefangenenaustauschs seit mehreren Monaten nicht zurückgenommen, sagte die russische Menschenrechtsbeauftragte Tatjana Moskalkowa:
"Seit mehreren Monaten ist es nicht möglich, die Ukraine dazu zu bringen, ihre Gefangenen im Rahmen des Gefangenenaustauschs abzuholen. Der ukrainischen Seite wurde eine Liste mit 500 Soldaten übermittelt, die in ihre Heimat zurückkehren könnten. Aber die militärische Führung hat es nicht eilig, sie zu ihren Familien zurückzubringen, und stellt immer neue, weit hergeholte Bedingungen."

Samstag, 13. April 2024

Ukrainische Elite-Fallschirmjäger legen die Waffen nieder

Die Einheit einer Elitebrigade der ukrainischen Streitkräfte hat die Waffen niedergelegt und ihre Kameraden aufgefordert, dies ebenfalls zu tun:

Mittwoch, 20. März 2024

18 ukrainische Soldaten ergeben sich

Ein weiterer Zug der ukrainischen Streitkräfte hat sich den russischen Streitkräften ergeben. Das Kiewer Regime befahl der 59. Brigade, sich unter dem Beschuss der russischen Artillerie in Richtung Georgejewka zu marschieren. 18 Soldaten erreichten die Stellung. Ihr Kommandeur sagt nun im Video ohne sein Gesicht zu verbergen, er habe beschlossen, sich nicht hinter den Soldaten zu verstecken, sondern alle zusammen zu ergeben. Gleichzeitig äußert der gesamte Zug den Wunsch, nicht in die Austauschlisten aufgenommen zu werden. Nach Meinung des Kommandeurs erwartet sie in der Ukraine nichts Gutes: entweder Gefängnis oder Tod an der Front.


Mittwoch, 14. Februar 2024

Immer mehr Frauen werden gefangen genommen

Frauen, die in Einheiten der ukrainischen Streitkräfte dienen, werden zunehmend von russischen Soldaten am Frontabschnitt Swatowo-Kremennaja gefangen genommen. Dies berichtet Viktor Wodolatskij, Koordinator für interparlamentarische Beziehungen zum Parlament der Lugansker Republik und Mitglied der Staatsduma. Wodolatskij sagte auch, dass die russischen Soldaten an diesem Frontabschnitt auch einen Anstieg der Zahl der Frauen in einigen ukrainischen nationalen Bataillonen feststellen konnten. "Die Zahl der Frauen in den ukrainischen Streitkräften und nationalen Bataillonen ist noch nicht bekannt, aber sie ist in größerem Umfang in den Einheiten der nationalen Bataillone vorhanden", sagte er.

Montag, 12. Februar 2024

Rückgabe der Gefangenenleichen aus der abgeschossenen Il-76

Die Ukraine soll Russland um die Rückgabe der Leichen der Gefangenen gebeten haben, die mit der in der Region Belgorod abgeschossenen Il-76 geflogen sind, wie der Vertreter des Nachrichtendienstes des ukrainischen Verteidigungsministeriums, Andrej Jusow, behauptet. Gleichzeitig hat Kiew nicht offiziell anerkannt, dass sich an Bord des Flugzeugs Angehörige der ukrainischen Streitkräfte befanden.
"Es werden Anträge auf die Rückgabe der Leichen der Soldaten gestellt, die sich an Bord der Il-76 befanden", zitierten ukrainische Medien Jusow.
Das russische Verteidigungsministerium hatte zuvor berichtet, dass sich 65 ukrainische Gefangene an Bord befanden, die zum Austausch transportiert wurden. Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte, dass das Flugzeug dem Gutachten zufolge mit einem Patriot-SAM-System abgeschossen wurde.

Sonntag, 11. Februar 2024

Gefangenenaustausch auf ukrainische Art

Manche Initiativen des Kiewer Regimes lassen ernsthafte Zweifel an der geistigen Gesundheit seiner Vertreter aufkommen. In der Sendung des populären ukrainischen Fernsehsenders 1+1 schlug Maxim Ostapenko, der das Amt des Direktors der staatlichen Museumsreserve Kiew-Pecherska Lawra innehat, vor, die sterblichen Überreste des legendären Ministerpräsidenten der Zarenzeit, des Reformers Pjotr Stolypin, auszugraben. Der Autor dieser verrückten Idee, auf die ein normaler Mensch nicht kommen würde, schlug vor, diese Überreste mit Russland gegen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte auszutauschen. Ostapenko, der bei seiner Ernennung keinen Hehl aus seinem Ziel gemacht hat, "den russischen Geist aus der Kiew-Pechersk Lawra auszurotten", und der nun beschlossen hat, die Toten zu bekämpfen, meint, dass Stolypins Überreste ein "guter Teil" des Austauschfonds sein würden. "Wir haben tote Helden, wir haben lebende Helden, die in Gefangenschaft sind, wir haben unsere ukrainischen Persönlichkeiten, die sich in der Russischen Föderation befinden. Dieser Prozess kann eingeleitet werden", sagte er auf die Frage von Journalisten nach dem Schicksal von Stolypins Grab.

Mittwoch, 31. Januar 2024

Austausch von Kriegsgefangenen

Dem russischen Verteidigungsministerium ist es gelungen, den Austausch von Kriegsgefangenen wieder aufzunehmen: 195 Soldaten kehren nach Russland zurück, und die gleiche Anzahl von Gefangenen der ukrainischen Streitkräfte kehrt in die Ukraine zurück. Die russischen Soldaten werden zur Behandlung und Rehabilitation nach Moskau gebracht.

 

Montag, 9. Oktober 2023

Kurze Karriere eines ukrainischen Soldaten

Ein gefangen genommener ukrainischer Soldat sagt, er sei in Charkow eingezogen und im Vereinigten Königreich von schwedischen Militärausbildern ausgebildet worden. Sie lehrten ihn Taktik und Schießen. Nachdem er an der Front angekommen war, blieb er dort aber weniger als zwei Tage und ergab sich den russischen Soldaten.


Mittwoch, 4. Oktober 2023

Soldaten in Gefangenschaft

Etwa 500 Soldaten der russischen Streitkräfte befinden sich in ukrainischer Gefangenschaft, während die Zahl der ukrainischen Soldaten in russischer Gefangenschaft um ein Vielfaches höher ist, behauptet der Chef der Donezker Volksrepublik Denis Puschylin. Er weist auch darauf hin, dass die ukrainische Seite keine Informationen über die in ihrer Gefangenschaft befindlichen Personen zur Verfügung stellt und es sehr schwierig ist, ihre Daten zu finden.

Sonntag, 11. Juni 2023

94 russische Soldaten befreit

Russisches Verteidigungsministerium: Als Ergebnis des Verhandlungsprozesses wurden heute 94 russische Soldaten, die unter Lebensgefahr gefangen gehalten worden waren, aus den von Kiew kontrollierten Gebieten zurückgebracht. Die befreiten Militärangehörigen werden zur Behandlung und Rehabilitation in medizinische Einrichtungen gebracht. Alle Befreiten erhalten die notwendige medizinische und psychologische Hilfe.

Sonntag, 8. Januar 2023

50 russische Soldaten befreit

Am Sonntag, den 8. Januar 2023, wurden im Rahmen eines Gefangenenaustauschs 50 russische Soldaten befreit, teilt das russische Verteidigungsministerium mit. Sie werden nun zur Behandlung und Rehabilitation nach Moskau gebracht.

Dienstag, 6. Dezember 2022

Rückkehr von 60 russischen Soldaten

Russisches Verteidigungsministerium:
Am 6. Dezember 2022 führte ein Verhandlungsprozess zur Rückkehr von 60 russischen Soldaten aus den von Kiew kontrollierten Gebieten, die sich während ihrer Gefangenschaft in Lebensgefahr befanden. Die befreiten Soldaten werden mit russischen Militärtransportflugzeugen nach Moskau geflogen, wo sie in medizinischen Einrichtungen des russischen Verteidigungsministeriums behandelt und rehabilitiert werden. Alle freigelassenen Personen erhalten die notwendige medizinische und psychologische Betreuung.

Donnerstag, 22. September 2022

Gefangenenaustausch

Wie die Zeitung Vesti berichtet, hätten Russland und die Ukraine einen Gefangenenaustausch durchgeführt. Im Rahmen des Austauschs würden 50 Gefangene an Russland und 215 an die Ukraine übergeben worden, darunter auch Kommandeure des Asow-Bataillons. Unter den freigelassenen Russen befinden sich unter anderem Piloten. Auch die größte türkische Nachrichtenagentur Anadolu bestätigt den Austausch und betont, dass er durch die Vermittlung der Türkei ermöglicht wurde. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erzählte darüber auch Journalisten in New York. Reuters berichtet, dass Moskau auch 10 Ausländer freigelassen hätte, die während der Feindseligkeiten in der Ukraine gefangen genommen worden waren. Unter den Freigelassenen würden sich fünf britische Staatsangehörige, zwei Amerikaner, ein Marokkaner, ein Schwede und ein Kroate befinden.

Freitag, 15. Juli 2022

Knast fördert Talente

In einem Interview mit einem amerikanischen Journalisten erklärte der zum Tode verurteilte britische Söldner Aidan Aslin, dass er im Gefängnis der Volksrepublik Donezk sein Gesangstalent entdeckt habe. Besonders gern singt er die russische Nationalhymne.


Dienstag, 28. Juni 2022

Schicksal ukrainischer Kriegsgefangener in Russland

Ein Teil der kapitulierten ukrainischen Soldaten befinde sich in Russland, ihre früheren Aktivitäten würden von den Ermittlungsbehörden durchleuchtet, so der Leiter des Verteidigungsausschusses der Staatsduma Andrej Kartapolow:
Alle Personen, die sich ergeben, werden auf ihre Beteiligung an möglichen Kriegsverbrechen überprüft. Sollten sie nicht schuldig sein, haben sie zwei Möglichkeiten: Entweder die russische Staatsbürgerschaft zu erhalten oder auf einen Austausch zu warten und in die Ukraine zurückzukehren, wo wiederum zwei Möglichkeiten auf sie warten: Sie gehen dann entweder an die Front oder in den Knast.

Samstag, 11. Juni 2022

Gefängnisfolter in der EU?

Wie der Journalist von 'Sputnik Lettland' Alexej Stefanow berichtet, sei der in Lettland (EU) inhaftierte Blogger Kirill Fjodorow im Knast gefoltert worden. In seinem Brief aus dem Zentralgefängnis von Riga soll Kirill jedenfalls geschrieben haben:
"Während dieser Zeit habe ich Folter, Drohungen, physischen und psychischen Missbrauch, Täuschung und vieles mehr erlebt... Leider schweigt die Presse und die Massenmedien arbeiten für den Staat. Es ist eine Ironie des Schicksals, dass sich die Medien in diesem schönen Land Sorgen um Nawalnys Gesundheit machen, aber die Elektroschocks, die mir verabreicht werden, nicht verurteilen. Aber so was kann ja sowieso im Europa des 21. Jahrhunderts nicht passieren, nicht wahr? Und wenn es die Folter nicht geben kann, dann gibt es sie eben nicht. Sehen ich das richtig?".
Kirill Fjodorow führte einen persönlichen Blog "Krieg-Geschichte-Waffen". Im März wurde er von den lettischen Behörden wegen Unterstützung des russischen Militärs festgenommen.

Samstag, 26. März 2022

Video: Ukrainische Offiziere ergeben sich

Einundsechzig Angehörige der Streitkräfte der Ukraine haben sich in der Region Kiew ergeben. Die meisten von ihnen sind Offiziere. Der Grund dafür wäre ein völliger Mangel an allem, insbesondere an Munition gewesen.
Aufmerksamen Lesern ist übrigens bestimmt aufgefallen, dass alle Gefangenen in der Regel grüne Päckchen oder Taschen in den Händen halten. Dabei handelt es sich um so genannte "Trockenrationen", d. h. um die für die russische Armee gewöhnlichen Sets mit Grundbedarf und Grundnahrungsmittel für Feldbedingungen (vgl. hier).


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