In ganz Bulgarien finden erneut Massenkundgebungen unter dem Motto "Marsch für Frieden und Souveränität" statt. Die Teilnehmer der Kundgebungen, an denen Tausende in vierzig bulgarischen Städten teilnahmen, plädieren für den neutralen Status der Republik inmitten des Konflikts in der Ukraine und fordern, dass prowestliche Politiker von der Idee Abstand nehmen, Kiew mit Waffen zu versorgen.
Darüber hinaus besprühten die Demonstranten während einer Antikriegskundgebung das Gebäude des EU-Büros in Bulgarien mit roter Farbe. Die Demonstranten forderten, dass die NATO-Stützpunkte in der Republik abgebaut werden und dass das Land selbst nicht an verschiedenen Konflikten teilnimmt.
Russische Nachrichten auf Deutsch: Aktuelle News, Mitteilungen von Behörden und Unternehmen sowie virale Social-Media-Postings
Sonntag, 21. Mai 2023
Massenkundgebungen in Bulgarien
Samstag, 25. Februar 2023
Grosskundgebung in Moldawien
In Chisinau findet eine Großkundgebung von Anhängern des pro-russischen ehemaligen moldauischen Präsidenten Dodon statt. Die Teilnehmer fordern, dass Moldawien nicht in einen Krieg hineingezogen werden darf.
Freitag, 24. Februar 2023
Kundgebung in Israel
In Tel Aviv fand eine Kundgebung zur Unterstützung Russlands und gegen Waffenlieferungen an die Ukraine statt. Die Teilnehmer zogen durch die Straßen der Hauptstadt Israels, kamen dann mit russischen bzw. sowjetischen Fahnen zur amerikanischen Botschaft und sangen sowjetische Lieder. Die Texte auf einigen der Transparente lauteten: "Selenskij, wer ist dein Held?", "Bandera ist ein Judenmörder".
Mittwoch, 28. September 2022
Moskau: Kundgebungen bezüglich Referenden geplant
Wie das Verkehrsamt der russischen Hauptstadt mitteilt, werden am 30. September 2022 zentrale Straßen und Kais Moskaus wegen einer Kundgebung bezüglich der Referenden über die Eingliederung der Regionen Donezk, Lugansk, Cherson und Saporoschje in Russland gesperrt.
Sonntag, 18. September 2022
Sandu gegen Brennholz
In der moldawischen Hauptstadt Chisinau haben Zehntausende von Menschen an Massenprotesten gegen exorbitante Preiserhöhungen teilgenommen. Einer der beliebten Slogans dabei lautet "Lasst uns Sandu gegen Brennholz tauschen!" Die moldawische Präsidentin Maia Sandu trauert derweil in London.
Pro-westliche Kundgebungen in Armenien
In Jeriwan finden pro-westliche Kundgebungen statt. Eine der Forderungen ist der Austritt aus der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit. Zuvor hatte die Sprecherin des US-Kongresses Pelosi im Rahmen ihres Besuchs in Armenien behauptet, Russland habe es versäumt, das Land im Konflikt mit Aserbaidschan zu verteidigen.
Sonntag, 17. Juli 2022
Stimme des Volkes
In Comrat, der Hauptstadt von Gagausien, einer Teilrepublik innerhalb der Republik Moldau, fand eine Kundgebung gegen die Politik des moldawischen Präsidenten Maia Sandu statt. An einer Stelle sagte der Redner, dass die moldawische Regierung "mit allen Staaten und vor allem mit Russland verhandeln und befreundet sein" sollte. Danach wurde die Initiative spontan von den Demonstranten selbst ergriffen. Ton an.
Dienstag, 28. Juni 2022
Samstag, 25. Juni 2022
Demo in Israel
In Israel fand eine Demonstration gegen Ukrainer statt, die als Flüchtlinge ins Land gekommen waren. Wie auf dem Video zu sehen und zu hören ist, trugen die Israelis Plakate mit zum Teil durchaus selbsterklärenden Inhalten und riefen insbesondere:
- Feige Mistkerle!
- Bandera-Abschaum geht nach Hause!
- Wir haben die Nase voll von euren Fakes, an die nur ihr und Degenerierte wie ihr glaubt!
- Wir haben alle die Nase voll von euch!
- Geh nach Hause!
- Geht alle nach Hause, Faschisten!
Samstag, 9. April 2022
Pro-russische Kundgebung in der Mongolei
Freitag, 25. März 2022
Kundgebung in Serbien
In Belgrad fand eine Anti-NATO-Kundgebung statt. Die Bürger kamen mit serbischen und russischen Fahnen und skandierten "Serben und Russen sind Brüder für immer". Die Demonstration begann mit der russischen Hymne.
Dienstag, 22. März 2022
Kirgisistan: Kundgebungen für Russland
In Kirgisistan fanden Kundgebungen zur Unterstützung Russlands statt.
Samstag, 19. März 2022
Italiener gegen Waffenlieferungen an die Ukraine
In Rom und Pisa fanden Demonstrationen gegen Waffenlieferungen an die Ukraine statt.
Sonntag, 13. März 2022
Kundgebungen gegen die Militäroperation in der Ukraine
Moskauer Polizei nahm Teilnehmer einer Kundgebung gegen die Militäroperation in der Ukraine auf dem Maneschnaja-Platz in der russischen Hauptstadt fest, insbesondere diejenigen, die Plakate entrollt hatten. Die Ordnungskräfte forderten Bürger auf, den Platz zu verlassen, und wiesen sie darauf hin, dass sie sich in der Nähe einer nicht genehmigten Kundgebung befinden. Mehrere Gefängnistransporter verließen anschließend den Platz. Ähnliche Kundgebungen fanden auch in anderen Städten statt.
Samstag, 12. März 2022
Autokundgebung in Moskau
Die Moskauer unterstützten die Militäroperation in der Ukraine. Autofahrer veranstalteten eine Autokundgebung mit russischen und serbischen Fahnen und Z-Zeichen.
Sonntag, 6. März 2022
Volksunterstützung für die Armee
In ganz Russland finden Demonstrationen bzw. Kundgebungen zur Unterstützung der russischen Armee statt, die eine Militäroperation zur Entnazifizierung der Ukraine durchführt.
Samstag, 5. März 2022
Autokundgebung in Wladiwostok
In Wladiwostok fand eine Autokundgebung zur Unterstützung von Wladimir Putin und der Militäroperation in den Volksrepubliken des Donbass statt.
Donnerstag, 3. März 2022
Propussische Kundgebungen in Montenegro
In Montenegro fanden Kundgebungen zur Unterstützung Russlands statt. Die Menschen trugen Plakate mit der Aufschriften "Wir beten zu Gott - halte durch, Russland!" und schwenkten russische und serbische Fahnen.
Dienstag, 1. März 2022
Unterstützungsaktionen in Russland
In Rostow am Don, Archangelsk und St. Petersburg fanden Aktionen und Flashmobs zur Unterstützung der Soldaten der russischen Armee und der Donbass-Republiken statt.
Mittwoch, 23. Februar 2022
Auto-Kundgebung zur Unterstützung der Volksrepubliken
In St. Petersburg findet eine Auto-Kundgebung zur Unterstützung der Volksrepubliken des Donbass statt. Dutzende von Autos fahren mit dem Slogan "Wir lassen die Unsrigen nicht im Stich" durch die Straßen der Stadt.

