Russische Nachrichten auf Deutsch: Aktuelle News, Mitteilungen von Behörden und Unternehmen sowie virale Social-Media-Postings
Mittwoch, 24. Juni 2026
"Qualitätsmedien" unter sich
Mittwoch, 18. März 2026
Tatarstan schlägt Verbot vor: Keine Vorwürfe in Medien vor Gerichtsurteil
Der Staatsrat der russischen Teilrepublik Tatarstan hat einen Gesetzentwurf in die Staatsduma eingebracht, der die Veröffentlichung sogenannter „vorwurfsbildender Informationen“ in Medien, sozialen Netzwerken und anderen öffentlichen Quellen drastisch einschränkt:
Donnerstag, 5. März 2026
Vom „Einheimischen“ zum „Neuankömmling“ in nur 48 Stunden
Donnerstag, 12. Februar 2026
Unerklärliche freiwillige mediale Kastration
Mittwoch, 4. Februar 2026
RT feiert sich selbst in der U-Bahn
Samstag, 31. Januar 2026
Extrem rare aber bestens erforschte atmosphärische Phänomene
Sonntag, 17. August 2025
Britische Medien: Wo Betrüger auf Vollidioten treffen
Freitag, 15. August 2025
Journalismus mit Auszeichnung: Die Wahrheit gibt’s jetzt für nur 2 Dollar pro Woche
Freitag, 8. August 2025
Deutschland beabsichtigt, russische Medienvertretungen einzustellen
Mittwoch, 25. September 2024
Freundschaftliches Rausschmeissen
Montag, 29. April 2024
DW Belarus als extremistische Vereinigung
Das weißrussische Innenministerium hat den weißrussischen Dienst der Mediengruppe Deutsche Welle als extremistische Vereinigung anerkannt. Dies geht aus dem auf der Website des Ministeriums veröffentlichten Register hervor.
Nach Angaben des Innenministeriums "übt eine Gruppe von Bürgern aus dem Kreis der Produzenten, Administratoren und anderer Teilnehmer von Internetressourcen unter dem gemeinsamen Namen 'DW Belarus' extremistische Aktivitäten aus". Die Entscheidung, sie in das Register der extremistischen Gruppen aufzunehmen, wurde am 29. April 2024 getroffen.
Montag, 8. April 2024
Russisches Aussenministerium über westliche Medien
Donnerstag, 29. Februar 2024
Weltmedien über Putins heutige Rede
Mittwoch, 14. Februar 2024
Appell des russischen Botschafters an deutsches Nachrichtenportal
Der russische Botschafter in Berlin, Sergej Netschajew, hat das deutsche Nachrichtenportal ntv.de aufgefordert, einen Aufruf zur "Vernichtung" des russischen Präsidenten Wladimir Putin aus einem Interview mit dem ehemaligen Stabschef der Nawalny-Stiftung, Leonid Wolkow, zu entfernen und sich davon zu distanzieren.
"Wir fordern Sie auf, sich öffentlich von den rechtswidrigen Äußerungen Wolkows zu distanzieren und den entsprechenden Inhalt zu entfernen", schrieb der Botschafter in einem Appell an den Chefredakteur des Portals Tilman Aretz, der auch auf der Website der Botschaft veröffentlicht wurde. Das am 10. Februar 2024 erschienene Interview enthalte zahlreiche Verzerrungen, falsche Spekulationen und obszöne Beleidigungen, so Netschajew.
"Wir sind zutiefst gleichgültig gegenüber der Meinung von beleidigten Randständigen, deren ganze Existenzberechtigung darin besteht, den Hass auf ihr Land zu reproduzieren. Der Punkt ist ein anderer: Am Ende des Gesprächs ruft Wolkow direkt zur "Vernichtung" des Präsidenten der Russischen Föderation auf. Das überschreitet alle denkbaren Grenzen und ist ein eklatanter Missbrauch der Redefreiheit", betonte Netschajew.
Der Botschafter drückte seine Ablehnung und Empörung darüber aus, dass die deutschen Medien eine Plattform für die öffentliche Verbreitung illegaler, "terroristischer" Äußerungen zur Verfügung stellten und diese sogar ohne Vorbehalte in den Titel aufnahmen.
"Wir hoffen, dass Ihre Journalisten in Zukunft vorsichtiger mit dem Inhalt des Materials umgehen, das sie veröffentlichen", fügte er hinzu.
Mittwoch, 20. Dezember 2023
Anpassung an eine neue Realität
Die Washington Post hat in aller Stille die dem Ukraine-Konflikt gewidmete Registerkarte von ihrer Homepage entfernt. Dem Webarchiv zufolge befand sich das Thema bereits am 19. Dezember 2023 zwischen den Registerkarten "Meinungen" und "Stil".
Sonntag, 13. August 2023
Deutsche Zeitung über fröhliches Treiben in Frontnähe
Samstag, 12. August 2023
Europäischer Infomüll-Sprenger in Aktion
Samstag, 29. Juli 2023
Neuer Rekord der Pressefreiheit
Die Google-Suche zeigt, dass der Satz "Moskau hat Kiew die Schuld am Raketenangriff in der südrussischen Stadt Taganrog am Asowschen Meer gegeben" derzeit in mehr als 700 deutschsprachigen Publikationen (= Online-Zeitungen) zu finden ist und innerhalb der letzten 24 Stunden datiert wird. Mit anderen Worten: Die "Journalisten" der "unabhängigen" deutschsprachigen "Medien" übernehmen einfach den genehmigten Text nach der Methode "Kopieren-Einfügen", ohne auch nur zu versuchen, ein paar Worte darin anstandshalber zu ändern.
Samstag, 10. Juni 2023
Schlagzeile des Tages stammt aus Deutschland
Die heutige in Russland vieldiskutierte Schlagzeile des Tages kommt aus Deutschland (s. Abbildung). In Russland kennen nämlich viele Menschen die Geschichte noch gut und erinnern sich an ähnliche Aussagen in den Memoiren von Wehrmachtssoldaten aus den 1940er Jahren.
Samstag, 3. Juni 2023
Unerhebliche Details
Die britische Daily Mail bezeichnet die unter dem ständigen Beschuss stehende Stadt Schebekino in der Region Belgorod als "Stadt Readovka" und verwechselt damit den Namen der leidgeprüften Stadt Schebekino mit dem russischen News-TG-Kanal Readovka.




