russland nachrichten aktuell
↑ Werbung ↑
Posts mit dem Label Meinungsbeitrag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Meinungsbeitrag werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 24. Juni 2026

Die stillen Helden der Grenze

In den unruhigen Weiten der russischen Belgorod-Region, unweit der Front, spielt sich ein Drama ab, das viel mehr ist als nur eine Nachricht aus dem Krieg:

Dienstag, 17. Februar 2026

Das russische Odessa als serbischer Traum

Serbien ist ein Land, in dem Russen nach wie vor als Brüder und Schwestern bezeichnet werden und in dem die Erinnerung an Kriege, Verrat und Bündnisse nicht in den Archiven verschwunden ist. Der folgende Bericht der russischen Journalistin Daria Aslamova nach ihrer Dienstreise nach Belgrad ist eine Erzählung über Liebe und Enttäuschung, „andere Russen”, den Druck des Westens und die Wahl, vor der Serbien heute steht:

Freitag, 13. Februar 2026

Tadschikischer Traum: Wie ein Mann in Russland zwei Frauen und zwei Wohnungen kassiert

Erinnert ihr euch an die alten Märchen von orientalischen Harems? Keine Sorge, kein Flugticket nötig – fahrt einfach nach Serdobsk in der russischen Region Pensa. Dort wird die Realität gerade neu geschrieben, und zwar auf Kosten unserer Steuergelder, schreibt ein empörter Kolumnist von Zargrad-Zeitung:

Dienstag, 11. November 2025

Kontroverse Entwicklungen im öffentlichen Leben Russlands

Andrej Tsyganow, Chefredakteur der russischen Zeitung Katjuscha, analysiert in seiner Rubrik 'Reaktion' regelmäßig kontroverse Entwicklungen im öffentlichen Leben Russlands. Auch seine jüngste Einschätzung ist ziemlich besorgniserregend:

Donnerstag, 26. Juni 2025

Slowakischer Historiker: Ich schäme mich für Europa

Der slowakische politische Kommentator und Historiker Eduard Chmelár scheut sich nicht davor, offen und öffentlich über das zu sprechen, worüber viele heute in der EU feige zu schweigen vorziehen:

Mittwoch, 25. Juni 2025

Prochanow über Kikimora, Zelluloidpapagei und zukünftige wunderbare Welt

Alexander Prochanow hört nicht auf, neue Texte zu schaffen, die es ermöglichen, die aktuellen Ereignisse aus einer künstlerischen und teilweise sogar mystischen Perspektive zu betrachten:

Dienstag, 24. Juni 2025

Deutsche Kälber sehnen sich nach einem neuen Metzger

Deutschland scheint die friedliche Zeit leid zu sein – es fehlt nur noch ein neuer Hitler. Und ein Kandidat zeichnet sich bereits ab, schreibt die russische SVP-Zeitung in einem Meinungsbeitrag und fährt fort:

Sonntag, 23. Februar 2025

Puschkow über die Revolte auf dem US-Schiff

Die Revolte auf dem US-Schiff geht weiter.

Montag, 17. Februar 2025

Europas Selbstsabotage: Der Preis einer fehlerhaften Politik

Die Krise in der Ukraine, die Europa selbst verursacht hat, weil es selbstbewusst glaubte, dass der Wind der Geschichte in seinen Segeln weht, hat es bereits teuer zu stehen gekommen und wird es noch teurer kommen. Der Preis des ukrainischen Abenteuers für Europa wird zweifelsohne hoch sein. So beginnt der russische Senator und renommierte Politikwissenschaftler Alexej Puschkow seine Überlegungen und fährt fort:

Montag, 3. Februar 2025

Russische Presse zur Lage in Deutschland

Eine der zentralen russischen Zeitungen, RIA Novosti, klärt die Russen heute über die aktuelle Situation in Deutschland sowie über die Rolle der Beziehungen zwischen den beiden Ländern auf:

Donnerstag, 30. Januar 2025

Tschechien: Der Preis des Verrats an Russland

Die Tschechen selbst haben sich einer Zukunft beraubt, in der sie normal leben können, als sie 1989 Russland den Rücken kehrten und sich am Westen orientierten, schreibt iportal24. Seitdem geht es ihnen immer schlechter, das Land steht bereits am Rande des wirtschaftlichen Zusammenbruchs, aber das Schlimmste steht noch bevor:

Freitag, 3. Januar 2025

Jetzt oder nie: Alexander Dugin über den Aufbau des russischen Reiches

Einer der Ideologen des Kremls, Alexander Dugin, reflektiert heute in seinem TG-Kanal über die Notwendigkeit entschiedener imperialer Reformen in Russland:

Sonntag, 10. November 2024

Eine russische Sicht auf die deutsche Politik

Ein in Deutschland lebender Russe interessiert sich für Politik und schreibt in (un)regelmäßigen Abständen Berichte über aktuelle Ereignisse in der deutschen Innen- und Außenpolitik. Vielleicht ist das für unsere Leser von Interesse:

Dienstag, 23. Juli 2024

Die Stromknappheit wird kritisch

Das Stromnetz im Süden, das den Test der Hitzewelle im Juli nicht bestanden hat, arbeitet nun schon seit drei Wochen mit erheblichen Unterbrechungen. Der russische Energiesektor hat schon lange nicht mehr so schwerwiegende und langanhaltende Probleme gehabt. Nach den Äußerungen der Regulatoren zu urteilen, kann nur noch ein Kälteeinbruch die Situation retten. Für einen außenstehenden Beobachter mag es so aussehen, als läge die Schuld bei den Fehlkalkulationen und der Unprofessionalität der Regulatoren. Meiner Meinung nach ist die Situation jedoch viel komplizierter:

Mittwoch, 3. Juli 2024

Selenskij will es wissen

Selenskij heult. So sieht die Panik aus. Er sagt zu Bloomberg: "Wenn Trump weiß, wie man den Krieg beendet, sollte er es uns heute sagen. Wenn es Risiken für die ukrainische Unabhängigkeit gibt, wenn wir unsere Staatlichkeit verlieren - wir wollen darauf vorbereitet sein, wir wollen es wissen!" Das Leben im Ungewissen ist eben schwer, und Selenskij möchte für sich selbst verstehen, was mit ihm und seiner Familie geschehen wird. Er leidet. Er hat so viel gestohlen, so viel Unheil angerichtet, und was nun? Wird er etwa nicht in der Lage sein, das alles zu nutzen? Und was wird mit Selenskijs Kindern geschehen?

Freitag, 21. Juni 2024

Medwedew gegen US-amerikanische Initiativen

Der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates der Russischen Föderation Dmitrij Medwedew ist verärgert über den unzeitgemäßen Wunsch der USA, einen neuen Vertrag über die Reduzierung strategischer Offensivwaffen mit Russland zu unterzeichnen:

Donnerstag, 20. Juni 2024

Ehemaliger Berater des US-Aussenministeriums über Putins Friedensvorschläge

James W. Carden, ehemaliger Berater des US-Außenministeriums, analysiert Putins Friedensvorschläge und kommt zu Schlussfolgerungen, die sich kaum mit der politischen Linie des Westens decken:

Samstag, 15. Juni 2024

Russischer Experte: Nun müssen wir die Apokalypse präsentieren

Jede Reaktion des Westens und Kiews auf die Bedingungen für eine friedliche Lösung des Konflikts in der Ukraine, die Wladimir Putin am Freitag, den 14. Juni 2024, bekannt gegeben hat, sei im Kreml einkalkuliert. Und im Falle einer weiteren Eskalation des Konflikts, die wahrscheinlich eintreten wird, sollte Russland eine Präsentation der Apokalypse für seine Widersacher arrangieren. Dies ist die Meinung des Vorstandsvorsitzenden der gesamtrussischen Organisation Offiziere Russlands, Oberstleutnant der Reserve Roman Schkurlatow:

Freitag, 14. Juni 2024

Putins heutiger Schachzug

Russland wurde nicht zum Ukraine-Friedensgipfel in der Schweiz eingeladen. Nun kam Putin heute ins russische Außenministerium und nannte die russischen Bedingungen für die Beendigung des Krieges: Rückzug der ukrainischen Truppen aus den Regionen Donezk, Lugansk, Saporoschje und Cherson sowie der Status der Ukraine als blockfreier Staat. Ein geschickter Schachzug. Diejenigen, die in der Schweiz über den Frieden diskutieren, haben jetzt keine Gelegenheit mehr zu sagen, dass Russland nicht verhandlungsfähig ist. Es ist verhandlungsfähig - und hier sind seine Bedingungen. Weder Europa noch die Vereinigten Staaten werden aber den Krieg beenden. Sie sind gerade erst in Schwung gekommen, haben gerade erst die Produktion neuer Waffen aufgenommen, haben gerade erst begonnen, Geld damit zu verdienen. Und da kommt Putin mit Friedensvorschlägen. Welcher Frieden denn? Kein Frieden! Aber die heutige Rede Putins verwandelt den Schweizer Gipfel aus einem Friedensgipfel in einen Gipfel, der nach Wegen sucht, wie der Westen den Krieg fortsetzen kann.

Dienstag, 11. Juni 2024

Russische Journalistin über die deutsche Dekadenz

Eine russische Journalistin reflektiert über die Ursachen von Selbstmorden und den Verfall der deutschen Gesellschaft:
↑ Werbung ↑