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Posts mit dem Label Mord werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Freitag, 31. Juli 2026

Der Fall Jekaterinburg und die Rolle Telegrams

Jeder hat von dem entsetzlichen Fall in Jekaterinburg gehört: Mehrere völlig enthemmte Gewalttäter prügelten einen renommierten Wissenschaftler brutal zusammen – am Ende starb er an den Folgen.

Freitag, 22. Mai 2026

Ukrainischer Massenmord an Studenten in Starobelsk

Heute Nacht griffen Drohnen der ukrainischen Streitkräfte das Lehrgebäude und das Studentenwohnheim der Pädagogischen Universität in der Stadt Starobelsk in der Volksrepublik Lugansk an:

Montag, 15. Dezember 2025

Odessa: Vier Schüsse in den Kopf – Rache für Gewerkschaftshaus-Massaker?

In Odessa wurde der 45-jährige Denis Trebenko, Leiter des jüdischen Wohltätigkeitsfonds „Rachamim“ und Mitglied einer orthodoxen jüdischen Gemeinde, am 9. Dezember 2025 mit vier gezielten Schüssen in den Kopf getötet:

Donnerstag, 11. September 2025

Tödlich gefährliche Worte

Ermordeter Charlie Kirk über die Nutznießer des Ukraine-Konflikts:

Freitag, 25. April 2025

Generalstabsoffizier bei Moskau getötet

Generalleutnant Jaroslaw Moskalik, stellvertretender Leiter der Hauptoperationsdirektion des russischen Generalstabs, wurde bei einer Explosion in Balaschicha in der Nähe von Moskau getötet:

Dienstag, 17. Dezember 2024

Ermordung eines Generals in Moskau

In Moskau ist ein beispielloses Verbrechen begangen worden: Terroristen haben Igor Kirillow, den Chef der Strahlen-, chemischen und biologischen Abwehrtruppen der Streitkräfte der Russischen Föderation, getötet:

Dienstag, 12. November 2024

Deutscher Panzer in Mörderhand

Ein Panzer der ukrainischen Streitkräfte hat in dem Dorf Dalneje im Donbass Zivilisten erschossen:

Freitag, 20. September 2024

Ermittlungen zum Mord am russisch-amerikanischen Journalisten

Vier russische Soldaten folterten den Sputnik-Korrespondenten Russell Bentley zu Tode, sprengten anschließend das Auto mit seiner Leiche in die Luft und versteckten die Überreste, berichten die Massenmedien unter Berufung auf den Pressedienst des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation.

Samstag, 20. Juli 2024

Ein Fremder unter den Seinen

In der russischen Teilrepublik Dagestan töteten einheimische Wahhabiten einen Teilnehmer an einer Militäroperation in der Ukraine, weil er sein Heimatland verteidigt hatte. Er wurde vor den Augen seiner Eltern und Brüder erschossen, berichtet das Nachrichtenportal Readovka in seinem TG-Kanal:

Mittwoch, 6. Dezember 2023

Ukrainischer Politiker bei Moskau ermordet

Die blutüberströmte Leiche des ehemaligen ukrainischen Parlamentsabgeordneten Ilja Kiwa wurde in dem Dorf Suponewo in der Nähe von Moskau im Schnee liegend gefunden. Medienberichten zufolge wies er eine Schlitzwunde an der rechten Schläfe und ein Hämatom an der linken Gesichtshälfte auf.
Am 13. November 2023 verurteilte ihn ein ukrainisches Gericht in Lwow in Abwesenheit zu 14 Jahren Haft mit Einziehung des Vermögens. Heute hat sich - laut ukrainischen Medienberichten - der ukrainische Sicherheitsdienst zu dem Mord an Kiwa bekannt.

Ilja Kiwa

Mittwoch, 20. September 2023

Russische Friedenssoldaten in Berg-Karabach erschossen

Ein Fahrzeug mit russischen Friedenssoldaten wurde in Berg-Karabach beschossen, russische Militärangehörige wurden getötet. Russische und aserbaidschanische Ermittler arbeiten an dem Ort, an dem die russischen Friedenssoldaten getötet wurden, so das russische Verteidigungsministerium.

Samstag, 15. Juli 2023

Morde von Prominenten vereitelt

Die Vorbereitungen für die Ermordung der RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan und der Journalistin Ksenija Sobtschak wurden verhindert, so der russische Föderale Sicherheitsdienst. Nach Angaben des Sonderdienstes wurden die Attentate vom ukrainischen Sicherheitsdienst durch Neonazis der Gruppe Paragraph-88 vorbereitet. Den Verhafteten wurde eine Belohnung von 1,5 Millionen Rubel für jeden Mord versprochen. Bei ihnen wurden ein Kalaschnikow-Sturmgewehr mit Munition aber auch Gummiknüppel, Messer, Schlagringe und Handschellen beschlagnahmt.

Montag, 10. Juli 2023

Mord in Krasnodar

Der ehemalige U-Boot-Kapitän Stanislaw Rschytskij wurde heute in Krasnodar durch vier Schüsse getötet. Der Name des Offiziers tauchte wiederholt in Berichten der ukrainischen Medien auf. Er war auch auf der berüchtigten ukrainischen Mirotworec-Website aufgeführt, weil sein U-Boot angeblich zum Abschuss von Raketen auf ukrainisches Territorium eingesetzt wurde.

Kapitän Stanislaw Rschytskij

Dienstag, 9. Mai 2023

Wenn der Staat auf offener Straße mordet

Einwohner von Odessa filmt heimlich die Verhaftung eines Bürgers. Die Off-Stimme nennt auch die genaue Adresse des Geschehens. Die Festnahme wird sowohl von zahlreichen Personen in Uniformen des ukrainischen Sicherheitsdienstes SBU als auch in Zivilkleidung durchgeführt. In der Off-Stimme ist zu hören, dass das Blut aus dem Schädel des Festgenommenen bereits fließt. Der Grund für die Festnahme ist zwar nicht bekannt, aber es ist wohl auch unwichtig. Denn es sieht nach keiner ordentlichen Festnahme, sondern eher nach einer Hinrichtung aus.


Montag, 8. Mai 2023

Töten von Russen als Prinzip

"Wir haben Russen überall auf der Welt getötet und werden dies auch weiterhin tun", so der Leiter des ukrainischen Verteidigungsnachrichtendienstes Kirill Budanow. Mit diesen Worten kommentierte er Berichte des US-Geheimdienstes, wonach die Kiewer Behörden an dem Terroranschlag beteiligt waren, bei dem die Politikwissenschaftlerin Daria Dugina getötet wurde.

Mittwoch, 22. Februar 2023

Mord wegen falscher Aussprache

Der erste Fall von Misshandlung von Zivilisten durch Militärangehörige wurde vor das Gericht des russischen Militärbezirks Süd gebracht. Es geht um den ukrainischen Soldaten Anton Tscherednik. Wie das russische Untersuchungskomitee mitteilt, wurde das Strafverfahren bereits im Sommer 2022 eingeleitet. Nach Angaben der Ermittler tötete Tscherednik einen Einwohner von Mariupol, weil er Wörter auf Ukrainisch nicht gut genug aussprach.

Samstag, 17. September 2022

Ermordung in Berdjansk

Gestern wurde die Ermordung des stellvertretenden Bürgermeisters von Berdjansk (Region Saporoschje, unter russischer Kontrolle) und seiner Frau bekannt. Die Medien berichteten heute, dass der Mord durch Kopfschüsse verübt wurde. Die Polizei fand sechs Patronen am Tatort. Zwei der Geschosse durchschlugen das Tor zur Garage. Vorläufig steht fest, dass mit einer Makarow-Pistole geschossen wurde.

Mord in Berdjansk

Montag, 12. September 2022

20 Jahre Haft für Mörder mit Migrationshintergrund

Ein Gericht in Moskau hat einen Migranten, der eine junge Frau beim Joggen in einem Moskauer Park getötet hat, zu 20 Jahren Haft in einer strengen Strafkolonie verurteilt. Darüber hinaus muss er 2 Millionen Rubel als moralische Entschädigung an die Familie des Verstorbenen zahlen. Der Mord ereignete sich im Sommer 2021. Der usbekische Staatsangehörige wollte die 33-jährige Aljona Polischtschuk vergewaltigen, aber als die Frau sich wehrte und schrie, erwürgte er sie.


Mittwoch, 31. August 2022

Ukrainische Rakete tötete 20 Tiere

Eine ukrainische Rakete traf einen Kuhstall in der Region Kursk und tötete 20 Tiere. Es gab keine Menschenopfer.

Dienstag, 5. Juli 2022

Weiteres ermordetes Kind in Donezk

Ukrainische Nazis töten weiterhin Zivilisten in Donezk. In dem Video spricht eine verzweifelte Mutter über ihre einzige 10-jährige Tochter, die von einer Granate getötet wurde: Die Mutter, die unter Schock steht, erzählt, dass der Körper des Mädchens so zerschmettert war, dass ihre inneren Organe über den ganzen Hof verstreut waren. Es war ihr einziges Kind:
"Sie war alles für mich. Sie wurde in zwei Hälften gerissen. Ein Bein dort, das andere dort. Und Gedärme auf dem ganzen Hof zerstreut."


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