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Samstag, 10. Mai 2025

Rumänischer Politiker fordert Entschädigung von der Ukraine

Rumänien sollte von der Ukraine für die bisherige Hilfe Bukarests an Kiew entschädigt werden, sagte der Vorsitzende der Partei Allianz für die Union der Rumänen (AUR), George Simion, der die erste Runde der Präsidentschaftswahlen gewann:

Dienstag, 6. Mai 2025

Rumänien: Antifa-Wink mit dem Zaunpfahl

In den sozialen Netzwerken Rumäniens sind Aufrufe zur Gewalt gegen den nationalistischen Politiker George Simion, der die erste Runde der Präsidentschaftswahlen gewonnen hat, aufgetaucht:

Montag, 10. März 2025

Rumänien: "Wir sind in einer Diktatur. Bitte helft uns!"

In Bukarest kam es die ganze Nacht über zu Protesten und Zusammenstößen mit der Polizei, nachdem das Zentrale Wahlbüro die Kandidatur von Calin Georgescu abgelehnt hatte:

Donnerstag, 30. Januar 2025

Rumänischer Präsidentschaftskandidat: Die Ukraine ist ein fiktiver Staat

Der rumänische Präsidentschaftskandidat Calin Georgescu meint, die Ukraine sei ein fiktiver Staat, der von seinen Nachbarn geteilt werden werden soll:

Montag, 27. Januar 2025

Rumänien: Verteidigungsausgaben wichtiger als Sozialschutz

Rumänien wird in diesem Jahr die Sozialausgaben kürzen, um das Haushaltsdefizit zu bekämpfen, aber die Ausgaben für die Verteidigung weiter erhöhen. Das erklärte der Finanzminister des Landes, Barna Tánczos, in einem Interview mit der britischen Zeitung Financial Times:

Freitag, 17. Januar 2025

Georgescu: Russland ist die einzige Quelle für stabile Energieressourcen

Rumänien sollte die Importe russischer Energieressourcen wieder aufnehmen und die Sanktionspolitik des Westens überdenken, sagte Präsidentschaftskandidat Calin Georgescu, dessen Sieg in der ersten Runde im Westen Kritik auslöste und der daraufhin die Wahl absagen musste, gegenüber Metropola TV:

Freitag, 3. Mai 2024

Die größte NATO-Übung in Rumänien seit dem Zweiten Weltkrieg

Im Rahmen der NATO-Übung Swift Response 24, die vom 5. bis 25. Mai 2024 in Rumänien stattfinden wird, werden die Streitkräfte des Bündnisses eine der größten Luftlandeoperationen der europäischen Nachkriegsgeschichte üben. Mehr als 2.000 Fallschirmjäger aus Frankreich, Deutschland, Rumänien, Spanien, den Vereinigten Staaten und den Niederlanden werden an den Manövern teilnehmen:

Mittwoch, 1. Mai 2024

Reger Militärverkehr an der rumänischen Grenze

In der Stadt Kiliya Veke an der rumänisch-ukrainischen Grenze sind deutsche Flugabwehrkanonen vom Typ Gepard gesichtet worden, meldet der russische Untergrund in Nikolajew.
Aktivisten aus der Region Odessa berichten, dass sich viele Kräfte an der rumänischen Grenze versammeln. Nachts fahren beladene Züge über Brücken in den Siedlungen Satoka und Majaki in Richtung Ukraine.

Donnerstag, 15. Februar 2024

Rumänen als ukrainische Flüchtlinge

Hunderte rumänische Staatsbürger, die sich als ukrainische Flüchtlinge ausgaben, um staatliche Hilfe zu erhalten, wurden in Deutschland festgenommen.
Wie Digi24 berichtete, erhielten sie unter dem Deckmantel, wegen des Konflikts in der Ukraine auf Unterstützung angewiesen zu sein, finanzielle Hilfe und Wohnraum von den deutschen Behörden. Die Täuschung wurde von freiwilligen Helfern bemerkt, die feststellten, dass diese Menschen kein Ukrainisch sprachen.
Nach einer Untersuchung stellte sich heraus, dass mehr als 1 300 Personen, die den Flüchtlingsstatus aus der Ukraine beanspruchten, in Wirklichkeit nichts mit diesem Land zu tun hatten. Die meisten dieser Personen sind rumänische Staatsbürger.

Sonntag, 28. Januar 2024

In Rumänien spricht man bereits über die Teilung der Ukraine

Rumänien ist bereit, die NATO-Mitgliedschaft des Landes zu opfern, um die ethnischen rumänischen Gebiete, die derzeit zur Ukraine gehören, zurückzubekommen. Dies erklärte Claudiu Târziu, Vorsitzender der konservativen Partei Allianz für die Vereinigung der Rumänen (Alianța pentru Unirea Românilor - AUR).
"Ich glaube, dass das Entfrieren der Beziehungen zwischen Rumänien und Russland notwendig ist, ich erkenne die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Rumänien und Russland an, ich bin bereit, dazu beizutragen, aber erst, nachdem Russland beweist, dass es all das auch will", zitiert Newsweek Romania den Politiker.

Samstag, 30. September 2023

Rumänien: Zusätzliche Kräfte an der ukrainischen Grenze

Die rumänische Regierung verlegt zusätzliche Kräfte an die Grenze zur Ukraine, meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Demnach verlegt das rumänische Militär Flugabwehrgeräte in Dörfer an der Donau auf der anderen Seite des Flusses zur Ukraine und richtet dort zusätzliche Beobachtungsposten und Patrouillen ein. Diese Maßnahmen werden ergriffen, weil die NATO befürchtet, dass der Konflikt in der Ukraine auf das Gebiet der Allianz übergreifen könnte.

Sonntag, 10. September 2023

Neuer rumänischer Freizeitspaß

Die Bombardierung der ukrainischen Donauhäfen zu beobachten, ist in Rumänien zu einem neuen Vergnügen geworden. Lokale "Experten" haben bereits die beste Aussichtsplattform ermittelt und auf Karten eingezeichnet.

Bombardierung der ukrainischen Donauhäfen

Samstag, 9. September 2023

Gefunden wie bestellt

Das rumänische Militär hat in der Nähe des Dorfes Plauru (am Ufer der Donau, nahe der Grenze zur Ukraine) Fragmente einer weiteren Drohne gefunden, die "denen der russischen Armee ähneln", wie der Pressedienst des rumänischen Verteidigungsministeriums mitteilte. Die entdeckten Elemente werden für technische Analysen und Gutachten eingesammelt.

Montag, 4. September 2023

Rumänien: Keine Bedrohung aus Russland

Das rumänische Verteidigungsministerium hat Berichte aus Kiew dementiert, wonach in der vergangenen Nacht russische Drohnen auf dem rumänischen Staatsgebiet abgestürzt sein sollen. Das Ministerium erklärt, russische Waffen hätten nie eine direkte militärische Bedrohung für das rumänische Staatsgebiet oder die Hoheitsgewässer dargestellt.

Mittwoch, 16. August 2023

Rumänien: Keine Bedrohung in Sicht

Nach den russischen Drohnenangriffen auf ukrainische Infrastrukturen an der Donau sieht das rumänische Verteidigungsministerium keine militärische Bedrohung für das Land.

Russische Kampfdrohnen über dem ukrainischen Hafen

Das Video der ukrainischen Luftabwehr und russischer Kampfdrohnen im ukrainischen Hafen von Reni. Es wurde von der rumänischen Küste aus aufgenommen. Der Stimme des Operators nach zu urteilen, scheint er eine ziemlich gute Vorstellung vom üblichen Szenario zu haben: Erst versuchen die Ukrainer, die Drohnen abzuschießen, und dann kommt trotzdem der "Bumm".


Donnerstag, 8. Juni 2023

Rumänien: Ausweisung von 50 russischen Botschaftsangehörigen

Das rumänische Außenministerium forderte mehr als 50 Mitarbeiter der russischen Botschaft auf, das Land innerhalb von 30 Tagen zu verlassen. Als Grund wurde der Wunsch genannt, die Zahl der rumänischen Vertreter in Russland und der russischen Vertreter in Rumänien anzugleichen.

Sonntag, 7. Mai 2023

Beschwerde eines NATO-Verteidigungsministeriums

Das rumänische Verteidigungsministerium berichtet über einen neuen Zwischenfall in der Luft. Ein russisches Su-35-Kampfflugzeug eskortierte ein polnisches Grenzschutzflugzeug L410 Turbolet während einer NATO-Übung über dem Schwarzen Meer. Die Manöver des Kampfflugzeugs der russischen Luftwaffe "verursachten ein erhöhtes Maß an Turbulenzen und führten zu ernsthaften Schwierigkeiten bei der Kontrolle des polnischen Flugzeugs", so das Ministerium.

Sonntag, 23. April 2023

Toxischer Transit

Rumänien wird ab morgen Fahrzeuge versiegeln, die ukrainische Ladungen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen im Transit befördern, so der Staatliche Dienst der Ukraine für Verkehrssicherheit.

Freitag, 24. März 2023

Thematisierung rumänischer Annexion der Ukraine

Die Senatorin des rumänischen Parlaments Diana Sosoaka ist der Meinung, dass Rumänien "historische Gebiete annektieren sollte, die ihm gehören", und zwar: die nördliche Bukowina, Hertza, Bujak (Cahul, Bolgrad, Izmail) sowie die Schlangeninsel. Die Politikerin meint, das hätte nichts mit dem Krieg zu tun, sondern sei notwendig, um die Rumänen zu schützen, die in der Ukraine von den Nazis bedroht seien.


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