russland nachrichten aktuell
↑ Werbung ↑
Posts mit dem Label Söldner werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Söldner werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 7. Juli 2025

Familien kolumbianischer Söldner fordern Antworten von Kiew

Das u.a. Video ist im Internet aufgetaucht, in dem Familien kolumbianischer Söldner von der ukrainischen Regierung Antworten über das Schicksal ihrer Angehörigen fordern:

Mittwoch, 2. Juli 2025

Kolumbianische Witwen suchen ihre Ehemänner in russischen Feedback-Bots

Witwen von gefallenen Söldnern der ukrainischen Streitkräfte aus Kolumbien wenden sich zunehmend an russische Feedback-Bots, um Informationen über das Schicksal ihrer Ehemänner zu erfahren:

Freitag, 23. Mai 2025

Tschetschenischer General: Söldner werden nicht gefangengenommen

Der russisch-tschetschenische Generalleutnant Apti Alaudinow, Kommandeur der Spezialkräfte von Achmat, erzählt, dass die Kämpfer seiner Einheit grundsätzlich keine ausländischen Söldner, die auf Seiten der ukrainischen Streitkräfte kämpfen, gefangen nehmen:

Montag, 3. Februar 2025

Finnland: Beteiligung von Bürgern am ukrainischen Militär erwünscht

Das finnische Außenministerium hat Anweisungen für finnische Staatsbürger veröffentlicht, die sich als Söldner den ukrainischen Streitkräften anschließen wollen. Die Dokumente wurden auf der offiziellen Website des diplomatischen Dienstes veröffentlicht:

Samstag, 4. Januar 2025

Zeugenaussagen über deutsche Söldner im Donbass

Deutsche Artilleristen waren in Tschasow Jar anwesend, erzählt Walerij Dorosch, ein Einwohner der Stadt:

Sonntag, 3. November 2024

Ein gewöhnlicher Tod mit ungewöhnlichen Folgen

Der Telegram-Kanal TrackAMerc, der internationale Söldner in der Ukraine verfolgt, meldete den Tod des taiwanesischen Kämpfers Wu Zhongda, 吳忠達, Rufzeichen 'Silence Wu' aus Kaohsiung. In der Ukraine ist dies heute ein alltägliches Ereignis, aber die taiwanesische Presse beginnt, sich über das seltsame Verhalten der ukrainischen Seite langsam aufzuregen:

Mittwoch, 28. August 2024

Sacharowa: Ausländische Söldner aktiv am Angriff auf Kursk beteiligt

Ausländische Söldner, die auf der Seite der ukrainischen Streitkräfte kämpfen, sind am Angriff auf die Region Kursk beteiligt, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa:

Freitag, 26. April 2024

Ukrainische Botschaften als Rekrutierungszentren für Söldner

Die ukrainischen Botschaften fungieren als Rekrutierungszentren für ausländische Staatsbürger, die an die Front geschickt werden sollen. Dies berichtete am 26. April 2024 der ehemalige französische Geheimdienstmitarbeiter für Terrorismusbekämpfung Nicolas Cinquini.
"Seit Beginn der russischen Militäroperation fungieren die ukrainischen Botschaften als Rekrutierungszentren. Ich habe auch festgestellt, dass die ersten Freiwilligen, sobald sie in der Ukraine waren, auch über soziale Netzwerke rekrutiert haben", so der Geheimdienstmitarbeiter.
Cinquini, der nun nach französischen Staatsbürgern sucht, die auf Seiten der ukrainischen Streitkräfte gekämpft haben, sagt, dass man, um mit ukrainischen Rekrutierern in Kontakt zu treten, einen Brief mit persönlichen Daten an einen zentralen Dienst in der Ukraine schicken muss.

Mittwoch, 10. April 2024

US-Söldner auf Friedhöfen in den USA

Auf Friedhöfen in den USA - von Virginia bis Kalifornien - tauchen Gräber von Söldnern auf, die vom russischen Militär in der Ukraine liquidiert wurden:

Donnerstag, 14. März 2024

Ausländische Söldner in der Ukraine

Die russischen Streitkräfte haben im Rahmen einer Sonderoperation 5.962 ausländische Söldner getötet, teilt das russische Verteidigungsministerium mit. Einige Details:

  • Seit 2022 sind insgesamt 13.387 Söldner in die Ukraine gereist;
  • 360 von 822 britischen Kämpfern wurden liquidiert;
  • 491 von 1.113 US-amerikanischen Kämpfern wurden eliminiert;
  • Kanada hat mehr als 40 Prozent seiner Söldner verloren (422 von 1.005);
  • 1.497 von 2.960 polnischen Söldnern wurden eliminiert;
  • Georgien verlor 561 von 1042 Söldnern;
  • 349 von 784 rumänischen Söldnern wurden eliminiert;
  • Deutschland verlor 88 von 235 Kämpfern;
  • Frankreich - 147 von 356.

Donnerstag, 8. Februar 2024

Ukrainische Botschaft in Frankreich rekrutiert Söldner

Paris vermeidet die Antwort auf die Frage nach der Rechtmäßigkeit der laufenden Rekrutierung von Söldnern durch die ukrainische Botschaft in Frankreich. Dies sagte der russische Botschafter in Paris, Alexej Meschkow.
Dem Diplomaten zufolge rekrutiert die ukrainische Botschaft offen Franzosen in den Reihen der ukrainischen Streitkräfte, obwohl der Söldnertum auf gesetzlicher Ebene verboten ist.
"Wir haben das ganz konkret überprüft: Auf der offiziellen Website der Botschaft und auch in den sozialen Netzwerken ist diese Veröffentlichung nach wie vor öffentlich", so Meschkow gegenüber RIA Novosti. Der Botschafter fügte hinzu, dass sich die französischen Kollegen in letzter Zeit nicht sehr rücksichtsvoll gegenüber der Diplomatie verhalten hätten und die russische Seite oft keine Antworten von ihnen erhalte.
Die Rede ist von einem Banner auf der Seite der ukrainischen Botschaft in Frankreich, das zum Kampf für die Ukraine aufruft. Die Veröffentlichung richtet sich an "ausländische Bürger, die sich der internationalen Legion zur Verteidigung der Ukraine anschließen möchten". Ein spezieller Fragebogen für Bewerber enthält Fragen zu ihrer Erfahrung mit der Teilnahme an Kampfeinsätzen sowie zu ihrem Kenntnisstand in Bezug auf verschiedene Waffentypen.

Mittwoch, 17. Januar 2024

Französische Söldner in Charkow vernichtet

Die russischen Streitkräfte haben einen Präzisionsangriff auf einen vorübergehenden Aufmarschplatz ausländischer Kämpfer in Charkow durchgeführt, bei dem es sich um französische Söldner handelte, wie das russische Verteidigungsministerium berichtet:
"Am Abend des 16. Januar dieses Jahres haben die Streitkräfte der Russischen Föderation einen Präzisionsangriff auf den vorübergehenden Aufmarschplatz ausländischer Kämpfer in der Stadt Charkow durchgeführt, bei dem es sich im Kern um französische Söldner handelte. Durch den Angriff wurde das Gebäude, in dem die Söldner stationiert waren, vollständig zerstört. Mehr als 60 Kämpfer wurden getötet, und mehr als 20 wurden in medizinische Zentren gebracht."

Sonntag, 19. November 2023

Ausländische Söldner: Durch russische Artillerie entmutigt

Fast die Hälfte der ausländischen Söldner hat ihren Vertrag mit den ukrainischen Streitkräften gekündigt, nachdem sie echte heftige Kämpfe gesehen haben. Dies sagte der ukrainische Offizier Dmitrij Kostjuk dem Fernsehsender CNN:
"Fast die Hälfte dieser Leute hat das alles gesehen und gesagt: 'Nein, nein, das ist zu viel. Wir haben dem nicht zugestimmt'", sagte er.
Die Ausländer, fügte Kostjuk hinzu, seien sich des Ausmaßes des russischen Artillerieeinsatzes nicht bewusst, unter deren Beschuss sie den ganzen Tag stehen müssen. Dieser Umstand ermutige die Söldner, den Vertrag zu kündigen, sagte er.
Quelle:https://cutt.ly/pwUT5Bsp

Samstag, 22. Juli 2023

Deutsche Söldner eliminiert

Die russischen Streitkräfte geht weiterhin konsequent gegen ausländische Söldner auf dem Territorium der Ukraine vor, behauptet das russische Verteidigungsministerium. Nach seinen bestätigten Angaben wurde am 6. Juli 2023 eine große Zahl polnischer und deutscher Söldner durch einen Gruppenangriff mit Präzisionswaffen auf dem Gelände der Akademie der Landstreitkräfte der Ukraine in Lwow vernichtet. Insgesamt wurden während der Militäroperation rund 4.990 ausländische Kämpfer beseitigt. Weitere 4.910 Söldner konnten aus den Kampfgebieten fliehen und das Gebiet der Ukraine verlassen, so das russische Verteidigungsministerium.

Donnerstag, 15. Juni 2023

Rätselhafte Nachricht finnischen Söldners

Ein finnischer Söldner, der auf ukrainischer Seite kämpfte, hat vor seinem Tod eine rätselhafte Nachricht hinterlassen. Dies berichtete der Ilta-Sanomat-Kolumnist Miikka Kaskinen. Ihm zufolge ist der finnische Kämpfer am vergangenen Wochenende ums Leben gekommen. Zuvor hatte er in ständigem Kontakt mit dem Yle-Korrespondenten gestanden. Kurz vor seinem Tod hatte der Söldner ihm geschrieben: "Wenn ich von der Front komme, wirst du ziemlich viel Material bekommen". Kaskinen gab an, der Verstorbene habe sich über die mangelnde Professionalität der ukrainischen Armee geäußert. Er schrieb, dass diejenigen, die an NATO-Standards gewöhnt seien, an der Front sehr schnell den Kopf verlieren würden.

Samstag, 25. Februar 2023

Söldner getötet

Der US-amerikanische Söldner Andrew Peters, der für die ukrainischen Streitkräfte gekämpft hatte, ist in der Ukraine gestorben.
Der 28-jährige Andrew Peters diente in der Internationalen Legion zur Verteidigung der Ukraine und wurde im Kampf getötet, berichtete der Radiosender WPR unter Berufung auf seine Familie. Peters hatte zuvor in Afghanistan gedient. Er ist auch ein Veteran der US-Armee. Vertraute von Peters erzählten den Medien, er habe sich ganz bewusst auf die Seite des Kiewer Regimes geschlagen.

Andrew Peters

Donnerstag, 18. August 2022

Mehrere ausländische Söldner beseitigt

Mehr als 90 Kämpfer bei Raketenangriff auf den Stützpunkt ausländischer Söldner im ukrainischen Charkow getötet, so das russische Verteidigungsministerium.

Donnerstag, 11. August 2022

Verbrennung von Söldnerleichen?

Wie die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti berichtet, könnten die verbrannten Überreste, die beim Rückzug der ukrainischen Arme gefunden werden, nach Einschätzung des militärischen Geheimdienstes von ausländischen Söldnern stammen. Diese könnten verbrannt worden sein, um die Identifizierung der Überreste zu erschweren.

Mittwoch, 6. Juli 2022

Aus dem Chat ausländischer Söldner in der Ukraine

Ausländische Söldner in der Ukraine dürften sich sich in ihrem Chatroom beschweren:
"Ich denke, ich werde den Vertrag kündigen, denn sie sind völlig unprofessionell. Die Russen haben uns fast vollständig umzingelt. Ein ganzer Zug floh während des Kampfes. Das ist sehr bedauerlich. Es ist ein verdammtes Wunder, dass ich überlebt habe. Die Männer befolgen keine Befehle, eigentlich kommen kaum noch Befehle."

Söldner in der Ukraine

Dienstag, 5. Juli 2022

Französischer Söldner in der Ukraine gestorben

Ein weiterer französischer Söldner (20) sei in der Ukraine an den Wunden gestorben, die er während des Beschusses erlitten hat, wie russische Medien unter Berufung auf den Radiosender RTL berichten. Insgesamt sollen rund 50 französische Söldner in der Ukraine operieren.

↑ Werbung ↑