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Samstag, 6. Dezember 2025

Russland unter Strompreis-Top-3 der G20

Russland gehört nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Novosti zu den drei führenden G20-Ländern mit den günstigsten Strompreisen für Privathaushalte. Die Agentur analysierte dazu offizielle Daten europäischer und russischer Statistikbehörden:

Montag, 28. April 2025

Spaniens Stromnetz erstmals zu 100 % aus erneuerbaren Energien gespeist

Spaniens Stromnetz wird erstmals an einem Wochentag zu 100 % aus erneuerbaren Energien gespeist, schreibt das deutsche PV-Magazin am 22. April 2025 und fährt begeistert fort:

Donnerstag, 6. Februar 2025

Region Kaliningrad: Stabilität der Energieversorgung ist gewährleistet

Das Energiesystem des Kaliningrader Gebiets wird ab dem 8. Februar 2025 autonom arbeiten, nachdem die baltischen Länder den BRELL-Energiering (Weißrussland, Russland, Estland, Litauen, Lettland) verlassen haben, berichtet der Pressedienst der Regionalregierung Kaliningrad:

Freitag, 31. Januar 2025

Abkopplung vom russischen Strom: Esten kaufen tragbare Generatoren

Die estnische Bevölkerung kauft aktiv tragbare Generatoren und steigert die Nachfrage nach ihnen um das Dutzendfache im Vorfeld der Abkopplung des estnischen Energiesystems vom russischen, die für Februar erwartet wird, wie der Fernseh- und Radiosender ERR berichtet:

Samstag, 25. Januar 2025

Neue Verbraucher an das EU-Stromnetz angeschlossen

Am 8. Februar 2025 werden die baltischen Staaten vom BRELL-Energiesystem (Elektrizitätsring Weißrussland, Russland, Estland, Lettland, Litauen), das mit Russland und Weißrussland verbunden ist, abgekoppelt:

Samstag, 4. Januar 2025

Transnistrien: Drastische Massnahmen zum Stromsparen

Die Elektrizitätswerke Transnistriens haben vor, die Dauer der segmentären Stromabschaltungen aufgrund von Engpässen zu verlängern:

Donnerstag, 2. Januar 2025

Zeit des billigen Stroms in Russland ist vorbei

Die Zeit des billigen Stroms in Russland sei vorbei, und Investitionen in den Bau neuer Erzeugungs- und Netzkapazitäten würden sich nur dann auszahlen, wenn die Stromtarife für industrielle Verbraucher steigen würden, behauptet der stellvertretende Energieminister Jewgenij Grabtschak auf der Konferenz „Erneuerbare Energien in Russland“:

Samstag, 23. November 2024

Unwichtige Nachricht aus Deutschland

Gestern platzte in Deutschland der Kragen einer eigentlich nicht ganz unbedeutenden Person - dem Chef des zweitgrößten deutschen Energieversorgers RWE, Markus Krebber:

Montag, 8. Juli 2024

Rekord-Stromverbrauch in Russland

Der Stromverbrauch in Russlands einheitlichem Energiesystem hat bei extremer Hitze einen neuen Höchststand erreicht:

Freitag, 22. März 2024

DneproGES ausser Betrieb

Verschiedenen Quellen zufolge haben zwei Volltreffer russischer Raketen das größte Wasserkraftwerk der Ukraine DneproGES lahmgelegt. Nach Angaben ukrainischer Behörden sind die Kranbalken des Kraftwerks gebrochen, der Maschinenraum und die elektrischen Anlagen müssen vollständig wiederhergestellt werden. Gleichzeitig gab es im Wasserkraftwerk keine Verletzten und es besteht keine Gefahr eines Dammbruchs. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Kraftwerk wiederhergestellt werden kann, ist derzeit nicht abzuschätzen, da das Feuer gerade gelöscht wird.


Samstag, 20. Januar 2024

Stromverbrauch in Russland steigt

Der Stromverbrauch in Russland nimmt weiter zu: Bis Ende 2023 stieg der Indikator um 1,4 %. Die Nachfrage nahm in allen Energiesystemen des Landes zu, am deutlichsten jedoch im Fernen Osten, in Sibirien und im Süden.
Der Verbrauch wurde von Maschinenbauern und Metallurgen, der Militärindustrie, der russischen Eisenbahn und den südlichen Häfen angekurbelt, so die Experten. Das Wachstum der Stromerzeugung hat sich 2023 ebenfalls beschleunigt, was Analysten auf eine Zunahme der Stromflüsse in neue Gebiete nach der Zerstörung des Kachowskaja-Kraftwerks zurückführen.

Samstag, 22. April 2023

Stromtest für Litauen und Kaliningrad

Litauen will sein Energiesystem für 10 Stunden vom russischen abtrennen, um zu testen, ob das Land in der Lage ist, die letzte verbleibende Energieverbindung mit Russland zu kappen. Der Strom soll dann nur aus einheimischen Quellen in das Netz eingespeist bzw. aus Schweden und Polen importiert werden. Der litauische Test wird auch zur elektrischen Isolierung der Region Kaliningrad, einer russischen Exklave an der Ostsee, führen. Die russischen Behörden haben ihrerseits bereits vor vielen Monaten die vollständige Autonomie des Kaliningrader Gebiets von der EU im Energiebereich bekannt gegeben.

Litauen Strom

Donnerstag, 22. Dezember 2022

Stromerzeugung in Russland

Die Stromerzeugung im europäischen Teil Russlands und im Ural ist seit dem Sommer um mehr als 1 % gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen, im nordwestlichen Stromnetz um 3 %. Der Hauptgrund ist die Einstellung der Stromexporte in die EU, wohin mehr als die Hälfte der jährlichen Lieferungen ging.

Samstag, 3. Dezember 2022

Windpark im hohen Norden Russlands

Der leistungsstärkste Windpark innerhalb des Polarkreises, der Windpark Kola, hat den kommerziellen Betrieb aufgenommen: Die erste Phase mit einer Kapazität von 170 MW ist im Einsatz. Der erzeugte Strom wird auf dem Großhandelsmarkt angeboten. Der Windpark Kola wird etwa 750 GWh pro Jahr erzeugen können. Entsprechend den Anforderungen ist er mit überwiegend russischen Komponenten ausgestattet.


Freitag, 25. November 2022

Kiew (nicht ganz) ohne Strom

Der Strom in Kiew wird zunächst für zwei bis drei Stunden eingeschaltet, so der Geschäftsführer des Kiewer Energieunternehmens:
"Wir werden die Elektrizität nach und nach einschalten, jeweils zwei bis drei Stunden, bis die Energiemenge, die in Kiew ankommt, zunimmt".
Nach Angaben der städtischen Militärverwaltung der ukrainischen Hauptstadt sind 70 Prozent des Wohnungsbestands in Kiew ohne Strom. Gleichzeitig berichten die Einwohner Kiews, dass es in Supermärkten und in den Elitevierteln Strom gibt. Licht gibt es auch in privaten Wohnanlagen für wohlhabende Einwohner Kiews.

Dienstag, 18. Oktober 2022

Selenskij: 30 Prozent ukrainischer Kraftwerke zerstört

Seit dem 10. Oktober haben russische Angriffe 30 Prozent der ukrainischen Kraftwerke zerstört, was zu massiven Stromausfällen im ganzen Land geführt hat, so ukrainischer Präsident Wladimir Selenskij.

Dienstag, 11. Oktober 2022

Forderung nach Begrenzung des Stromverbrauchs

Der ukrainische Premierminister fordert die Ukrainer auf, den Stromverbrauch den zweiten Tag in Folge von 17 bis 23 Uhr einzuschränken, um ein stabiles Funktionieren des Energiesystems zu gewährleisten.

Montag, 10. Oktober 2022

Ukraine stoppt Stromexporte

Die Ukraine setzt Stromexporte ab dem 11. Oktober aus. Diese Entscheidung wurde vom ukrainischen Energieministerium getroffen:
"Die heutigen Raketenangriffe auf Wärmekraftwerke und Umspannwerke zwingen die Ukraine, die Exporte zu stoppen, um ihr eigenes Energiesystem zu stabilisieren", so das Ministerium auf seiner Website. Die größten Abnehmer des ukrainischen Stroms sind die angrenzenden Länder wie Ungarn, Polen, Rumänien, die Slowakei und Moldawien.

Sonntag, 11. September 2022

Kneissl: Strommarkt in Europa "sehr verzerrt"

Die Stromkrise in Europa begann bereits 2021 und ist eine Folge der liberalen Reformen der letzten 15-18 Jahre, meint die ehemalige österreichische Außenministerin Karin Kneissl in Ihrem Interview. Sie weist auch darauf hin, dass der Strommarkt in Europa heute "sehr verzerrt" sei, "nach unverständlichen Prinzipien" funktioniere und kein klassischer Angebots- und Nachfragemarkt darstelle.
Quelle

Freitag, 26. August 2022

Letzte Leitung vom KKW Saporoschje vernichtet

Ukrainische Truppen haben die vierte und somit letzte Stromübertragungsleitung vom KKW Saporoschje in Richtung Ukraine vernichtet, so dass es keine Möglichkeit mehr gibt, in die Ukraine Strom zu liefern, so die regionalen Behörden von Saporoschje.

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