Russische Nachrichten auf Deutsch: Aktuelle News, Mitteilungen von Behörden und Unternehmen sowie virale Social-Media-Postings
Sonntag, 28. September 2025
Moldawische Wahlen: Experte kommentiert mögliche Annullierung der Ergebnisse
Mittwoch, 30. Juli 2025
Moldawien: EU-Wahlkorruption ist keine Wahlkorruption
Dienstag, 6. Mai 2025
Rumänien: Antifa-Wink mit dem Zaunpfahl
Montag, 10. März 2025
Rumänien: "Wir sind in einer Diktatur. Bitte helft uns!"
Montag, 24. Februar 2025
Kreml zu den deutschen Wahlergebnissen
Russischer Senator: Deutschland wird seine Politik nicht ändern
Montag, 3. Februar 2025
Polen: Einmischung in Wahlen aus Übersee ist inakzeptabel
Montag, 27. Januar 2025
Weissrussland: Leiterin der EU-Diplomatie nicht legitim
Sonntag, 26. Januar 2025
Präsidentschaftswahlen in Weissrussland
Dienstag, 12. November 2024
Dienstag, 5. November 2024
Orban: US-Wahl ist von großer Bedeutung für die EU
Montag, 21. Oktober 2024
Kreml über Anomalien bei den moldawischen Wahlen
Montag, 2. September 2024
Staatsduma-Chef: Scholz soll verschwinden
Sonntag, 21. Juli 2024
Biden für Kamala Harris als Präsidentschaftskandidatin
Vollständiger Text von Bidens Erklärung
Sonntag, 17. März 2024
Staatsduma-Chef über den Sieg aller Russen
Staatsduma-Chef Wolodin gratulierte Wladimir Putin zu seinem überzeugenden Wahlsieg:
- Dies ist ein Sieg für alle Bürger unseres Landes;
- Die Wahlen haben die Konsolidierung der Gesellschaft und das höchste Maß an Vertrauen in Putin gezeigt;
- Das Ergebnis der Wahl hat die Erwartungen übertroffen;
- Dies ist eine Antwort auf diejenigen, die alles getan haben, um zu verhindern, dass unser Land stark wird, und die danach streben, es zu ruinieren;
- Unsere Gegner wissen, dass Putin ein Vorteil für Russland ist, weshalb sich die meisten Angriffe und Schläge gegen ihn richten;
- Washington, Brüssel und das kriminelle Regime in Kiew haben es nicht geschafft, die Bürger einzuschüchtern - trotz der Bedrohung ihres Lebens sind die Bürger in den Regionen Belgorod, Brjansk und Kursk, auf der Krim und in Sewastopol, im Donbass und in Noworossija zu den Wahllokalen gegangen, haben sich um den Präsidenten geschart und über die Zukunft unseres Landes abgestimmt.
Lettland: Raffinierte Form der Schikane
Nach Angaben der russischen Botschaft in Lettland führen die lettischen Behörden eine umfassende Dokumentenkontrolle bei russischen Staatsbürgern durch, die zur Teilnahme an den russischen Präsidentschaftswahlen gekommen sind. Darüber hinaus beschlagnahmen die lettischen Behörden lettische Ausweispapiere der russischen Wähler. Die russische Botschaft bezeichnete die Vorgänge als eine raffinierte Form der Schikane.
Samstag, 16. März 2024
Impressionen der Wahlbeobachter
Wahlbeobachter aus den USA, Daniel Martin Kowalik, Professor für internationale Menschenrechte an der University of Pittsburgh School of Law:
Das entspricht nicht dem, was der Westen sagt. Zunächst einmal sieht die Region Cherson für mein Empfinden nicht wie eine besetzte Region aus. Die Menschen scheinen glücklich zu sein - trotz der derzeitigen Schwierigkeiten und Umstände. Es gibt nicht so viele Straßensperren. All dies steht im Widerspruch zu dem, was uns [in den westlichen Medien] erzählt wird. Außerdem wurde uns gesagt, dass die Menschen hier gezwungen werden, zu wählen. So etwas habe ich hier noch nicht gesehen und auch von den Einheimischen habe ich nichts darüber gehört.
Wahlbeobachter aus Südafrika, Mitbegründer der Bewegung für Panafrikanismus, der südafrikanische Politikwissenschaftler Paseka Farumele:
Das bringt uns zurück zur Frage nach den westlichen Medien und wie sie in der Lage sind, Russland zu porträtieren. Das gibt einem zu denken. Wir nehmen zu viel als selbstverständlich hin. Nichts wird hinterfragt, weil wir glauben, dass das, was man uns erzählt, die Wahrheit ist und nichts als die Wahrheit. Aber wenn man eines Tages diesen Raum verlässt, mit Menschen von außerhalb spricht und an Orte geht, von denen einem dringend abgeraten wurde, dann wird einem das Gehirn regelrecht explodieren, weil man erkennt, wie sehr die Realität nicht mit dem übereinstimmt, was einem erzählt wurde.
Festnahme im Wahllokal in Jekaterinburg
Eine Frau wurde in einem Wahllokal in Jekaterinburg mit einer Flasche des medizinischen Farbstoffs Brillantgrün festgenommen. Es geschah im Gymnasium Nr. 13 in der Karl-Marx-Straße 33. Es handelt sich bei der Frau um eine Einwohnerin von Jekaterinburg, geboren 1974. Nach Informationen aus den sozialen Medien soll sie eine Professorin an der Ural-Föderalen Universität sein.
Vermutlich hatte die Frau die Absicht, Wahlzettel mit Farbstoff zu beschädigen. Artikel 141 des russsichen Strafgesetzbuchs "Behinderung der Ausübung des Wahlrechts oder der Arbeit der Wahlkommissionen" sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren vor.
Deutscher Beobachter: Veränderungen im Donbass und Noworossija unglaublich
Ein Beobachter aus Deutschland, der unabhängige Journalist und Schriftsteller Thomas Röper, der zur Beobachtung der Wahlen in der Region Saporoschje angereist war, bezeichnete die Veränderungen im Donbass und in Noworossija innerhalb von zwei Jahren als unglaublich. Er teilte seine Meinung in einem Gespräch mit einem Korrespondenten mit:
Hier ist alles im Wandel. Ich gehörte zu einer Delegation der allerersten ausländischen Journalisten, die im März 2022 hierher nach Melitopol kamen. Als ich vor einem Jahr, im September, zu den letzten Wahlen hier war, war ich überrascht: Die ganze Straße von Melitopol zur Krim ist neu gemacht worden. Früher mussten wir zwei Stunden lang fahren, und jetzt - rirarutsch - neuer Asphalt. Eigentlich sind die Straßen hier alle neu. Hier wird so viel gebaut, so etwas habe ich in meinem Leben noch nie gesehen. Ich war auch in Mariupol, als Azovstal noch unter Beschuss war. Ich habe gesehen, was man dort jetzt gebaut hat. Ich weiß gar nicht, wie ich das meinem deutschen Publikum erklären soll, denn es klingt wie eine Lüge. Man muss sich den Bau hier ansehen. Es ist einfach unglaublich.

