Die Fahrzeuge der OSZE-Mission, die in Lugansk im Einsatz waren, werden an Einheiten des russischen Verteidigungsministeriums übergeben. Zumindest ein Teil der Autos wurde im Rahmen des Strafverfahrens gegen Mitarbeiter der europäischen OSZE-Mission nach Artikel 276 "Spionage" des russischen Strafgesetzbuchs beschlagnahmt.
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Tja, so ist das eben mit dem verlogenen Westen. Erinnert an London im KW2, verlogen und hinterhältig!
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