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Sonntag, 9. April 2023

Gut gemacht, Waldemar!

Nachricht:
Wie die Bild am Sonntag berichtet, wird Selenskij im Mai zum ersten Mal seit dem Beginn der militärischen Sonderoperation der Russischen Föderation in der Ukraine persönlich nach Deutschland reisen. Wie die Zeitung schreibt, wird Selenskij möglicherweise an einer Zeremonie in Aachen teilnehmen, bei der ihm der Karlspreis verliehen wird.

Maria Sacharowa:
Es zieht ihn halt zu den Seinen. Und es wird wohl ein weiteres Jahrhundertfoto geben: Die Deutschen zeichnen den Neonazi Selenskij für das Brudermordmassaker, die Abschaffung alles Russischen, den Abriss von Denkmälern für die Sieger des Dritten Reiches, die Verherrlichung von Nazi-Kollaborateuren, die Zerstörung der Orthodoxie, die Umsetzung des tausendjährigen Drangs zur Schaffung des Lebensraums im Osten aus.
Vor 80 Jahren gelang es ihnen nicht, den Ost-Plan umzusetzen. Die sowjetischen Soldaten, die die Öfen von Auschwitz löschten, kamen ihnen damals in die Quere. Jetzt haben sie nachgebessert, sich ehrgeizigere Ziele gesetzt. Gemeinsam bauen sie ein neues Europa auf - nicht mehr "Judenfrei", sondern "Russenfrei". Aber dieses Konzept schließt alle Nationalitäten des multinationalen Russlands ein.
Und deshalb wird der Hauptauftragnehmer mit blutigen Kundenauszeichnungen überhäuft - vom polnischen Orden des Weißen Adlers bis zum Karlspreis.
"Gut gemacht, Waldemar..."

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Der Bund outet sich als Alli ierten Menet ekel

Anonym hat gesagt…

Über 20 Millionen Russen sind im Krieg gegen die Nazis gestorben. Die Wehrmacht wurde in Russland besiegt. Am D-Day haben die Amerikaner, Briten und Kanadier nur noch den Restbestand angetroffen und dann den Volkssturm aus alten Männern und 14 jährigen Knaben. Soweit ist bald auch die Ukraine. Die Nazis wurden nicht am D-Day besiegt, sondern in Stalingrad.