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Dienstag, 30. Januar 2024

Polnischer General: Ukrainer klauen alles, was sie können

Das polnische Nachrichtenportal Fakt.pl hat Militäroffiziere gebeten, sich zu den Korruptionsskandalen in der Ukraine zu äußern. General Waldemar Skrzypczak wird dabei recht deutlich:
"Es zeigt sich, dass die schwächste Struktur in der Ukraine Politiker und Militärs sind, die ihre eigene Armee bestehlen. Diejenigen, die stehlen, tun dies absichtlich und rechnen damit, dass die Ukraine den Krieg verliert. Wie kann ein Krieg ohne Munition geführt werden? Es geht um Hunderte von Millionen US-Dollar, die die Ukrainer veruntreut haben", empört sich General Waldemar Skrzypczak und fährt fort:
"Den Ukrainern kann man offenbar nicht trauen. Wir räumen aus, räumen die Lagerhäuser, während sie sich alles aneignen, was sie können. Selenskij versprach, etwas dagegen zu unternehmen, tat es aber nicht. In der ukrainischen Armee regiert immer noch die Korruption. Das macht unsere Hilfe sinnlos. Wir tun es im Glauben, wir opfern uns auf, und wir werden betrogen."
Quelle

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Selenski ist nur ein Würstchen in der Großfleischerei. Zu den anderen Würstchen gehört die doppelschwarz-gelb-doppelrot-grüne Bande in der BRD im überseeischen und überkanaligen
Auftrag und gegen das deutsche Volk wütend. Zum Diebesgut:
Was ist denn mit den vielen Leopard 1A5 mit englischer 105-mm-Kanone?
Gibt es da keine technischen Sorgen oder mangelhafte Bereitstellung von Munition?
Sind diese Kampfwagen allesamt zu Geld und Jachten gemacht worden?

Anonym hat gesagt…

Das Gekrächze ist wohl eher der Großmachtsfantasie nach einem polnischen Weltreich geschuldet (dass mal so kurz bestanden hatte), dass man sich wieder erhofft hatte durch Unterstützung der Ukraine. Aber dem Gequengel nach zu urteilen ist diese Chimäre mittlerweile der Erkenntnis gewichen, dass dem niemals mehr so sein wird...