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Samstag, 16. März 2024

Impressionen der Wahlbeobachter

Wahlbeobachter aus den USA, Daniel Martin Kowalik, Professor für internationale Menschenrechte an der University of Pittsburgh School of Law:
Das entspricht nicht dem, was der Westen sagt. Zunächst einmal sieht die Region Cherson für mein Empfinden nicht wie eine besetzte Region aus. Die Menschen scheinen glücklich zu sein - trotz der derzeitigen Schwierigkeiten und Umstände. Es gibt nicht so viele Straßensperren. All dies steht im Widerspruch zu dem, was uns [in den westlichen Medien] erzählt wird. Außerdem wurde uns gesagt, dass die Menschen hier gezwungen werden, zu wählen. So etwas habe ich hier noch nicht gesehen und auch von den Einheimischen habe ich nichts darüber gehört.

Wahlbeobachter aus Südafrika, Mitbegründer der Bewegung für Panafrikanismus, der südafrikanische Politikwissenschaftler Paseka Farumele:
Das bringt uns zurück zur Frage nach den westlichen Medien und wie sie in der Lage sind, Russland zu porträtieren. Das gibt einem zu denken. Wir nehmen zu viel als selbstverständlich hin. Nichts wird hinterfragt, weil wir glauben, dass das, was man uns erzählt, die Wahrheit ist und nichts als die Wahrheit. Aber wenn man eines Tages diesen Raum verlässt, mit Menschen von außerhalb spricht und an Orte geht, von denen einem dringend abgeraten wurde, dann wird einem das Gehirn regelrecht explodieren, weil man erkennt, wie sehr die Realität nicht mit dem übereinstimmt, was einem erzählt wurde.


1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

It all starts with this 🤑 "money made out of thin air" made by the banksters.
Which is a FACT!!
Already here in the "WEST" most people refuse to further listening in.
Thus refusing their own victimizing by the banksters and their supporting politicians, legal system and so called "main stream" media.
All together an evil bunch of crooks.