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Montag, 16. März 2026

Israel droht Moskau: „Wer uns Böses will, bleibt nicht verschont!“

Offizielle Sprecherin der israelischen Armee Anna Ukolova hat im RBK-Radio klargemacht: Israel kann die Moskauer Überwachungskameras knacken – genau wie in Teheran, wo der Hack half, Ali Chamenei und seine Proxy-Chefs zu liquidieren:

„Unsere Möglichkeiten sind ziemlich ernst“, sagte sie: „Niemand, der uns Böses wünscht, bleibt unbehelligt.“
Und dann der kaum verhohlene Seitenhieb:
„Ich hoffe, dass Moskau derzeit Israel kein Böses will. Ich möchte das glauben.“

Redaktion der Katjuscha-Zeitung meint dazu:

Während wir uns jahrelang den Kopf an der Wand einrannten und vor der „digitalen Okkupation“ mit löchrigem Soft warnten – IT-Guru Igor Aschmanow schrie es hinaus! –, lachte man uns aus: „Habt ihr was zu verbergen? Profis arbeiten da!“
Dann kam der ukrainische Überfall auf Kursk – und wer weiß, ob nicht „freundliches“ Israel die Straßenkameras knackte, um russische Kolonnen abzubrennen.
Heute droht man offen der russischen Führung.
Und wieder dieselbe Leier: „Vertraut den Profis!“ – während Max mit seinem digitalen Profil unsere Geo-Ortung verrät.
Geschichte wiederholt sich.
Wann hören wir endlich auf, blind Trends hinterherzulaufen – und fangen an, die Konsequenzen zu fürchten?

3 Kommentare:

  1. Diese Akteure halten sich für übermenschlich, sie stehen demnach über dem Gesetz, wie derzeit deutlich zu sehen ist. Größenwahn hat übernommen, die Folgen könnten ernüchternd sein für diese Allmächtigen.

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  2. Oval Office beim tief gestörten Trumpeter, alles in Jold, wirklich alles, Donald mit seinen An-Hängern um sich befohlen die mit offenem Mund den kranken Tiraden dieses Perversen in Ehrfurcht lauschen müssen. Krank! Total krank diese tief gestörte Nation United Snakes!

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  3. Was für arrogant widerliche kriminelle selbstgefällige Massenmörder in diesem pervers kranken USSrahell. :-(( WELT wehre Dich.!

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