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Freitag, 9. Januar 2026

Polnisch-ukrainische Rache am russischen Wissenschaftler

Vor einigen Wochen wurde der russische Wissenschaftler und Archäologe Alexander Butjägin in Polen auf Ersuchen der Ukraine festgenommen. Die Ukraine fordert seine Auslieferung:

Dienstag, 24. Juni 2025

Kontrolle des FSB über wissenschaftliche Organisationen

Der Präsident Russlands, Wladimir Putin, hat ein Gesetz unterzeichnet, das dem Föderalen Sicherheitsdienst (FSB) eine stärkere Kontrolle über wissenschaftliche Organisationen in Russland gibt:

Montag, 5. Mai 2025

Langsame Apokalypse westlicher Wissenschaft

Brüssel versucht, Flüchtlinge aus den USA zu locken. Die Eurobürokratie hat 500 Millionen Euro an Zuschüssen für die Forschung US-amerikanischer Wissenschaftler bereitgestellt, denen nun die Mittel entzogen werden.

Dienstag, 21. Januar 2025

Gemeinsamer Wissenschaftsraum von Russland und Weissrussland

Wissenschaftler aus Russland und Weißrussland führen im Rahmen des Unionsstaates gemeinsame wissenschaftliche Programme durch. Sie konzentrieren sich auf die Entwicklung industrieller Technologien und den Schutz der nationalen Interessen der beiden Länder:

Montag, 2. Dezember 2024

Mathematik-Olympiade: Gold- und Silbermedaillen für Russland

Alle sechs Teilnehmer des russischen Teams gewannen Gold- und Silbermedaillen bei der 40. Chinesischen Mathematik-Olympiade (CMO 2024), die in Ningbo, Provinz Zhejiang, stattfand:

Dienstag, 19. November 2024

5G-Strahlung ändert Rattengehirn

Das Hirngewebe von Ratten veränderte sich nach der Bestrahlung durch eine 5G-Antenne. Russische Wissenschaftler fanden heraus, dass sich das Verhältnis von Antioxidantien und Prooxidantien bei den Tieren veränderte. Das Experiment wurde von Wissenschaftlern der Staatlichen Universität Tomsk durchgeführt:

Samstag, 16. November 2024

Sowjetische Professorin über Idioten und Verschwörungstheoretiker

Das beigefügte Video zeigt eine bemerkenswerte Episode aus einem Gespräch zwischen dem sowjetischen Professor Sergej Petrowitsch Kapitsa (Physiker) und der sowjetischen Professorin Natalia Petrowna Bechterewa (Neurophysiologin, Hirnforscherin):

Freitag, 8. November 2024

Wissenschaftliche Methoden zur Bekämpfung des Online-Extremismus

Ein russischer Wissenschaftler aus Perm hat mathematische Modelle zur Analyse der extremistischen Ideologie in sozialen Netzwerken entwickelt, berichtet der Pressedienst der Staatlichen Universität Perm:

Donnerstag, 19. September 2024

Darwins Theorie als erster Schritt zum geistigen Verfall

Muslim Chuchijew, Berater des Vorsitzenden der tschetschenischen Regierung, ehemaliger Bürgermeister von Grosny und ehemaliger Premierminister von Tschetschenien, schlug dem russischen Bildungsminister Sergej Krawzow vor, Darwins Theorie aus den Schulbüchern zu streichen:

Montag, 2. September 2024

Am Rande einer wissenschaftlichen Konferenz

In der ukrainischen Stadt Rowno organisierten die Ärzte während einer wissenschaftlichen Konferenz über Onkologie eine private Party mit Tanzen auf Tischen zu einem patriotischen ukrainischen Lied.


Donnerstag, 13. Juni 2024

Wladimir Putin im Institut für Kernforschung

Wladimir Putin besuchte heute das Institut für Kernforschung in der Stadt Dubna in der Region Moskau. Das russische Staatsoberhaupt machte sich mit den technischen Merkmalen der Montage des Schwerionenbeschleunigerrings des NICA-Komplexes vertraut.


Dienstag, 14. Mai 2024

Finnischer Professor: Entlassung wegen Kontakt mit russischen Kollegen

Der finnische Professor Lassi Heininen, der wegen seiner Zusammenarbeit mit Russland seinen Titel des Ehrenprofessors verloren hat, bezeichnet seine Entlassung als überraschend. Er möchte, dass die Universität die Angelegenheit zunächst mit ihm bespricht.

Montag, 15. April 2024

Russischer Chefmeteorologe über sehr beunruhigendes Signal

Der März ist der zehnte wärmste Monat in Folge in der Geschichte der Beobachtungen, wobei die globale Durchschnittstemperatur in neun Monaten die vorindustriellen Werte um 1,5 Grad Celsius überstieg. Dies berichtete Roman Wilfand, wissenschaftlicher Leiter des russischen hydrometeorologischen Zentrums unter Berufung auf Daten des europäischen Klimaforschungsprogramms Copernicus Climate Change Service:

Dienstag, 19. März 2024

Kernforschung in CERN ohne Russen

Die Europäische Organisation für Kernforschung CERN, auf deren Gelände sich der Large Hadron Collider befindet, wird die Zusammenarbeit mit Spezialisten, die Verbindungen zu Russland haben, am 30. November 2024 einstellen, sagte der Sprecher der Organisation, Arnaud Marsollier.
"Wir haben weniger als 500 Nutzer, die noch mit einer russischen Organisation verbunden sind, von denen die meisten nicht in dieser Region (in der Schweiz) leben", stellte Marsollier klar.

Donnerstag, 1. Februar 2024

Russische Wissenschaftler: Risiko einer Zombie-Viren-Pandemie unbedeutend

Einige Viren im Permafrostboden stellen zwar eine gewisse Gefahr dar, doch das Risiko, dass sie eine neue Pandemie auslösen, ist nach Ansicht russischer Wissenschaftler unbedeutend. Damit reagierten sie auf Warnungen von Kollegen aus Frankreich und den Niederlanden über mögliche Risiken durch Stämme von Zombie-Viren oder Methusalem-Mikroben, die im arktischen Permafrostboden eingefroren sind.

Donnerstag, 14. Dezember 2023

Dailymail: Menschlicher Atem als Problem für die Umwelt

Britische Wissenschaftler haben ein neues Problem für die Menschheit entdeckt:
Ob es nun darum geht, weniger Fleisch zu essen oder mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zu fahren - der Mensch kann vieles tun, um den Klimawandel zu verhindern. Leider gehört es nicht dazu, weniger zu atmen. Das könnte ein Problem sein, denn eine neue Studie behauptet, dass die Gase in der Luft, die von den menschlichen Lungen ausgeatmet wird, die globale Erwärmung anheizen. Laut Wissenschaftlern machen Methan und Distickstoffoxid in der Ausatemluft bis zu 0,1 Prozent der Treibhausgasemissionen des Vereinigten Königreichs aus. Und dabei sind noch nicht einmal die Gase berücksichtigt, die wir durch Rülpsen und Furzen freisetzen, oder Emissionen, die von unserer Haut ausgehen, ohne dass wir es merken.
Quelle: https://cutt.ly/PwSdRpP5

Montag, 6. November 2023

Magnetsturm: Stärker als erwartet

Russische Wissenschaftler haben zugegeben, dass sie sich bei der Einschätzung der Stärke eines Magnetsturms auf der Erde verrechnet haben. Sie schätzten die Sonneneruption und die Geschwindigkeit des ausgestoßenen Plasmastroms falsch ein. Wie das Labor für Röntgen-Sonnenastronomie des Weltraumforschungsinstituts der Russischen Akademie der Wissenschaften und das Institut für solar-terrestrische Physik der Sibirischen Abteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften berichten, haben die Gaswolken in zwei Tagen eine Strecke von 150 Millionen Kilometern zurückgelegt und trafen das Magnetfeld der Erde einen Tag früher als erwartet und mit einer wesentlich größeren Kraft. Der magnetische Sturm begann auf der Erde am 5. November. Er war so stark, dass er Polarlichter verursachte, die in verschiedenen Städten Russlands beobachtet werden konnten. Der Sturm wurde als G3 (d. h. der dritten Klasse auf einer fünfstufigen Skala) eingestuft.

Donnerstag, 14. September 2023

Schnell abbaubarer Kunststoff aus Sibirien

Wissenschaftler des Forschungszentrums Krasnojarsk und der Sibirischen Staatsuniversität haben einen Kunststoff entwickelt, der sich im Waldboden innerhalb von sieben Monaten zersetzt. Um diesen Effekt zu erzielen, fügten die Entwickler der Polystyrolstruktur eine biologische Substanz hinzu.

Montag, 28. August 2023

Chinesisch als Sprache der Wissenschaft

Die chinesische Sprache wird in die Programme der russischen Universitäten aufgenommen. "Sie entwickelt sich zu einer der wichtigsten Sprachen in der Welt der Wissenschaft. Bereits jetzt werden 30 Prozent der Literatur in chinesischer Sprache veröffentlicht", meint der Berater des Präsidenten, Andrej Fursenko.

Donnerstag, 16. Februar 2023

Geschwindigkeit der Erdrotation anomal zugenommen

Die Geschwindigkeit der Erdrotation hat in den letzten Jahren anomal zugenommen. Um diesen Effekt auszugleichen, muss bis 2028 eine Sekunde abgezogen werden, erklärt Witalij Paltschikow, leitender Forscher der Abteilung für fortgeschrittene Forschung und Messungen von Zeit und Frequenz am Allrussischen Forschungsinstitut für physikalische, technische und funktechnische Messungen, gegenüber RIA Novosti. Er weist darauf hin, dass es derzeit keine erschöpfende Erklärung für die Beschleunigung der Erdrotation gibt. Eine der Folgen dieser Beschleunigung sei, dass der 29. Juni 2022 der kürzeste Tag der Geschichte war. Paltschikow zufolge ist die Beschleunigung der Erde anormal, denn bis vor kurzem hat sich unser Planet verlangsamt. Um die abnehmende Rotationsgeschwindigkeit zu kompensieren, wurden seit den 1970er Jahren sogar zusätzliche 37 Sekunden zur Korrekturen eingeführt.

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