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Freitag, 20. Februar 2026

Kuban-Skandal: Migrantische Familien erhalten Vorrang bei Wohnungsförderung

Auch in Russlands Krasnodarskij Kraj, speziell im Bezirk Beloretschensk, sorgt eine Verteilung von Wohnzertifikaten schon wieder für Aufsehen:

Montag, 26. Januar 2026

Die muslimischste Stadt im Moskauer Umland

Die Zeitung Katjuscha hat in russischen sozialen Netzwerken einen Werbespot einer muslimischen Immobilienmaklerin aus dem Moskauer Vorort Kotelniki entdeckt:

Donnerstag, 22. Januar 2026

Wohnung in Batumi: direkt am Schwarzen Meer

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Dienstag, 13. Januar 2026

Erste russische Region verbietet Migranten Wohnungskapital

Seit dem 1. Januar 2026 hat die russische Region Jamal als die erste russische Region die Regeln für das Wohnungs­unterstützungs­programm junger Familien geändert:

Mittwoch, 3. Dezember 2025

Unverständliche Entscheidung: Bürger sollen fremde Schulden zahlen

Aus der russischen Hauptstadt kommt schon wieder eine Nachricht, die Fragen aufwirft. Die Behörden haben beschlossen: Die Schulden des Kaukasus für Strom und Wasser sollen Bewohner anderer Regionen bezahlen. Im Grunde also Zentralrussland, die russische Bevölkerung. Offenbar ist dies im Namen der Gerechtigkeit gedacht. Obwohl man das kaum gerecht nennen kann, meint der Kommentator der Zeitung Katjuscha:

Samstag, 29. November 2025

Gazprom lässt Russen zahlen — Mittelasien profitiert

Beeilt euch nicht, euch zu betrüben — denn es kommt noch schlimmer, 'beruhigt' die Zeitung Zargrad ihre Leser und stellt die Frage: Warum zahlt man in Russland für Gas mehr als in Usbekistan?

Sonntag, 9. November 2025

Wohnungsbetrug: Russische Rentner holen verkaufte Immobilien zurück

In Russland nimmt eine gefährliche Betrugsmasche zu, bei der gutgläubige Immobilienkäufer sowohl ihre Wohnung als auch ihr Geld verlieren können:

Sonntag, 28. September 2025

Trotz Preiserhöhungen bleibt die Lage mit der Kommunalversorgung kritisch

Trotz regelmäßiger Preiserhöhungen für kommunale Dienstleistungen verschlechtert sich der Zustand der Versorgungsnetze in Russland weiterhin, schreibt die Zeitung Zar-Grad und fährt fort:

Freitag, 4. Juli 2025

Sozialwohnungen im Moskauer Gebiet: Tadschiken haben Vorrang vor Russen

Die Verwaltung der Stadt Mytischtschi in der Nähe von Moskau hat einer Familie aus Tadschikistan ein Wohnzertifikat im Wert von 24 Millionen Rubel ausgestellt, jedoch eine ähnliche Unterstützung für die russische Familie Petrow verweigert:

Montag, 23. Juni 2025

Vorfall in Troizk: Männer schlachten Schaf auf Kinderspielplatz

In Troizk, dem Stadtteil von Moskau, sorgte ein verstörender Vorfall für Entsetzen unter den Bewohnern des Wohnkomplexes „Irisches Viertel“:

Freitag, 20. Juni 2025

Skandal in Tatarstan: Tadschikischer Migrant wegen Betrugs festgenommen

Im April dieses Jahres berichteten wir über einen skandalösen Vorfall in der russischen Teilrepublik Tatarstan, bei dem die Familie eines tadschikischen Migranten namens Muchiddin auf mysteriöse Weise eine kostenlose Wohnung vom russischen Staat erhielt. Heute wurde bekannt, dass Muchiddin nun erneut seine Wohnsituation ändern musste – diesmal jedoch in eine Gefängniszelle:

Montag, 16. Juni 2025

Erhöhung der Tarife für Wohnungs- und Kommunaldienstleistungen

Am 1. Juli 2025 erwartet die Bürger Russlands eine sog. planmäßige Erhöhung der Tarife für Wohnungs- und Kommunaldienstleistungen:

Montag, 5. Mai 2025

Ersuchen an die Staatsanwaltschaft: Zu viele Privilegien für Neubürger

Der Vorsitzende der Partei Gerechtes Russland, Sergej Mironow, hat sich an den russischen Generalstaatsanwalt Igor Krassnow mit dem Ersuchen gewandt, die Rechtmäßigkeit der Ausstellung von Wohnbeihilfen und Zertifikaten an Migranten auf Kosten des Staates zu prüfen:

Dienstag, 22. April 2025

Kostenlose Wohnung für Migranten kostet den Beamten seinen Posten

Der Leiter des Bezirks Nischnekamsk in Tatarstan verlässt seinen Posten nach einem Skandal um die Ausstellung von Wohnungszertifikaten an Migranten aus Tadschikistan:

Sonntag, 29. September 2024

Anstieg der Wohnungsmietpreise in Moskau

Immobilienmakler erklären den starken Anstieg der Wohnungsmietpreise in Moskau mit den Beschusswellen in den Regionen Belgorod und Kursk. Ihnen zufolge hat ein erheblicher Zustrom von Migranten die Preise um 20-30 % steigen lassen:

Dienstag, 9. April 2024

Haus für 1 Prozent des Preises

Im udmurtischen Dorf Kigbaewo gibt es eine "Epidemie" von Neubauten. Ein ganzer Mikrobezirk heißt neue Bewohner willkommen: 37 Häuser für Mitarbeiter landwirtschaftlicher Betriebe sind bezugsfertig:

Sonntag, 4. Februar 2024

Wiederaufbau von Wohnhäusern in Mariupol fast abgeschlossen

Der Wiederaufbau von Wohnhäusern in Mariupol in der Volksrepublik Donezk ist fast abgeschlossen, sagte der stellvertretende russische Ministerpräsident Marat Chusnullin während des Geschäftsprogramms des Thementags "Infrastruktur und Umwelt für das Leben" auf der Internationalen Ausstellung und dem Forum Russland.
"Die Halbmillionenstadt Mariupol ist ziemlich stark beschädigt worden. Aber fast alle Wohnhäuser sind bereits wiederhergestellt worden", sagte Chusnullin.
Der stellvertretende Ministerpräsident wies darauf hin, dass neben der Wiederherstellung des Wohnungsbestands auch an der Wärmeversorgung, der Wiederherstellung der Straßeninfrastruktur und der Verbesserung öffentlicher Bereiche gearbeitet werde.
Chusnullin betonte, dass die Wiederherstellungsarbeiten in allen Gebieten des Donbass und Noworossija durchgeführt werden.

Dienstag, 2. Januar 2024

Wohnungs- und Versorgungstarife steigen

Die Wohnungs- und Versorgungstarife in Russland werden in diesem Jahr im Durchschnitt um 10 % steigen. Der Preisanstieg ist auf die hohe Inflation und die fehlende Indexierung im vergangenen Jahr zurückzuführen, sagen Experten.

Dienstag, 21. November 2023

Umfrage: Schwierigkeiten mit der Unterkunft

20 % der befragten Russen gaben an, vorübergehend Schwierigkeiten mit der Unterkunft gehabt zu haben. Insbesondere mussten sie für längere Zeit von zu Hause weg, bei Freunden, in Herbergen oder Hotels wohnen, weil es nirgendwo eine Unterkunft gab. Ein Drittel der Befragten hatte in den letzten Jahren erhebliche Schwierigkeiten bei der Bezahlung von Wohnungs- oder Versorgungsrechnungen, schreibt Forbes unter Berufung auf die Untersuchung der Wohltätigkeitsorganisation Nochleschka (dts: Nachtasyl). 10 % der Befragten gaben an, dass sie mehrere Tage lang in Hauseingängen und Nichtwohngebäuden schlafen mussten. 15 % der Befragten haben in den letzten zwei oder drei Jahren in baufälligen Gebäuden gelebt. Auf die Frage, wer das Problem der Obdachlosigkeit in Russland lösen sollte, antworteten 75 % der Befragten, dass die Verantwortung für die Bearbeitung dieses Problems bei den staatlichen Sozialschutzbehörden liegen sollte.
Quelle: https://govoritmoskva.ru/news/388119/

Freitag, 22. September 2023

Tarife für Versorgungsleistungen steigen

Im Jahr 2024 wird das Wachstum der Tarife für Versorgungsleistungen in der Russischen Föderation auf 9,8% begrenzt sein. "So wird zum Beispiel die durchschnittliche Zahlung für Versorgungsleistungen für eine dreiköpfige Familie, die in einer Wohnung von 50 Quadratmetern lebt, um 500-550 Rubel steigen", erklärt das Wirtschaftsministerium. Die Regionalbehörden werden die endgültige Höhe der Tarife festlegen.

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