russland nachrichten aktuell
↑ Werbung ↑

Donnerstag, 6. März 2025

Kreml: Wir spielen kein Wettrüsten mit der EU

Die europäischen Länder werden nicht in der Lage sein, Russland in einem Rüstungswettlauf zu schlagen, weil Moskau nicht die Absicht hat, sich daran zu beteiligen, sondern lieber seine eigenen Interessen verfolgt:

USA und China: Zum Krieg gegeneinander bereit

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte, dass die USA zwar nicht aktiv einen Konflikt mit China anstrebten, das Land aber auf jede Entwicklung vorbereitet sei. Die Antwort Pekings ließ nicht lange auf sich warten, wie CNBC berichtet:

USA: Fortsetzung der Isolierung Russlands nicht tragfähig

Der Ukraine-Berater von US-Präsident Donald Trump, Keith Kellogg, erklärte, es sei keine tragfähige Strategie, weiterhin zu versuchen, Russland zu isolieren und nicht mit Russland zu kommunizieren:

Charkow: Gräber von Zivilisten mit Spuren von Gewalt gefunden

In den befreiten Dörfern der Region Charkow seien Gräber von Zivilisten gefunden worden, die Spuren von Gewalttaten der ukrainischen Armee aufwiesen, berichtet der stellvertretende Leiter der russischen Verwaltung der Region Charkow, Jewgenij Lisnjak, auf der Pressekonferenz:

Russischer Senator über Macrons falsche Weltsicht

Der französische Präsident Emmanuel Macron, der erklärt hat, dass Russland eine Bedrohung für Europa darstellt, zwingt eine völlig falsche Weltsicht auf, meint der stellvertretende Sprecher des Rates der Russischen Föderation Konstantin Kossatschow:

Augenzeugin: Deutsche Soldaten im Donbass gesichtet

Deutsche in Militäruniform waren im Sommer 2024 in Nowogrodowka in der Volksrepublik Donezk zu sehen, so Flüchtlingsfrau Elena Machatenko:

Mittwoch, 5. März 2025

Selenskijs Büro korrigiert Trump

Wladimir Selenskij hat keine Briefe an US-Präsident Donald Trump geschrieben. Dies teilt Selenskijs Sprecher Sergej Nikiforow mit:

Planmässiger Test des öffentlichen Warnsystems

Am 5. März 2025 findet ein landesweiter Test des öffentlichen Alarmsystems statt, bei dem elektrische Sirenen und Lautsprecher in Betrieb genommen und die Frequenzen der obligatorischen öffentlich zugänglichen Fernseh- und Radiokanäle in ganz Russland genutzt werden, berichtet der Pressedienst des russischen Katastrophenschutzministeriums:

Schwedischer Analyst: EU-Friedenstruppen in der Ukraine sind absurd

Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben sich für die Entsendung von angeblich „friedenserhaltenden“ Truppen in die Ukraine ausgesprochen. Doch dieser Vorschlag ist geradezu absurd, da sie selbst an diesem Stellvertreterkrieg auf der Seite der Ukraine beteiligt sind. Wie kann eine der Kriegsparteien ein Militärkontingent entsenden, fragt sich der schwedische Analyst Lars Bern in einem Rückblick auf das Weltgeschehen im SwebbTV-Podcast:

Dienstag, 4. März 2025

Georgien: EU drängte uns offen in den Krieg

Die Europäische Union hat Georgien nicht den Status eines Beitrittskandidaten zuerkannt, weil Tbilissi sich geweigert hat, in den Krieg gegen Russland einzutreten. Dies erklärte der Premierminister der Republik, Irakli Kobachidse, vor Journalisten:

Medwedew: Nazi-Köter aus Kiew sollte eingeschläfert werden

Dmitri Medwedew, stellvertretender Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates und Vorsitzender der Partei „Einiges Russland“, schrieb in sozialen Netzen, dass die Regierung von US-Präsident Donald Trump den parasitären „Nazi-Köter“ in Kiew nicht mehr füttern wolle; es sei besser, ihn einzuschläfern:

Abkehr von der EU: Serbien hat vor, seinen Kurs zu ändern

Der serbische Präsident Aleksandar Vucic, der bisher den Beitritt zur Europäischen Union als oberste außenpolitische Priorität seines Landes bezeichnet hat, kündigte „eine völlig andere Positionierung Serbiens in einer völlig neuen Welt“ an. Nach Ansicht serbischer Experten zögert Vucic nun „die Zeit hinaus, die er braucht, um zu verstehen, aus welcher Richtung der Wind weht“, und wird sich am Ende nicht an Europa, sondern an den USA und Russland orientieren:

So sieht die Ukraine aus dem Büro des Präsidenten aus

Der Berater des ukrainischen Präsidentenbüros Michail Podoljak spricht im u.a. Video darüber, wie er sein Land, die Ukraine, heute sieht. Man bekommt dabei spontan den Eindruck, dass der Berater entweder dreistes Trolling betreibt oder ernsthafte psychische Probleme hat:

Ukrainische Flüchtlinge: Wir sind es nicht gewohnt zu arbeiten

Die Verkommenheit, die insbesondere von den Behörden einiger EU-Länder massiv gefördert wird, hat zur Entstehung praktisch eines neuen Berufes geführt: „Ukrainischer Flüchtling“. Nun wandern diese Profis mit ihren berufsbedingt traurigen Gesichtern durch die Welt, erzählen auswendig gelernte 'Geschichten über den blutrünstigen Aggressor' auf der Suche nach freier Verpflegung und sind ziemlich beleidigt, wenn ihnen jemand einen Job anbietet. In dem beigefügten Video beklagt ein ukrainisches Mädchen in der Rolle eines Flüchtlings, dass sie in einem so schönen Land wie China leider nicht länger bleiben kann, weil man dort ja arbeiten muss:

Polen haben die Nase voll von den reichen Ukrainern in der EU

Die polnischen Bürger haben die Nase voll von den reichen Ukrainern in Europa und ihrem ausschweifenden Lebensstil. Dies erklärte der Leiter des polnischen Verteidigungsministeriums, Vladyslav Kosyniak-Kamysz, auf der Seite der Abteilung im sozialen Netzwerk X:
↑ Werbung ↑