russland nachrichten aktuell

Donnerstag, 21. Dezember 2023

Leipzig: Russisches Generalkonsulat geschlossen

In Leipzig fand die Zeremonie zur Schließung des ältesten russischen Konsularbüros in Deutschland statt. Es hatte 240 Jahre lang bestanden. An der Veranstaltung nahmen der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Nechajew, sowie Mitarbeiter der russischen Botschaft und des Konsulats in Leipzig teil. Zu den Klängen der russischen Nationalhymne wurde die russische Flagge gesenkt. Ein Schild am Eingang des Konsulats wurde entfernt.
Am 31. Mai 2023 informierte Berlin Moskau über die Notwendigkeit, die Arbeit von vier der fünf russischen Generalkonsulate in Deutschland bis zum Jahresende einzustellen. Die Interessen Russlands in Deutschland werden nun von der russischen Botschaft in Berlin und dem Generalkonsulat in Bonn vertreten.


5 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Traurig, traurig.Ich schäme mich so sehr für "unsere" Regierung-ich meine natürlich "unsere" Befehlsempfänger in Berlin. Aber wir , die einfachen Leute sind immer noch die Freunde des Russischen Volkes!
Druschba

Anonym hat gesagt…

Täusche Regierungskomödianten 🤮 von USrahells Gnaden in der täuschen Kolonie. Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.

Anonym hat gesagt…

Wozu braucht Russland auch 5 Konsulate im völkerrechtlich zur Neuaufstellung freigegebenen Gebiet, während die Bundesrepublik in die EU abgewickelt wird?

Anonym hat gesagt…


Die deutschen Menschen können nicht mehr erkennen, wie ihre Furcht und die Denkfaulheit sie um alles Vernünftige bringen wird und die Zukunft düster werden lassen.


Die Dümmsten und Unzivilisiertesten unter dem Mond machen in der BRD ständig sittenwidrige Gesetze und andererseits werden ständig ungeniert Gesetze gebrochen.


Die Amtsstuben und Politikerpaläste sind übervoll mit den denkunfähigen und skrupellosen Kadern der angloamerikanischen Landschaften, die chauvinistisch-jüdisch sind - es sind keine wirklichen deutschen Menschen.


Es geht dabei nicht um den wenig deutschen Brausekopf Baerbock und ihre Eitelkeit, Verlogenheit, Hochstapelei oder die aggressiven Absichten ihrer tückischen Gouvernante Morgan, die mit Biden die Verbindung hält und den Kübel „Feministische Außenpolitik“ über die BRD ausschüttet.


Damit die Möglichkeit des russischen Lebens aufgehoben wird, erfährt die deutsch-russische Tradition eine Reduzierung, wobei die Nowgoroder und die Kiewer Rus bislang nie getrennt verstanden wurde. So verstehen das auch die Gläubigen, die seit 1913 in der St.-Alexi-Gedächtniskirche zur Russischen Ehre beten, die 1913 gebaut wurde, um an die 23.000 russischen Soldaten zu erinnern, die 100 Jahre zuvor in der Völkerschlacht von Leipzig gefallen sind. Das Gedenken gilt faktisch auch den Baschkiren, Kalmücken, Kirgisen, Tataren, die der russische Kaiser gegen die französische Soldateska einsetzen ließ. Die St.-Alexi-Gedächtniskirche zur Russischen Ehre wird bei behördlichen Veröffentlichungen nicht mehr genannt. Damit wird dem deutschen Volk die eigene Geschichte weggezüchtet.


Noch im Jahre 2014 wurde ein Kooperationsabkommen mit der Hauptstadt Moskau abgeschlossen, um im Bereich Messewesen, Stadt– und Verkehrsentwicklung, Denkmalpflege, Schüleraustausch, Kultur, Berufsausbildung, Universität u.s.w. zusammenzukommen. Aber jetzt finden vom Leipziger Dachschadenrathaus aus die Angriffe der Sozi, Christen, Liberalen und der B90G-Sekte gegen die russische Ethnie statt. Die Bäckergilde traut sich nicht einmal „Russischen Zupfkuchen“ anzubieten und „Russisch Brot“ haben die Sprachezerstörer zu „Buchstabenbrot“ gemacht.

Anonym hat gesagt…

Inzwischen gibt es leider nicht mehr allzu viel, was dem deutschen Volk weggezüchtet werden könnte.