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Dienstag, 2. Januar 2024

Rekrutierungsschwierigkeiten bei US-Streitkräften

Die US-Streitkräfte haben ernsthafte Rekrutierungsschwierigkeiten, berichtet Fox News. Der Analyst des Senders Jim Hanson vermutet, dass der Grund für dieses düstere Bild in der Erziehung der jungen US-Amerikaner zu suchen ist, denen von klein auf eine infantile Einstellung zur Welt und ein Hass auf ihr eigenes Land eingeimpft wird.

Moderator: Führende Militärs warnen davor, dass es im Jahr 2024 zu größeren strukturellen Veränderungen beim Militär kommen wird. Presseberichten zufolge könnte es sogar zu erheblichen Kürzungen bei den Eliteeinheiten für Spezialeinsätze kommen. Bei welchen Einheiten könnte es zu Kürzungen kommen? Das ist die Frage, die wir uns heute Morgen stellen. Jim Hanson, Chefredakteur des Portals Middle East Forum und ehemaliges Mitglied der U.S. Special Forces, wird uns seine Ansichten mitteilen.
Jim, der Umfang des Militärs ist dabei, so niedrig wie seit 1940 nicht mehr zu werden. Bis zum Ende des Haushaltsjahres 2023 wird die aktive Armee 452.000 Soldaten haben. Hat die Armee diese Zahl gewollt oder hat sie Probleme bei der Rekrutierung? Wie sind wir auf eine so geringe Zahl gekommen?

Jim Hanson, CEO, Middle East Forum: Wir sind zu dieser Zahl gekommen, weil es unmöglich ist, Leute zu finden, die fähig und willens sind, zu dienen. Weißt du, Pete, als du und ich dem Militär beigetreten sind, haben wir mit Stolz einen Eid abgelegt, die Verfassung zu unterstützen und zu verteidigen, weil wir wussten, dass Amerika das großartigste und freieste Land in der Geschichte des Planeten ist.
Den Kindern, die in den letzten Generationen aufgewachsen sind, wurde beigebracht, dass Amerika ein weißes, rassistisches, frauenfeindliches und transphobes Land ist, auf das man nicht stolz sein kann. Warum sollte man sich freiwillig melden und möglicherweise sein Leben für so etwas riskieren?
Junge US-Amerikaner sind es gewohnt, dass man ihnen sagt, dass die Welt ihnen etwas schuldet. "Geh hin, hol dir einen Preis, und die Welt wird sich um dich kümmern. Das tut sie aber nicht. Das Ergebnis ist, dass die jetzige Generation und die nächste Generation nach ihr nicht bereit sind, den Militärdienst zu leisten.

Quelle

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die Mißstände sind so alt wie die englische Strafkolonie, aus der die Vereinigten Staaten von Amerika hervorgegangen ist. Die einst vergewaltigenden und mordenden Haufen werden mittels tausender Hollywoodfilme als sauber und hilfreich und gut umgetauft. Noch immer wird in den Vereinigten Staaten von Amerika der Steubentag gefeiert. Steuben war ein Perversling, dem in Europa die Justiz auf den Versen war. Na und in Übersee schliff er die dummen Jungs und hat so die Geschichte beeinflußt. Grundproblem ist das Analphabetentum der Schwarzen und deren Aggressivität untereinander. Die Armee betreibt Grundschulen, damit diese Leute überhaupt an eine Waffe gelassen werden können. Nun kommt der BLM-Rassismus gegen Asiaten und Europäer dazu. In Korea und Japan vergewaltigen und morden diese Problemmenschen, wie auch einst in Vietnam, Deutsches Reich, Irak u. s. f. Die Auffassung über andere Menschen ist hochproblematisch geringschätzig. Die Verbrechen gegen Zivilisten in Stützpunktländern der Vereinigten Staaten von Amerika werden nicht geahndet.

Anonym hat gesagt…

Nein, die Ursache ist der übermäßig stinkende Kopf und die Parteien! Der amerikanische Bürger hat mittlerweile schon kapiert, dass das ganze System gegen ihn spielt und hoffentlich den "Patridioten" abgelegt...

Anonym hat gesagt…

"Wie sind wir auf eine so geringe Zahl gekommen?" ... Zahlungsschwierigkeiten?