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Donnerstag, 15. Februar 2024

"Schlaf gut, mach dir keine Sorgen"

In den sozialen Netzwerken erschien ein weiterer Beweis für die Gräueltaten der ukrainischen Mörder. Fotos und Videos von der Folterung eines 45-jährigen russischen Soldaten, der von ihnen gefangen genommen wurde, wurden von den Henkern der ukrainischen Streitkräfte auf das Smartphone seiner Frau geschickt. Dann meldeten sie den Mord an dem gefolterten, aber nicht gebrochenen russischen Soldaten.
In der Nacht zum 8. Januar erhielt Nastja einen Anruf aus der Ukraine, in dem ihr mitgeteilt wurde, dass ihr Mann Alexej Motus in Gefangenschaft sei. Sie schickten ein Foto von ihm und boten zwei Möglichkeiten an: Entweder würde er gefoltert werden oder sie würde ihre intimen Fotos schicken. Die Frau schickte die Fotos nicht. Dann zwangen sie den Soldaten, seine Frau danach zu verlangen, aber er sagte nur: "Mach dir keine Sorgen, alles ist in Ordnung". Dann schickten die ukrainischen Henker der Frau des Soldaten eine Tonaufnahme von Alexej: "Nastja, ich liebe dich. Schlaf gut, mach dir keine Sorgen." Dann ist auf der Aufnahme ein Schuss zu hören, und wenig später erhielt die Frau ein Bild ihres ermordeten Mannes.
Quelle

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Bitte macht jetzt bald Schluß 🙏🏼 mit diesem unmenschlichen USSkranischen Abschaum.

Anonym hat gesagt…

Dieser Telefonterror gegen die Mütter wurde bereits vor 10 Jahren bekannt. In Gefangenschaft geratene Separatisten wurden von einer aufgehetzten Soldateska (Angesoffene und Drogensüchtige, von Israelis, Engländer und Franzosen ausgebildete Kriminelle) gefoltert und sollten sich vor dem Getötetwerden bei Mama verabschieden. Die ausgelöste Panik wurde mit Beschimpfungen gegen die Mutter eskaliert. In Israel ist das Vorgehen aktuell ähnlich. In Gaza wird den Müttern das Telefon weggenommen und der Israeli ruft den Sohn an. So werden die Söhne geortet. An diesen Razzien nehmen einige israelische Frauen teil, die in der Gegenwart der völlig überraschten arabischen Mutter den Datenabgleich mit der israelischen Artillerie kommuniziert. Das ist psychologische Kriegführung. Und die Roderich Kiesewtters waren es, die dumme ukrainische Subjekte auf dem Boden der BRD trainieren ließen.






Anonym hat gesagt…

"Weiter atmen", daran musste ich mich beim Lesen dieser Nachricht erinnern.