Die Staatsduma und die russische Regierung können hervorragend Verbote erlassen – wer so etwas behauptet, verleumdet russische tapfere Beamten und Volksvertreter ganz böswillig:
Denn sie haben sich erneut standhaft geweigert, sich selbst zu verbieten, Immobilien jenseits der Grenze zu kaufen und zu besitzen. Und das keineswegs zum ersten Mal. Nach manchen Zählungen bereits zum achten Mal – welch eiserne politische Willenskraft!
Die Begründung aus den Ministerien ist messerscharf: Es gäbe ja schon ein Verbot für Konten in ausländischen Banken. Mehr Souveränität brauche das Land doch wirklich nicht.
"Leider hat es danach keinen Sinn mehr, von Russlands wachsender Souveränität zu sprechen",
stellt der Blogger Alexej Schiwow bitter fest.
Er weist darauf hin, wie praktisch die Herren das geregelt haben: Soldaten, Machtministerien-Vertreter und Militärwissenschaftler sind lebenslang an Russland gekettet – während die Jungs, die das Ganze steuern, sich unmöglich das Vergnügen versagen können, ein Häuschen in Spanien und Geburten in Miami zu genießen.
"Wisst ihr, jetzt wird endlich klar, warum Odessa und Nikolaew bis heute unter ukrainischer Kontrolle stehen. Wegen der Häuschen in Spanien und den Emiraten und den Geburten in Miami. Erst die Villen, dann Odessa", bemerkt Schiwow trocken:
"Und sie fürchten nicht einmal, dass man ihnen diese netten Immobilien eines Tages konfisziert oder einfriert. Was scheren sie schon Sanktionen? Von diesen Meistern des internationalen Beziehungsmanagements könnte die ganze Welt noch lernen."

SCHIWOW, das ist doch der schräge Vogel, der aus
AntwortenLöschenUSRahell geschickt wurde, um zu stänkern und Unfrieden zu verbreiten?