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Samstag, 9. Juli 2022

Zunahme russischer Truppenbewegungen in Weißrussland?

Ukrainischen Medienberichten zufolge wären in Weißrussland Kolonnen russischer Fahrzeuge mit "V"-Zeichen und sowjetischen Flaggen gesichtet worden. Insbesondere wird berichtet, dass sich ein Konvoi russischer Militärfahrzeuge aus Minsk in Richtung Bobruisk bewegen müsste. In dem Konvoi sollren sich Kommunikationsfahrzeuge und Planenwagen befinden, die wahrscheinlich Infanterie transportieren. Generell sei eine deutliche Zunahme der russischen Truppenbewegungen auf dem Territorium von Weissrussland festzustellen.

Kaukasier-Massenschlägerei in Moskau

Eine Massenschlägerei mit bis zu fünfzig Kaukasiern auf einem Markt in Moskau wurde auf Video aufgezeichnet. Die Polizei hat sich bereits zu dem Vorfall geäußert: Nach vorläufigen Angaben begann die Schlägerei nach einem Streit zwischen einem Verkäufer und einem Käufer, beide aus dem Süden Russlands stammend. Mindestens 30 Personen wurden festgenommen, weil sie an dem Vorfall beteiligt waren. Mehrere Personen wurden nach der Schlägerei in die Notaufnahme eingeliefert. Das Marktgelände wurde abgesperrt.


Melnyk ist nicht mehr Botschafter in Deutschland

Laut Selenskijs Dekret wurde Andrej Melnik (Andriy Melnyk) als Botschafter der Ukraine in Deutschland abberufen.

Andrej Melnyk

Mehrere hunderttausend Muslime feiern in Moskau

Mehr als eine Viertelmillion Muslime besuchten die Predigt und die Gebete anlässlich des Eid al-Adha in den Moscheen in der Stadt Moskau und mehr als 150.000 in der Region Moskau, so der stellvertretende Vorsitzende der Geistlichen Verwaltung der Muslime Russlands, Abbjassow, gegenüber RIA Novosti.

Eid al-Adha in Russland

Ukrainischer Panzer macht Charkow unsicher

Einwohner von Charkow filmen einen ukrainischen Panzer, der mitten in der Stadt seltsame Manöver vollführt, die eher typisch für betrunkene oder unter Drogen stehende Fahrer sind.


Sprengsatz explodiert auf Gleisen in Brjansk

Ein Sprengsatz explodiert auf den Gleisen vor einem Güterzug in der Region Brjansk. Der Gouverneur der Region erklärt, die Explosion habe die Fenster der Fahrerkabine beschädigt. Es gebe jedoch keine Verletzten. Die Einsatzkräfte sind vor Ort im Einsatz.

Putin gratuliert Muslimen

Wladimir Putin gratulierte den Muslimen in Russland zum Eid al-Adha, das heute gefeiert wird. Das Staatsoberhaupt betonte, dass sich die muslimische Gemeinschaft Russlands aktiv am Leben des Landes beteilige, indem sie auf die Durchführung von Wohltätigkeits-, Bildungs- und Aufklärungsinitiativen achte und die junge Generation zur Achtung der Traditionen und Bräuche der Vorfahren erziehe.
Darauf sagte Mufti Albir Krganov, Leiter der Geistlichen Versammlung der Muslime Russlands, während seiner Festpredigt:
"Die islamische Welt unterstützt Russland massiv in seinem Vorgehen gegen diejenigen, die schreckliche Taten begehen, während die Aktionen der westlichen Länder in den letzten Jahrzehnten im Gegenteil darauf abzielten, die Muslime verschiedener Länder zu demütigen."

Politik der verbrannten Erde?

In russischsprachigen Medien und sozialen Netzwerken kursiert ein Video, das zeigt, wie ein Hubschrauber, der angeblich der ukrainischen Armee gehört, absichtlich so genannte Wärmefallen über einem Getreidefeld in der Region Cherson abwirft, um die Ernte in Brand zu setzen.


Strafaktionen in Nikolajew angeordnet

Es liegen zuverlässige Informationen vor, wonach das kriminelle Kiewer Regime auf Geheiß westlicher Drahtzieher Strafaktionen in Nikolajew angeordnet hat, um pro-russische Bürger zu identifizieren und anschließend öffentlich zu massakrieren, so das russische Verteidigungsministerium.

Freitag, 8. Juli 2022

EU-Krieg gegen Russland bis zum letzten Ukrainer?

In sozialen Medien kommen immer wieder Postings von männlichen Ukrainern darüber vor, dass die EU-Behörden in einigen Ländern ein gesteigertes Interesse an ihnen zeigen. So schreibt ein gewisser Dmitrij, ein Ukrainer, aus Italien:
Heute war ich im Migrationszentrum. Dort wurde mir neben den üblichen Dokumenten auch ein Formular für Ausländer mit Wohnsitz in Italien ausgehändigt, das ich ausfüllen sollte. Diese Formulare bekamen aber - soweit ich sehen konnte - nur Ukrainer, darunter auch mir (ich komme aus Odessa). Zunächst ist im Formular alles wir gehabt: Name, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Wohnsitz usw. Und dann wird es interessant. Es tauchen dort auch Punkte auf wie: Vorhandensein von Behinderungen und chronischen Krankheiten, Wehrpflicht, die Frage, ob ich das Land (Italien) innerhalb von 15 Tagen zu verlassen beabsichtige, ob ich ein Flüchtling bin. Auf meine Frage, wieso braucht man  so was, wurde mir gesagt, dass dies für alle Ukrainer vorgeschrieben sei. Neulich habe ich gelesen, dass das ukrainische Außenministerium Daten über alle männlichen Flüchtlinge in Italien angefordert hat. Offenbar erstellen sie Listen von allen Männern. Wozu? Ich glaube, ich kenne die Antwort...


Kaliningrad-Transitkrise: Russische Vergeltungsmaßnahmen bereits fertig

Das russische Außenministerium berichtet über die Situation um den Kaliningrader Transit durch Litauen:
"Wir setzen den Dialog mit der Europäischen Kommission und Litauen fort. Uns wurde versichert, dass das Problem in naher Zukunft gelöst werden sollte. Wir erwarten, dass die einzig richtige Entscheidung in Brüssel und Vilnius getroffen wird."
Gleichzeitig betont das russische Außenministerium, dass Russland nicht "unendlich lange" warten werde: Die Vorbereitungen für harte Vergeltungsmaßnahmen gegen die EU und Litauen seien bereits abgeschlossen.

Teilnehmer Interethnischen Konflikts in Nordrussland festgenommen

Das lokale Gericht hat drei Teilnehmer einer Massenschlägerei in der Stadt Kowdor (Region Murmansk) festgenommen. Sie werden zwei Monate in Untersuchungshaft verbringen. Die Beschuldigten sind in den Jahren 1991, 2001 und 2003 geboren, weitere Details wurden im regionalen Untersuchungsausschuss nicht genannt.

Blumen für Shinzo Abe

Russen bringen Blumen zur japanischen Botschaft in Moskau nach der Ermordung von Shinzo Abe. In der japanischen Tradition sind weiße Chrysanthemen Trauerblumen.


Festnahme eines Vergewaltigers

Russische Polizei veröffentlicht Video der Festnahme eines Mannes, der der Vergewaltigung und des Mordes an einem Jugendlichen in Montschegorsk (Region Murmansk) beschuldigt wird:

Schlechte Aussichten für Affenpockenimpfung in Russland

Russische Medien berichten, dass Frankreich eine Impfempfehlung gegen Affenpocken für Risikogruppen - Homosexuelle, Transsexuelle, Prostituierte und Bordellarbeiter - angekündigt habe.
RJ: Von nun an ist eine Massenimpfung gegen Affenpocken in Russland praktisch ausgeschlossen.

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