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Mittwoch, 20. Juli 2022

Kommentar zur Erklärung des Weissen Hauses

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
Das Weiße Haus hat angekündigt, dass die USA neue Sanktionen verhängen werden, wenn Teile der Ukraine zu Russland gehören. Das Weiße Haus macht den Fehler, dass die USA "neue Sanktionen" bereits verhängt haben und immer noch verhängen, ohne dass die ukrainischen Gebiete zu Russland gehören. Daher erreicht diese neue Drohung ihr Ziel nicht. Im Gegenteil, sie stärkt die Entschlossenheit, sich an den eingeschlagenen Weg zu halten.

Region Kursk unter Beschuss

Zurzeit wird die Region Kursk von ukrainischer Seite aus mit Artillerie beschossen, wie Gouverneur Roman Starowoit mitteilt:
"Der Grenzübergang Krupets steht unter feindlichem Beschuss. Die Stromleitungen im Dorf Gorodischtsche wurden beschädigt, dort gibt es kein Licht."

Syrien: Keine diplomatischen Beziehungen mit Ukraine mehr

Die syrische Führung hat beschlossen, diplomatische Beziehungen zur Ukraine abzubrechen. Diese Maßnahme erfolgt als Reaktion auf die Erklärung des ukrainischen Außenministeriums über den Abbruch der diplomatischen Beziehungen aufgrund der Anerkennung der Donbass-Republiken durch Syrien. Dies meldet die syrische Nachrichtenagentur SANA unter Berufung auf eine Quelle im syrischen Außenministerium.

Atom-U-Boot vor Verschrottung

Das größte strategische Atom-U-Boot der Welt, die 'Dmitrij Donskoj', ist von der russischen Marine außer Dienst gestellt worden. Es wird berichtet, dass es nun verschrottet werden soll.

U-Boot-Verschrottung

Über die ukrainische Mobilisierung

Seit einem Monat würde die ukrainische Armee vor allem Dorfbewohner mobilisieren, die nicht genug Geld haben, um sich freizukaufen, so russische Geheimdienste gegenüber RIA Novosti unter Berufung auf ihre Quellen in der ukrainischen Armee. Die Höhe der Bestechungsgelder hänge von den jeweiligen Umständen ab. Für eine Patrouille "auf der Straße" reichen in der Regel 100 US-Dollar. Für 5.000 US-Dollar und mehr könnte man eine ständige Freistellung beim Einberufungsamt erhalten. Nach Angaben der russischen Sicherheitsdienste würden aus jeder ukrainischen Region etwa 20-30 Tausend Menschen einberufen. Nach der Einberufung durchlaufen die Reservisten eine zwei- bis dreiwöchige Ausbildung und gehen an die Front, wobei die Ausbildungsbereiche "von ausländischen Ausbildern, auch in Führungspositionen, dominiert werden".

Spezialisten für unkonventionelle Beziehungen

Putin über die EU:
Sie sind große Spezialisten für unkonventionelle Beziehungen, daher haben sie beschlossen, auf unkonventionelle Energie zu setzen. Dann kam ein langer Winter und kaum Wind. Und das wär's dann...

Ausbildung von russischen CEOs

Laut einer Studie der Russischen Universität für Wissenschaft und Technologie sowie der Agentur Insighter haben 41,4 % der Vorstandsvorsitzenden oder Präsidenten der größten Unternehmen Russlands einen Ingenieurabschluss. Die Experten zählen Bergbauingenieure, Physiker, Ingenieure für das Gastgewerbe usw. zu dieser Kategorie. Einer von fünf Präsidenten oder Geschäftsführern (20,2 %) hat einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften, weitere 14,1 % hatten eine Ausbildung in Rechtswissenschaften, und etwa jeder Zehnte besitzt einen Abschluss in Finanzwesen (11,1 %). Weitere 13,1 % sind Philologen, Historiker oder Militärübersetzer.

Dienstag, 19. Juli 2022

Einladung vom Testgelände

Der ukrainische Verteidigungsminister Aleksej Resnikow hat Waffenhersteller aus westlichen Ländern eingeladen, ihre neuen Produkte auf dem Schlachtfeld zu testen:
"Die Ukraine ist jetzt im Grunde ein Testgelände."

Ein 13-Monate-langer Sprung

Ein russischer Bürger, der über die Ewige Flamme in Minsk gesprungen ist, wurde in Weißrussland zu einem Jahr und einem Monat Gefängnis verurteilt.

Seltsames Urteil

Das Gericht hat drei Männer freigesprochen, die im vergangenen Jahr in der Region Wologda eine trächtige Elchkuh erwürgt haben. Der Grund für den Freispruch war ein angeblicher Mangel an Beweisen. Und das, obwohl ein durchaus schreckliches Video, das die Männer beim Erwürgen des Tieres zeigt, im Internet kursierte. Es ist bemerkenswert, dass selbst während der Ermittlungen Informationen vorlagen, wonach die Strafverfolgungsbehörden nicht allzu aktiv an dem Fall beteiligt waren. Selbst die Staatsduma bezeichnete die Untersuchung als "mangelhaft". Dennoch wurden die Verdächtigen freigesprochen.

Elchkuh Verbrechen

Bereits zwei Monate später...

Der russische Botschafter in Polrn Sergej Andrejew berichtet, dass die polnische Staatsanwaltschaft wegen des Angriffs auf ihn am 9. Mai nun ein Strafverfahren eingeleitet habe. Das Video vom 9. Mai 2022:


Planmässiger Flug der Tu-160-Raketenträger

Zwei russische Tu-160-Raketenträger führten einen planmäßigen Flug über die neutralen Gewässer der Barentssee durch. Sie wurden dabei von MiG-31-Flugzeugen der Luftstreitkräfte der Nordflotte eskortiert.


Jakutien erstickt im Rauch

In вук russischen Teilrepublik Jakutien wurde die zulässige Höchstkonzentration chemischer Stoffe in der Luft bei drei Indikatoren gleichzeitig überschritten: Stickstoffdioxid um das 1,3-fache, Schwebstoffe PM-2,5 und PM-10 um das 1,1-fache. Nach Angaben der zuständigen Behörde wurden 69 Luftproben in acht Bezirken der Republik und in Jakutsk untersucht. Waldbrände in der Region Chabarowsk werden als Ursache für die Luftverschmutzung angeführt.


Coronavirus: Maßnahmenverstärkung erforderlich

Der russische Föderale Gesundheitsüberwachungsdienst hat die Regionen angewiesen, Impfmaßnahmen gegen COVID-19 zu intensivieren. Außerdem sollten die russischen Regionen die Arbeit der COVID-19-Präventionszentren wieder aufnehmen und prüfen, ob sie über die richtigen Medikamente verfügen, da die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Russland zunimmt. Insbesondere ist die COVID-19-Infektionsrate hierzulande in der vergangenen Woche um 30 % gestiegen.

Neues Währungspaar an der Börse

Das Währungspaar iranischer Rial/russischer Rubel wurde an der Devisenbörse in Teheran eingeführt, so der Leiter des Pressedienstes der iranischen Zentralbank Mostafa Ghamari Vefa. Ihm zufolge kündigte der Leiter der iranischen Zentralbank im Anschluss an ein Treffen mit seinem russischen Amtskollegen in Moskau den Abschluss strategischer Vereinbarungen im Währungs- und Bankenbereich an.

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