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Samstag, 18. Februar 2023

Niederlande: Weniger russische Vertreter

Die Niederlande haben beschlossen, die russische Handelsvertretung in Amsterdam zu schließen sowie die Zahl der im Land tätigen russischen Diplomaten zu begrenzen, so das niederländische Außenministerium.

Nordkoreas Recht auf Militärübungen

Der russische Föderationsrat erklärt, Nordkorea habe das Recht, in der Region militärische Übungen und Tests durchzuführen, nachdem Pjöngjang eine ballistische Rakete in Richtung Japanisches Meer abgeschossen hatte:
"Die Demokratische Volksrepublik Korea macht dies seit Jahren und hat das Recht dazu, denn niemand garantiert ihre Sicherheit. Auch nicht die US-Amerikaner. Sie sind zwar keine Nachbarn, aber alle amerikanischen Stützpunkte im Japanischen Meer sind auf Nordkorea ausgerichtet. Die Koreaner haben den US-Amerikanern gezeigt, dass sie ohne Zögern Atomwaffen einsetzen werden. Und das hat Trump (damals war er Präsident) sehr wohl ernüchtert, und er hat die Idee einer Eskalation des Konflikts mit Nordkorea aufgegeben. Ich sehe das also gelassen, sie denken an ihre Verteidigung. Und ihr Handeln verdient Respekt: Sie verteidigen ihre Unabhängigkeit", so Wladimir Dschabarow, erster stellvertretender Vorsitzender des FR-Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten.

Kalibr-Starts

Video aus den sozialen Medien: Das müssten die heutigen Starts von Kalibr-Marschflugkörpern vom Schwarzen Meer in Richtung Ukraine sein:


Munition mit unbekannter giftiger Substanz

Ukrainische Kämpfer haben Munition mit einer unbekannten giftigen Substanz auf russische Stellungen in Richtung Ugledar abgeworfen, so das russische Militär gegenüber RIA Novosti. Die Munition wurde von einem ukrainischen Kampfcopter abgeworfen. Sie detonierte und zwei russische Soldaten erlitten Lungenverbrennungen. Bei ihnen wurden auch Vergiftungserscheinungen - Erbrechen und Schleimhautreizungen - festgestellt.

Munition mit unbekannter giftiger Substanz

Munition mit unbekannter giftiger Substanz

Munition mit unbekannter giftiger Substanz

Stromabschaltungen in der Ukraine

Vorbeugende Stromabschaltungen haben in den ukrainischen Regionen Kiew, Dnepropetrowsk und Odessa begonnen, berichten ukrainische Medien. Zur gleichen Zeit kam es auch in den ukrainischen Regionen Tscherkassy, Poltawa und Kirowograd zu Stromausfällen.

Isolierung Russlands als Ziel der Münchner Konferenz?

Die russische Online-Zeitung News.ru interviewt den deutschen Politologen Alexander Rahr, der der Meinung ist, dass das globale Sicherheitsforum, das am 17. Februar 2023 eröffnet wurde und zu dem zum ersten Mal keine offizielle russische Delegation eingeladen war, seinen Zweck verloren hat.

Neue Abnormität

Maria Sacharowa berichtet in ihrem TG-Kanal, dass die französische Botschaft in der Zentralafrikanischen Republik eine Vortragsreihe über prominente französische Kulturschaffende gestartet hat. Der Held des ersten Vortrags über französische Kultur wurde plötzlich der russische Dichter Alexander Puschkin. Ein Diplomat aus Paris stellte Puschkin aber als "eine afrikanisch-französische Persönlichkeit mit russischen Wurzeln" vor. Maria bezeichnete die Veranstaltung als eine neue Abnormität.

Mehr Flüge nach China

China möchte die Zahl der Linien- und Charterflüge nach Russland erhöhen, sagte der chinesische Botschafter in der Russischen Föderation, Zhang Hanhui:
"Wir müssen die Flüge, die vor der Pandemie durchgeführt wurden, wieder aufnehmen. Es müssen jetzt mehr Linien- und Charterflüge durchgeführt werden. Wir heißen Russen in China willkommen", sagte er gegenüber RIA Novosti.

Freitag, 17. Februar 2023

Verdächtige Post

Die russische Botschaft in Bukarest hat einen verdächtigen Umschlag erhalten. Der rumänische Geheimdienst prüft dessen Inhalt.

Gefährliches Reisegepäck

Wie die russischen Strafverfolgungsbehörden mitteilen, sind bei einem festgenommenen Mann am Eingang des Kursker Bahnhofs in Moskau mehrere Minen und ein Sprengsatz gefunden worden. Es wird vermutet, dass der Mann von einer speziellen Militäroperation in der Ukraine in die russische Hauptstadt gekommen ist.


Raketenangriff auf Kraftstoff- und Munitionslieferanten

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurde am 16. Februar 2023 ein Raketenangriff auf Betriebe, die die ukrainischen Streitkräfte mit Treibstoff und Munition versorgen, durchgeführt:
Alle Ziele erreicht, Ziele getroffen. Der Nachschub für die ukrainischen Streitkräfte ist unterbrochen und die Produktionskapazität für Sprengstoff ist reduziert.

Gewünschter Konflikt

Der Besitzer eines Cafés in Odessa weigerte sich, mit einer Kundin auf Ukrainisch zu sprechen, weil er der Meinung war, er spreche die Sprache nicht gut genug, um nicht dumm dazustehen. Die Kundin bestand weiter darauf und verlangte, dass die Speisekarte auf Ukrainisch und nicht auf Russisch vorgelegt wird. Der Cafébesitzer antwortete daraufhin, dass das Lokal bereits schließe, so dass die verärgerte Kundin gezwungen war, zu gehen. Später schrieb sie in den Kommentaren unter dem Video, dass sie eine Anzeige bei der Polizei erstattet hatte und sich an einen Sprach-Ombudsmann wenden wolle.


Einführung des digitalen Rubels

Die russische Zentralbank startet ab dem 1. April 2023 ein Pilotprojekt mit 13 Banken für reale Transaktionen mit dem digitalen Rubel. Zunächst werden Überweisungen zwischen Privatpersonen und Zahlungen bei Händlern realisiert. Das Pilotprojekt wird sofort mit echten Transaktionen und echten Kunden durchgeführt.

Coronavirus in Weissrussland

Das weißrussische Gesundheitsministerium hat die Coronavirus-Infektion COVID-19 von der Liste der für die Bevölkerung gefährlichen Krankheiten gestrichen.

Islamistische Attentäter in der Region Kaluga liquidiert

Zwei aus zentralasiatischen Republiken stammende Mitglieder einer islamistischer Gruppierung, die einen terroristischen Anschlag auf ein Chemieunternehmen planten, wurden in der russischen Region Kaluga liquidiert. Die Attentäter widersetzten sich einer bewaffneten Festnahme und wurden durch Vergeltungsfeuer beseitigt.


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