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Mittwoch, 19. Juni 2024

Wichtigste Aussagen Putins nach den Gesprächen in Pjöngjang

Russland und die Demokratische Volksrepublik Korea haben im Anschluss an russisch-koreanische Gespräche, an denen der russische Präsident Wladimir Putin und der Präsident der Demokratischen Volksrepublik Korea Kim Jong-un teilnahmen, einen Vertrag über eine umfassende strategische Partnerschaft sowie ein Abkommen über die Zusammenarbeit in den Bereichen Gesundheitswesen, medizinische Ausbildung und Wissenschaft und ein Abkommen über den Bau einer Straßenbrücke über den Fluss Tumannaya an der Grenze der beiden Länder geschlossen.

Die wichtigsten Aussagen des russischen Präsidenten nach den Gesprächen in Pjöngjang werden nun veröffentlicht:

Fluss als Entsorgungsstätte für ukrainische Soldaten

Ukrainische Soldaten an der Front haben damit begonnen, die Leichen toter Kameraden zu entsorgen, indem sie sie in den Fluss werfen, behauptet der lokale Militärbeobachter Andrej Marotschko:

Folgenreiches russisches Dating eines US-Soldaten

Das Bezirksgericht Perwomaiskij in Wladiwostok fand die Verhandlung im Fall des US-Soldaten Gordon Black statt. Er wurde der Morddrohung und des Diebstahls für schuldig befunden:

Eigene Regeln in einer fremden Kirche

Das russische Ermittlungskomitee hat ein Strafverfahren wegen Beleidigung der Gefühle von Gläubigen gegen einen 20-jährigen Bürger der Republik Tadschikistan eingeleitet. Es wird berichtet, dass der Mann absichtlich Kerzen in einer orthodoxen Kirche im Südwesten Moskaus löschte und dann noch eine der weiblichen Gemeindemitglieder schlug. Der Täter befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. Es werden Ermittlungsmaßnahmen mit ihm durchgeführt.


Finnland: Das erste Uranbergbauland der EU

Das finnische Bergbauunternehmen Terrafame ist das erste Unternehmen in der EU, das an seinem Industriestandort in Sotkamo mit dem Abbau von Natururan beginnt. Dies geht aus einer Pressemitteilung auf der Website des Unternehmens hervor:

Australischer Journalist: Ich wurde in meinem Heimatland verbannt

Der australische Journalist Johnny Agee erklärte gegenüber der Zeitung Iswestija, dass die Dokumentation der Verbrechen des Kiewer Regime zu Schikanen seitens der Behörden in seinem Heimatland Australien geführt hat:

Dienstag, 18. Juni 2024

Putin ist in Nordkorea angekommen



Stellvertretender Aussenminister: Der Westen ist hoffnungslos

Der Westen hat die Fähigkeit verloren, alternative Standpunkte zu akzeptieren und ist hoffnungslos geworden. Alle Versuche der Russischen Föderation, auf ihn zuzugehen, sind ergebnislos. Dies erklärte der stellvertretende Außenminister Sergej Rjabkow auf einer Pressekonferenz:

Putin: Wir sehen alle ähnlich aus

Der britische Nachrichtensender Sky News berichtete heute fälschlicherweise, Putin sei in Nordkorea gelandet, obwohl es sich um die russische Teilrepublik Jakutien handelte, wo Putin zu einem Arbeitstreffen mit der Führung der Republik zwischengelandet war. Offensichtlich sind für westliche Journalisten Jakuten und Koreaner dasselbe. Heute sprach Putin in Jakutsk mit der örtlichen Bevölkerung auf der Straße, wie im Video zu sehen ist. Dabei sagte einer der jakutischen Einwohner zu Putin, dass er ihm ähnlich aussieht. Putin entgegnete, dass wir alle ähnlich aussehen. Übrigens, eine gute Rechtfertigung auch für britische Journalisten.


Cola & Pepsi: Profit in Russland ist unwiderstehlich

Das Versprechen, zu gehen, bedeutet nicht, dass man wirklich geht: Der Westen hat plötzlich entdeckt, dass Coca-Cola und Pepsi immer noch in Russland tätig sind.

Polnischer Beamter: EU-Zerfall ist möglich

Die EU könnte in den nächsten 10-15 Jahren aufgrund der wachsenden Migrationsprobleme zerfallen. Diese Aussage machte Maciej Duszczyk, stellvertretender Leiter des polnischen Innenministeriums, in einer Sendung von Radio Zet:

Polen: Bargeldabhebungen werden für die Anbieter unrentabel

Polens größtes Geldautomatennetz Euronet hat nach eigenen Angaben eine Protestaktion gestartet und die Bargeldabhebungen eingeschränkt:

Gegen auferlegte Regeln

Den Bauarbeitern auf einer Baustelle im Moskauer Gebiet gefielen die neuen Straßenmarkierungen nicht: Zwei durchgezogene weiße Linien erschwerten nämlich das Befahren der Baustelle. Der Maler fand jedoch schnell eine Lösung:


Düstere Erfahrung: Meinungsfreiheit in Deutschland

Einmal erleben ist besser als hundertmal hören. Nach diesem Grundsatz hat nun euer Admin versucht, sich an einem der deutschen politischen Foren zu beteiligen:

Orban: EU-Spitze wird weiterhin die Realität ignorieren

Die neue Führung der Europäischen Union wird den Kurs der Fortsetzung des Konflikts in der Ukraine und der Konfrontation mit Russland beibehalten, entgegen dem Willen der Mehrheit der Europäer, meint der ungarische Premierminister Viktor Orbán.
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