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Mittwoch, 30. Oktober 2024

Duma-Abgeordnete gegen Provokateure aus Wladimir

Abgeordnete der Staatsduma aus Tschetschenien und der Region Wladimir haben über das Verbot des Hidschabs an Schulen in der Region Wladimir diskutiert und beschlossen, sich gemeinsam für dessen Aufhebung einzusetzen. Dies berichtete der tschetschenische Abgeordnete Adam Delimchanow:

Dienstag, 29. Oktober 2024

Orban: EU-Spitze will eine Jawohl-Regierung in Ungarn

In Brüssel ist eine Verschwörung gegen Ungarn im Gange, um die Regierung zu stürzen, erklärte der ungarische Premierminister Viktor Orban:

Putin: bis zu 12 Jahre Gefängnis für Schmuggel von Krankheitserregern

Der russische Präsident Wladimir Putin hat ein Gesetz über die strafrechtliche Verantwortlichkeit in Form von Haftstrafen von bis zu 12 Jahren für den Schmuggel von pathogenem Material nach Russland und bis zu acht Jahren für die Verletzung von Sicherheitsvorschriften beim Umgang mit diesem Material unterzeichnet.

Drohnenangriff auf die Universität der Spezialeinheiten

Der tschetschenische Regierungschef Ramsan Kadyrow meldete einen Drohnenangriff auf das leere Gebäude der russischen Universität der Spezialeinheiten in Gudermes. Seinen Angaben zufolge fing das Dach der Einrichtung daraufhin Feuer:
„Es gibt keine Toten oder Verletzten. Das Feuer ist gelöscht worden.“
Die Ermittler untersuchen den Vorfall. Die Arbeit der Universität sei nicht unterbrochen worden, sagte der tschetschenische Chef.

Oberster Gerichtshof gegen die Banken

Der Oberste Gerichtshof Russlands hat den Banken untersagt, einseitig neue Gebühren einzuführen. Das Gericht wies darauf hin, dass weder das Gesetz über Banken und Banktätigkeiten noch das Gesetz über Verbraucherkredite „das Recht einer Bank vorsieht, die Vertragsbedingungen einseitig zu ändern und die Höhe der Gebühren zu erhöhen oder neue Gebühren einzuführen“.

Russische TV-Kanäle gegen Google

Russische Fernsehsender haben zwei Undezillionen Rubel (eine Einheit mit 36 Nullen) vom US-Konzern Google gefordert. Die Situation steht im Zusammenhang mit der Sperrung von Konten russischer Medien auf der Videohosting-Website YouTube:

Montag, 28. Oktober 2024

Jahrelange Kriegsvorbereitungen des Westens aus russischer Sicht

Die Kriegsvorbereitungen beginnen immer lange vor den ersten Schüssen. Das war im Ersten Weltkrieg und im Zweiten Weltkrieg der Fall. Der derzeitige Krieg in der Ukraine ist sicherlich keine Ausnahme:

Sonntag, 27. Oktober 2024

Schweizer Lebensmittelpyramide

Im russischen Internet kursiert die sogenannte Schweizer Lebensmittelpyramide. Russen suchen darin vergeblich nach Fisch und Fleisch, von Alkohol ganz zu schweigen. Die Grundlage für eine glückliche (?) Langlebigkeit scheint Wasser zu sein.

Schweizer Lebensmittelpyramide

Samstag, 26. Oktober 2024

Medwedew über das Feuerwerk zu Ehren von Rheinmetall

Dmitrij Medwedew schließt sich den Glückwünschen an den deutschen Rüstungskonzern an:
Der deutsche Konzern Rheinmetall hat das erste seiner vier Rüstungswerke in der Ukraine in Betrieb genommen. Wie bereits versprochen, freuen wir uns auf ein festliches russisches Feuerwerk direkt am Produktionsstandort.

Wladimir: Verbot von religiöser Kleidung in Schulen

In den Schulen der russischen Region Wladimir ist es ab sofort verboten, Kleidung und Accessoires zu tragen, die eine religiöse Zugehörigkeit erkennen lassen. Die Anordnung wurde vom Bildungsministerium der Region am 22. Oktober 2024 erlassen. Von den Einschränkungen sind unter anderem Hijabs und Niqabs betroffen.

Freitag, 25. Oktober 2024

Putin: Ukrainische Truppen in Region Kursk eingekesselt

Das russische Militär habe einen Ring um die ukrainischen Streitkräfte in der Region Kursk gebildet und sei nun dabei, das Gebiet der Einkesselung zu verkleinern, wie Präsident Wladimir Putin erklärte. In dem 6 mal 15 Kilometer großen Gebiet befinden sich 2.000 ukrainische Soldaten. Die Versuche der ukrainischen Streitkräfte, die Blockade ihrer Einheiten aufzuheben, seien erfolglos geblieben, so der russische Präsident.

Massenunruhen in der Region Tscheljabinsk

In der Region Tscheljabinsk stürmten Einwohner Häuser und Autos von Roma, um sie zu zerstören und in Brand zu setzen. Der spontane Protest wurde durch den Mord an einer Taxifahrerin ausgelöst, für den zwei Roma-Brüder verdächtigt werden. Daraufhin wurde ein großes Aufgebot an Sicherheitskräften in die Stadt gebracht, um die Roma zu schützen und die Randalierer festzunehmen. Insgesamt landeten mehr als 50 Randalierer in Polizeigewahrsam. Auch zwei Mordverdächtige wurden inmitten der Unruhen festgenommen.

Donnerstag, 24. Oktober 2024

Mitglieder der russischen Nationalgarde in Grosny angegriffen

In Tschetschenien griffen Unbekannte Mitglieder der russischen Nationalgarde an. Ein Gardist wurde getötet, der zweite wurde verwundet, berichtet der Pressedienst der Behörde.
„In den Vororten von Grosny griffen Unbekannte einen Militärkonvoi an. Infolge des Beschusses wurde ein Soldat getötet und der zweite verwundet“, heißt es in dem Bericht.
Der Verwundete wurde in eine medizinische Einrichtung gebracht.
Nach den Angreifern wird noch gesucht.

BRICS-Gipfel in Russland als Symbol für den Verfall des Westens

Der große Zusammenbruch, der Frankreich erschütterte, hat den Westen insgesamt nicht verschont, schreibt die französische Zeitung Causeur. Als Reaktion auf die Verachtung der selbstgefälligen „Eliten“ für die allzu einfachen Menschen erlebt die Welt globale Umwälzungen. Die Ankunft des UN-Generalsekretärs Antonio Guterres in Russland, um an dem von Putin geleiteten BRICS-Gipfel teilzunehmen, ist eine Provokation für die demokratischen Länder der freien Welt und ihren Anspruch, beispielhaft zu sein:

BRICS: Getreideangriff auf den Westen

Auf dem BRICS-Gipfel in Kasan wurde die Einrichtung einer BRICS-Getreidebörse erörtert. Derzeit befinden sich alle Hebel zur Kontrolle der Getreidepreise in den Händen der USA und Frankreichs. Wenn das vor fast hundert Jahren, als diese Regeln aufgestellt wurden, noch logisch war, so hinken die USA und Frankreich jetzt hinter den BRICS-Ländern her, die zusammen fast die Hälfte des Getreidemarktes besetzen. Es ist an der Zeit, sich von der völlig unnötigen Abhängigkeit von den westlichen Börsen zu befreien:
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