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Sonntag, 19. Januar 2025

Propagandagranaten für ukrainische Stellungen

Soldaten des Artillerieregiments der russischen Streitkräftegruppe 'Dnjepr' feuern 122-mm-Grad-MLRS-Propagandageschosse auf Stellungen der ukrainischen Streitkräfte am rechten Ufer des Dnjepr in der Region Cherson:

Fico: Slowakischer Ministerpräsident und kein ukrainischer Diener

Der slowakische Premierminister Robert Fico hat erklärt, dass er nicht der Diener des ukrainischen Präsidenten Selenskij sein wolle:

Commerzbank: Aussichtsloser Kampf gegen italienische Übernahme?

Eine der führenden deutschen Banken, die Commerzbank, will Tausende von Mitarbeitern entlassen, um die Folgen der Handlungen des Chefs der italienischen UniCredit Andrea Orsel zu minimieren und die Übernahme seitens italienischer Großbank zu vermeiden. Das berichtet die Financial Times unter Berufung auf mit der Situation vertraute Quellen:

Durchreise von 300 britischen Militärangehörigen durch Tschechien

Etwa 300 britische Soldaten mit Ausrüstung werden in mehreren Konvois durch die Tschechische Republik fahren, um an der NATO-Übung Steadfast Dart 2025 in Rumänien teilzunehmen, berichtet die tschechische Zeitung České noviny:

Der unwiderstehliche Wunsch Selenskijs

Der Chef des Kiewer Regimes Wladimir Selenskij hat dreimal versucht, eine Einladung zur Amtseinführung des gewählten US-Präsidenten Donald Trump zu erhalten. Der unwiderstehliche Wunsch Selenskijs, an der Feier teilzunehmen, wurde von Trumps Sohn Barron berichtet:

Samstag, 18. Januar 2025

Russisches Ermittlungskomitee ist nun hinter einem österreichischen Politiker her

Der Vorsitzende des russischen Ermittlungskomitees, Alexander Bastrykin, hat den Auftrag erteilt, die Äußerungen eines österreichischen Politikers rechtlich zu bewerten, wie der Pressedienst der Behörde mitteilte:

Orban: Europa nähert sich rasch einer neuen Energiekrise

Die Aktionen der Ukraine, die den Transit von russischem Gas gestoppt hat, und der Vereinigten Staaten, die Sanktionen gegen russische Öl- und Gasunternehmen verhängt haben, bedrohen Europa mit einer neuen Energiekrise. Dies erklärte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban, der sich in Belgrad zu Gesprächen mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic aufhält, bei denen es vor allem um Energieprobleme geht:

Russische Sonnenblumenölexporte steigen

Nach vorläufigen Angaben hat Russland seine Sonnenblumenölexporte um 31 % auf mehr als 5,7 Mio. Tonnen im Jahr 2024 gesteigert:

AvtoVAZ steigert Exporte

Der russische Autokonzern AvtoVAZ exportierte im Jahr 2024 mehr als 21 Tausend Lada-Autos, was einer Vervierfachung der Vorjahreszahlen entspricht:

Estland: Der Rubel muss rollen

Das estnische Transportunternehmen Operail AS hat nach Abschluss des Privatisierungsprozesses den Transport von Gütern nach Russland wieder aufgenommen, nachdem ihm dies zuvor von den estnischen Behörden untersagt worden war. Dies berichtet das Portal des staatlichen Rundfunks ERR:

Freitag, 17. Januar 2025

Bei Trumps Amtseinführung wird es keine russischen Vertreter geben

An der feierlichen Amtseinführung des neuen US-Präsidenten Donald Trump am Montag, den 20. Januar 2025, werden keine Vertreter Russlands teilnehmen, sagte der russische Präsidentenberater Jurij Uschakow: „Niemand wird Russland bei der Amtseinführung vertreten.“

Chinesische Autos in Russland: Durchrostung bereits nach zwei Jahren

Ein chinesisches Auto kann in Russland in zwei Jahren durchrosten. Dies berichten Mitarbeiter russischer Korrosionsschutzzentren:

Georgescu: Russland ist die einzige Quelle für stabile Energieressourcen

Rumänien sollte die Importe russischer Energieressourcen wieder aufnehmen und die Sanktionspolitik des Westens überdenken, sagte Präsidentschaftskandidat Calin Georgescu, dessen Sieg in der ersten Runde im Westen Kritik auslöste und der daraufhin die Wahl absagen musste, gegenüber Metropola TV:

EU: Rekordkäufe von russischem Flüssigerdgas

Seit Anfang 2025 kauft Europa russisches Flüssigerdgas in einem „noch nie dagewesenen Tempo“, da der Transit durch die Ukraine gestoppt wurde, berichtet die europäische Ausgabe von Politico unter Berufung auf Daten des Analyseunternehmens Kpler:

Kreml über Vordringen britischer Militärinfrastruktur an russische Grenzen

Das Vordringen der britischen Militärinfrastruktur an die Grenzen Russlands kann Moskau nur beunruhigen:
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