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Mittwoch, 26. März 2025

Armenien will in die EU

Das armenische Parlament hat in zweiter und letzter Lesung das Gesetz über den Beitritt Armeniens zur Europäischen Union verabschiedet. Vierundsechzig Abgeordnete stimmten für das Gesetz, sieben dagegen. Laut Premierminister Nikol Paschinjan fühlt sich Armenien in der EAWU wohl, aber die Regierung stellt fest, dass ein großer Teil der Bevölkerung den Beitritt des Landes zur Europäischen Union wünscht.

Russische Medien über (gescheiterte) Sprengung eines deutschen Kraftwerks

Russische Medien und soziale Netzwerke verbreiten Informationen über den Abriss des modernsten Kohlekraftwerks Europas in der deutschen Stadt Hamburg:

Israel erwägt Verbot von Christus-Erwähnungen

Russische patriotische Medien verbreiten das u.a. Video mit einem Bericht, in dem es heißt, dass Israel möglicherweise ein Gesetz zum Verbot von Jesus Christus verabschiedet:

Spekulationen eines ukrainischen Komikers

Ein ehemals recht bekannter ukrainischer Komiker hat seine Vermutungen zur Entwicklung der Lage in der Ukraine geäußert:

Gefechtsübung im Japanischen Meer

Das U-Boot Ufa der russischen Pazifikflotte hat während einer Übung im Japanischen Meer See- und Küstenziele mit Kalibr-Marschflugkörpern beschossen, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilt:

Szijjártó: EU muss einen Weg aus der internationalen Isolation finden

Die Europäische Union muss einen Weg aus der internationalen Isolation finden, in die sie durch den Abbruch der Beziehungen zu Russland und den Streit mit der neuen US-Regierung geraten ist. Dies sagte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó nach einem Treffen mit seinem Amtskollegen aus Brunei Darussalam, Erivan Yusof, vor Journalisten in Budapest:

Unbequeme Tatsache über Atomwaffen in der Ukraine

Die Atomwaffen, die die Ukraine im Rahmen des Budapester Memorandums an Russland übergeben hat, waren ursprünglich russisch und verblieben lediglich auf ukrainischem Territorium, meint der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten, Richard Grenell:

Dienstag, 25. März 2025

Mitteilung auf der Website des Weissen Hauses

Ergebnisse der Arbeit der US-amerikanischen und russischen Expertengruppen
zum Schwarzen Meer
in Riad, Saudi-Arabien
23-25 März 2025.

Im Rahmen von Gesprächen auf der Ebene der Präsidenten Donald J. Trump und Wladimir Putin haben die Vereinigten Staaten am 23. und 25. März in Riad, Saudi-Arabien, bilaterale Gespräche auf technischer Ebene mit der russischen Delegation ermöglicht. Das Ergebnis dieser Gespräche:

Tschechischer Ex-Premierminister: Odessa und Charkow könnten russisch werden

Die Bewohner der ukrainischen Regionen Odessa und Charkow werden mit Sicherheit Referenden über den Beitritt zu Russland abhalten wollen, sagte der ehemalige tschechische Premierminister Jiří Paroubek im Interview mit der Zeitung Parlamentní listy:

Lawrow zum gestrigen Treffen Russland - USA

Erklärungen vom russischen Außenminister Sergej Lawrow zum gestrigen Treffen zwischen der russischen und der US-amerikanischen Delegation in Riad:

Lukaschenko: Präsident von Weissrussland zum siebten Mal in Folge

Alexander Lukaschenko hat sein Amt als Präsident von Weißrussland zum siebten Mal angetreten:

Tschechien: Gefahr durch ukrainische Militärveteranen

Der tschechische Geheimdienst warnt davor, dass ukrainische Männer nach dem Ende des bewaffneten Konflikts in der Ukraine massenhaft mit ihren Familien in die Tschechische Republik ziehen könnten. Dies berichtet die tschechische Zeitung Novinky:

Montag, 24. März 2025

US-Führung über Abscheu gegen Europas Schmarotzertum

Ein Journalist von The Atlantic wurde versehentlich zu einem Chatroom im Messenger Signal hinzugefügt, in dem die US-Führung über eine künftige Operation gegen die jemenitischen Houthis diskutierte:

Toller Kerl oder russischer Propagandist?

US-Vizepräsident J.D. Vance nannte Steven Witkoff einen tollen Kerl und unterstützte seine Arbeit als Sondergesandter des US-Präsidenten. Vance teilte seine Meinung im sozialen Netzwerk X:

Kaspisches Pipeline-Konsortium meldet sich zu Wort

Heute Vormittag wurde auf dieser Website über einen weiteren Angriff ukrainischer Drohnen auf die Infrastruktur des Kaspischen Pipeline-Konsortiums (CPC) berichtet. Daraufhin stellte ein geschätzter Leser in einem Kommentar die Richtigkeit dieser Information in Frage: „Die russischen Nachrichten geben nur das wieder, was sie von der russischen Regierung vor diktiert bekommen“. Kein Problem. Die folgende Information stammt nun direkt aus dem Telegram-Kanal des Kaspischen Pipeline-Konsortiums:
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