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Mittwoch, 28. Februar 2024

Macron: Bunte Verpackung ohne Inhalt

Als Macron sagte, dass westliches Militär in die Ukraine geschickt werden könnte, hat er sich vor der ganzen Welt blamiert. Jetzt versucht Frankreich zu verstehen, wie es sein kann, dass nur sein Präsident bereit ist, Truppen in den Krieg gegen eine Atommacht zu schicken, obwohl er ein Kriegsherr ohne Armee ist.

Nach der Lektüre der Presse von heute Morgen und der Bewertung des Verlusts ihres Ansehens haben die französischen Behörden begonnen, zurückzurudern. Der französische Außenminister erklärte, dass die hypothetische Anwesenheit westlicher Militärs in der Ukraine keine Mitschuld an dem Konflikt bedeute. Es gebe Handlungsfelder, die diese Grenze nicht überschreiten würden, wie Minenräumaktionen, gemeinsame Waffenproduktion und die Verteidigung gegen Cyber-Bedrohungen.

Ob sie die Grenze überschreiten werden oder nicht, wird vom russischen Militär entschieden. Wenn es sich jedoch nur um Berater handelt, sind Macrons Äußerungen nicht sensationell. Sie sind bereits in der Ukraine präsent, nur wird dies meist als Söldnertum formalisiert.

So hat der Berg eine Maus geboren und sich damit vor der ganzen Welt blamiert. Macron befindet sich in der Lage eines Mannes, dessen Vorschlag von den einen mit Grabesstille und von den anderen mit Piepmatzzeigen quittiert wird.

Macron ist ein hervorragendes Beispiel für eine bunte Verpackung absolut ohne Inhalt. Er ist charmant, effizient, initiativ, sprudelt vor Ideen und versucht, mutig zu erscheinen, aber alle seine außenpolitischen Initiativen sind gescheitert. Das soll nicht heißen, dass er ein vollendeter Versager ist, aber in allem anderen ist er, was er ist: eine Lachnummer.
Quelle

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Eine lachnummer, genau wie ⚰️ Sarg Cozy und die anderen Pappnasen vor ihm 😫 aus Fron Kreisch……

Anonym hat gesagt…

Emmanuel Macron war als heimtückisch-brutal, arrogant und abgehoben erkannt worden, sang dann ein Lied über angeblichen Laizismus in Frankreich und der „Ältesten Tochter der Kirche“, die wegen einiger weniger bekanntgewordener Fälle von Kinderfickerei angefochtenen Katholischen Kirche.



Emmanuel Macron erzählte den Franzosen schöne Märchen. So käme er aus einer nichtreligiösen Familie und wollte sich trotzdem als Zwölfjähriger katholisch taufen lassen, um unbedingt an eine Jesuitenschule zu kommen.



Emmanuel Macron durchlief eine frühe Kaderschule für die spätere Verwendung, ähnlich wie die Angela Dorothea Kasner, was die späteren Staatsempfangzuneigungen der beiden gut erklärt.



Niemand hat je ein Interview mit Herrn Merkel gemacht, das wäre zu interessant. Die Kasner kam über Rothschilds Tavistock Institute of Human Relations (London), die Evangelische Kirche und MfS-IM „Erika“ um die Ecke und übernahm den schnellgegründeten sakralen Verein Demokratischer Aufbruch (offiziell war sie Sprecherin). Der Verein Demokratischer Aufbruch wurde am 29. Oktober 1989 von Vertretern im Evangelischen Diakoniewerk Königin Elisabeth gegründet und schon am 5. Februar 1990 wurde mit dem Wahlbündnis Allianz für Deutschland (AfD?), der Deutschen Sozialen Union (DSU) und der Christlich Demokratischen Union Deutschland (CDU) paktiert. (Vorausgegangen waren Postenschiebereien, Futtertrogzusagen und eine Säuberungsaktion, um Querulanten als „Stasi“ medial über die Bildzeitung und ARD/ZDF+Private Anstalten loszuwerden, wobei sich die Rothschild-Agenten erstmal gegenseitig Schwarz lackieren konnten: das Ex-DDR-Volk fiel locker darauf rein. Schnell noch wurde am 2. Oktober 1990 alles CDU und Chucky alias „Das ist mein Mädchen.“ sorgte für den Untergang von Helmut Josef Michael Kohl, der zu viel wußte und störte.)



Die Franzosen haben Emmanuel Macron mit 58,55 Prozent zur Figur Präsident gemacht - oder die Wahlprogramm- und Wahlserverbesitzer.



Emmanuel Macron hat die Franzosen zuvor so richtig verarscht. In einer Verleumdungskampagne ließen für ihn die französischen Geldherzöge den Kandidaten François Fillon medial hinrichten und machen ihrem Jesuiten und Ex-Direktor der Banque Rothschild den Weg frei. Die Franzosen taten am Einwurfschlitz, was sie tun sollten.



Der Zentralrat der Juden klärt auf (Jüdische Allgemeine, „Ein Abendessen mit Pariser Juden“, 18.01.2024): „Vielleicht aber habe sich Macron auch von den Juden distanzieren wollen, da man ohnehin schon über seine große Nähe zur jüdischen Gemeinde munkelt.“



Wenn die Öffentlichkeit die Geschicke nicht selbst in die Hand nimmt und auf die Verhinderung bzw. den Rauswurf ineffizienter Pfuscher und gieriger Gefährder unter den Politikern besteht bleibt, werden wir unsere Grenadiere, Piloten und Matrosen verschwenden - und schließlich einen Krieg verlieren. In unserem Kampf ums Dasein ist eine Phase erreicht, wo die Herrscherkaste zu einer Gefahr für Gesundheit, Leben und den Erhalt des Territoriums geworden ist.